
Berlin-Siemensstadt / Industrie-Metall / 21.5.2001
Siemens, Werk fuer Hochspannungs-Anlagen, Werkshalle
Montage von Hochspannungs-Schaltern
// Energie / Strom / Anlagen

Berlin / Unternehmen / 27.7.2004
Zentrale Schering AG in Wedding
// Industrie / Chemie / Pharma /
Stadt / Bezirke /

Berlin / Siemensstadt / Industrie / Metall / 21.5.2001
Siemens, Werk fuer Hochspannungs-Anlagen, Werkshalle
Montage von Hochspannungs-Schaltern
// Energie / Strom / Anlagen / Arbeit /

Berlin / Siemensstadt / Industrie / Metall / 21.5.2001
Siemens, Werk fuer Hochspannungs-Anlagen, Werkshalle
Montage von Hochspannungs-Schaltern
// Energie / Strom / Anlagen / Arbeit /

Berlin / Siemensstadt / Industrie / Metall / 21.5.2001
Siemens, Werk fuer Hochspannungs-Anlagen, Werkshalle
Montage von Hochspannungs-Schaltern
// Energie / Strom / Anlagen / Arbeit /

Berlin-Siemensstadt / Industrie-Metall / 21.5.2001
Siemens, Werk fuer Hochspannungs-Anlagen, Werkshalle
Montage von Hochspannungs-Schaltern
Vorarbeiter am Computer in der Werkshalle
// Energie / Strom / Anlagen

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
MTW-Werft Wismar, damals noch in Treuhand-Besitz. Schiffsbauhalle, wo einzelne Teile der Schiffe vorgefertigt werden.
// Industrie-Metall / Werft / Berufe / Schiff-Bau

Wirtschaft / Industrie / 8 / 1994
Friedrich Hennemann, Bremer Vulkan, MTW-Werft Wismar, Treuhand.
// DDR / Treuhand

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / Wirtschaft / Industrie / 8 / 1994
Birgit Breuel, Chefin der Treuhand-Gesellschaft, besucht die MTW-Werft Wismar, die der Treuhand gehoert.
Deutschland

Wirtschaft / Industrie / 8 / 1994
Friedrich Hennemann, Bremer Vulkan, MTW-Werft Wismar, Treuhand.
// DDR / Treuhand

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
MTW-Werft Wismar, damals noch in Treuhand-Besitz. Schiffsbauhalle, wo einzelne Teile der Schiffe vorgefertigt werden.
// Industrie-Metall / Werft / Berufe / Schiff-Bau
Industrie-Metall / Werft / Berufe / Menschen / Bundeslaender
*** Local Caption *** East Germany / Communism
In East Germany it was quite naturally for women to do mens jobs like here on the dockyard in Mecklenburg. This woman welders steel plates for a ship.
//

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
MTW-Werft Wismar, damals noch in Treuhand-Besitz. Die Schweisserin arbeitet in der Schiffsbauhalle, wo einzelne Teile der Schiffe vorgefertigt werden. Frauen in Maennerberufen waren ganz normal und von den Frauen auch geschaetzt.
// Frauen-Arbeit / Industrie-Metall / Werft / Berufe / Menschen / Bundeslaender
*** Local Caption *** East Germany / Communism
In East Germany it was quite naturally for women to do mens jobs like here on the dockyard in Mecklenburg. This woman welders steel plates for a ship.
//

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
MTW-Werft Wismar, damals noch in Treuhand-Besitz. Die Schweisserin arbeitet in der Schiffsbauhalle, wo einzelne Teile der Schiffe vorgefertigt werden. Frauen in Maennerberufen waren ganz normal und von den Frauen auch geschaetzt.
// Frauen-Arbeit / Industrie-Metall / Werft / Berufe / Menschen / Bundeslaender
*** Local Caption *** East Germany / Communism
In East Germany it was quite naturally for women to do mens jobs like here on the dockyard in Mecklenburg. This woman welders steel plates for a ship.
//

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
MTW-Werft Wismar, damals noch in Treuhand-Besitz. Die Schweisserin arbeitet in der Schiffsbauhalle, wo einzelne Teile der Schiffe vorgefertigt werden. Frauen in Maennerberufen waren ganz normal und von den Frauen auch geschaetzt.
// Frauen-Arbeit / Industrie-Metall / Werft / Berufe / Menschen / Bundeslaender
*** Local Caption *** East Germany / Communism
In East Germany it was quite naturally for women to do mens jobs like here on the dockyard in Mecklenburg. This woman welders steel plates for a ship.
//

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
MTW-Werft Wismar, damals noch in Treuhand-Besitz. Die Schweisserin arbeitet in der Schiffsbauhalle, wo einzelne Teile der Schiffe vorgefertigt werden. Frauen in Maennerberufen waren ganz normal und von den Frauen auch geschaetzt.
// Frauen-Arbeit / Industrie-Metall / Werft / Berufe / Menschen / Bundeslaender
*** Local Caption *** East Germany / Communism
In East Germany it was quite naturally for women to do mens jobs like here on the dockyard in Mecklenburg. This woman welders steel plates for a ship.
//

Berlin-Bezirke 6 / 1988
Kreuzberg: Visolux in der Skalitzer Strasse.
Lehrling Elektronik.
// Ausbildung / Berufe / Jugend /

Berlin / Industrie / Arbeit / 11 / 1988
Schweisser bei Borsig, Tuerke. Rohre fuer Kraftwerke
// Arbeiter / Auslaender

Berlin / Industrie / Arbeit / 11 / 1988
Schweisser bei Borsig, Tuerke. Rohre fuer Kraftwerke
// Arbeiter / Auslaender

Berlin-Bezirke Spandau / Industrie 10 / 1988
Haushaltsgeraete-Werk Bosch-Siemens in Spandau: tuerkische Arbeiter montieren Waschmaschinen-Trommeln am Fliessband // Tuerken-Arbeit / Auslaender / Industrie
*** Local Caption *** Foreigners / Turks
Turk Worker producing washing maschine drums.
// Industry / work /

Berlin-Bezirke Spandau / Industrie 10 / 1988
Haushaltsgeraete-Werk Bosch-Siemens in Spandau: tuerkische Arbeiter montieren Waschmaschinen-Trommeln am Fliessband // Tuerken-Arbeit / Auslaender / Industrie
*** Local Caption *** Foreigners / Turks
Turk Worker producing washing maschine drums.
// Industry / work /

Berlin-Bezirke Spandau / Industrie 10 / 1988
Haushaltsgeraete-Werk Bosch-Siemens in Spandau: tuerkische Arbeiter montieren Waschmaschinen-Trommeln am Fliessband // Tuerken-Arbeit / Auslaender / Industrie
*** Local Caption *** Foreigners / Turks
Turk Worker producing washing maschine drums.
// Industry / work /

Berlin-Bezirke Reinickendorf / Industrie 10 / 1988
Borsig, Tegel: Schweissen von Heizrohren fuer ein Kraftwerk
// Arbeit /

Leuna 1993
Grosse Teile des Werks werden abgerissen. Hier entstand vor dem 1.Weltkrieg die deutsche Gross-Chemie. Das Gelaende ist ca. 5 mal 3 km gross. Veraltete Anlagen.
/ Abriss,Leuna / DDR-Verfall /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Berlin / Industrie / Metall / 12 / 1988
Werkzeug-Maschinenbau Schmidt und Haensch, Berlin.
Facharbeiter prueft mit Uhrmacher-Lupe ein Werkstueck.
// Arbeit / Facharbeit /

Berlin-Bezirke / Tempelhof / Industrie / 7 / 1989
Tuerkische Arbeiterin bei Daimler-Benz in Marienfelde. Vorfertigung Motoren.
// Tuerken / Frauen / Arbeit / Auslaender
*** Local Caption *** Foreigners / women
Turk worker mounting small parts for gears and motors

Berlin-Bezirke / Tempelhof / Industrie / 7 / 1989
Tuerkischer Facharbeiter an einer Werkzeugmaschine bei Daimler-Benz in Marienfelde. Vorfertigung Motoren
// Tuerken / Frauen / Arbeit / Auslaender
*** Local Caption *** Foreigners / women
Turk worker mounting small parts for gears and motors

Berlin-Bezirke / Tempelhof / Industrie / 7 / 1989
Tuerkische Arbeiterin bei Daimler-Benz in Marienfelde. Vorfertigung Motoren.
// Tuerken / Frauen / Arbeit / Auslaender
*** Local Caption *** Foreigners / women
Turk worker mounting small parts for gears and motors

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena: Stammwerk in der Zeiss-Strasse,
Das Werk wurde fast vollstaendig abgerissen und durch ein Einkaufzentrum, Goethe-Galerie, und Universitaets-Gebaeude ersetzt.
// Treuhand / Bundeslaender / Industrie-Geschichte / DDR-Wirtschaft /

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena: Stammwerk in der Zeiss-Strasse,
Das Werk wurde fast vollstaendig abgerissen und durch ein Einkaufzentrum, Goethe-Galerie, und Universitaets-Gebaeude ersetzt.
Eingang
// Treuhand / Bundeslaender / Industrie-Geschichte / DDR-Wirtschaft /

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena: Stammwerk in der Zeiss-Strasse,
Das Werk wurde fast vollstaendig abgerissen und durch ein Einkaufzentrum, Goethe-Galerie, und Universitaets-Gebaeude ersetzt.
// Treuhand / Bundeslaender / Industrie-Geschichte / DDR-Wirtschaft /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Selbstbewusste DDR-Frau
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit / Bundeslaender /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mann vor-montiert Bausteile
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Stammwerk von Licht-Mikroskopen. Ein Feinmechaniker macht alle Arbeitsschritte, es gibt nur wenig Fliessband-Arbeit. Zwei Mechaniker teilen sich ein Zimmer.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena. Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Messgeraete-Werk. End-Montage und Justierung von Messgeraeten fuer die Landvermessung. Auf einem Laufzettel ist jeder Monteur vermerkt, jeder Fehler kann zurueckverfolgt werden. Bei zu vielen Fehlern gibt es Lohnabzug. Ein vietnamesischer Vertrags-Arbeiter bereitet Linsen vor fuer die Montage.
Vertragsarbeiter wurden vom vietnamesischen Staat an die DDR vermietet. Ein Teil des Lohns ging an den Staat.
Nach der Einiung blieben die meisten von ihnen in Deutschland. Viele haben heute die deutsche Staatsbuergerschaft.
// Arbeit / Auslaender / Asien / Einbuergerung / Vietnam

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena. Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Messgeraete-Werk. End-Montage und Justierung von Messgeraeten fuer die Landvermessung. Auf einem Laufzettel ist jeder Monteur vermerkt, jeder Fehler kann zurueckverfolgt werden. Bei zu vielen Fehlern gibt es Lohnabzug.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena. Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Messgeraete-Werk. End-Montage und Justierung von Messgeraeten fuer die Landvermessung. Auf einem Laufzettel ist jeder Monteur vermerkt, jeder Fehler kann zurueckverfolgt werden. Bei zu vielen Fehlern gibt es Lohnabzug.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena. Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Messgeraete-Werk. End-Montage und Justierung von Messgeraeten fuer die Landvermessung. Auf einem Laufzettel ist jeder Monteur vermerkt, jeder Fehler kann zurueckverfolgt werden. Bei zu vielen Fehlern gibt es Lohnabzug.
// Arbeit /

Thueringen / Industrie / DDR / 5 / 2002
VEB Zeiss Jena, Techniker suchen einen Fehler im Gross-Projektor fuer ein Planetarium vom Typ Cosmorama ZPG. Das Geraet reicht fuer Raeume mit etwa 500 Personen // Metall / Optik / Wirtschaft

Thueringen / Jena / VEB Carl Zeiss Jena, 1990
Dies sind Laepp-Anlagen. Es werden die Traeger fuer Elektronenstrahl-Belichter geschliffen. Sie muessen sehr eben und praezise sein.
// Wirtschaft / Industrie / Elektronik / DDR / Treuhand / Bundeslaender

Thueringen / Jena / VEB Carl Zeiss Jena, 1990
Dies sind Laepp-Anlagen. Es werden die Traeger fuer Elektronenstrahl-Belichter geschliffen. Sie muessen sehr eben und praezise sein.
// Wirtschaft / Industrie / Elektronik / DDR / Treuhand / Bundeslaender

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena. Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Messgeraete-Werk.Ingenieur-Arbeitsplatz in der Entwicklungs-Abteilung
// Arbeit / Treuhand-Betrieb

Sachsen / Industrie / DDR / 11.05.1990
Ausflug des Kindergartens, hinten das Stahlwerk Riesa. Es ist inzwischen abgerissen
// Kinder / Stahl / Treuhand / Stahl / Bundeslaender /

Sachsen / Industrie / DDR / 11.05.1990
Stahlwerk Riesa. Es ist inzwischen abgerissen
// Kinder / Stahl / Treuhand / Stahl / Bundeslaender /

Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit grossem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein grosser Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft / Bundeslaender / Wirtschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Nitrat-Werk
Wurde abgerissen.
// Wirtschaft / Bundeslaender / Wirtschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Berlin-Stadt / DDR / Vietnam / 1990
VEB Knorr-Bremse in Friedrichshain. Vietnamesischer Kontingent-Arbeiter. Das waren Gastarbeiter, die vom vietnamesischen Staat ausgeliehen wurden, der auch einen Teil des Lohns kassierte
// Asien / Auslaender / Industrie / Betrieb / Treuhand

Berlin / DDR / Textil-Industrie / 1990
VEB BECON (Berliner Konfektion): Lichtenberg
Frau an der Buegelmaschine
// Arbeiterin / Wirtschaft / Industrie /
// DDR-Textil-Industrie

Berlin / DDR / Textil-Industrie / 1990
VEB BECON (Berliner Konfektion): Frau an der Buegelmaschine, Lichtenberg // Fliessband / Arbeiterin / Wirtschaft / Industrie / Naeherin

Berlin / DDR / Textil-Industrie / 1990
VEB BECON (Berliner Konfektion): Lichtenberg
Naeherin
// Arbeiterin / Wirtschaft / Industrie /
// DDR-Textil-Industrie

Berlin / DDR / Textil-Industrie / 1990
VEB BECON (Berliner Konfektion): Lichtenberg
Naeherin
// Arbeiterin / Wirtschaft / Industrie /
// DDR-Textil-Industrie

Berlin / DDR / Textil-Industrie / 1990
VEB BECON (Berliner Konfektion): Lichtenberg
Naeherin
// Arbeiterin / Wirtschaft / Industrie /
// DDR-Textil-Industrie

Berlin / DDR / Textil-Industrie / 1990
VEB BECON (Berliner Konfektion): Lichtenberg
Naeherin
// Arbeiterin / Wirtschaft / Industrie /
// DDR-Textil-Industrie

Berlin-Bezirke / DDR / Industrie 1990
Keopenick: KWO-Kabelwerke Oberspree. Die Kabelwerke wurden privatisiert und an ein britisches Unternehmen verkauft. Im Jahre 2002 ist das Werk geschlossen. // Treuhand /
1888 baute die AEG einen grossen Industrie-Komplex in Wedding an der Ackerstrasse, der schon bald zu klein war. Sie uebernahme ein noch groesseres Gelaende an der Voltastrasse. In den riesigen Fabriken wurde fast alles hergestellt, was sie AEG verkaufte: Kleinmotoren und Riesen-Turbinen, Gluehlampen und Gross-Maschinen.
Als auch das Gelaende zu klein wurde, baute die AEG in Oberschoeneweide weitere grosse Fabriken.
1978 wurde der Komplex Ackerstrasse geschlossen, 1983 auch die Fabriken an der Voltastrasse. 1990 und danach wurden alle Fabriken an der Wilhelminenhofstrasse geschlossen.

Berlin / Koepenick / DDR / Industrie 12 / 1989
KWO-Kabelwerke Oberspree. Ein Vertrags-Arbeiter aus Mosambik an den Kabel-Drill-Maschinen. Diese Arbeiter aus befreundeten sozialistischen Laendern wurden von ihrem Heimatland an die DDR vermietet. Ein Teil des Lohns geht direkt an den Staat. Es gab stark eingeschraenkte Rechte. Die Kabelwerke wurden privatisiert und an ein britisches Unternehmen verkauft. Im Jahre 2002 ist das Werk geschlossen. // Auslaender / Afrika / Arbeit / Treuhand /

Berlin / Koepenick / DDR / Industrie 1990
KWO-Kabelwerke Oberspree. Ein Vertrags-Arbeiter aus Mosambik an den Kabel-Drill-Maschinen. Diese Arbeiter aus befreundeten sozialistischen Laendern wurden von ihrem Heimatland an die DDR vermietet. Ein Teil des Lohns geht direkt an den Staat. Es gab stark eingeschraenkte Rechte. Die Kabelwerke wurden privatisiert und an ein britisches Unternehmen verkauft. Im Jahre 2002 ist das Werk geschlossen. // Auslaender / Afrikaner / Arbeit / Treuhand / Afrika
1888 baute die AEG einen grossen Industrie-Komplex in Wedding an der Ackerstrasse, der schon bald zu klein war. Sie uebernahme ein noch groesseres Gelaende an der Voltastrasse. In den riesigen Fabriken wurde fast alles hergestellt, was sie AEG verkaufte: Kleinmotoren und Riesen-Turbinen, Gluehlampen und Gross-Maschinen.
Als auch das Gelaende zu klein wurde, baute die AEG in Oberschoeneweide weitere grosse Fabriken.
1978 wurde der Komplex Ackerstrasse geschlossen, 1983 auch die Fabriken an der Voltastrasse. 1990 und danach wurden alle Fabriken an der Wilhelminenhofstrasse geschlossen.

Berlin-Koepenick / DDR / Industrie 1990
KWO-Kabelwerke Oberspree. Die Kabelwerke wurden privatisiert und an ein britisches Unternehmen verkauft. Im Jahre 2002 ist das Werk geschlossen. // Treuhand /
1888 baute die AEG einen grossen Industrie-Komplex in Wedding an der Ackerstrasse, der schon bald zu klein war. Sie uebernahme ein noch groesseres Gelaende an der Voltastrasse. In den riesigen Fabriken wurde fast alles hergestellt, was sie AEG verkaufte: Kleinmotoren und Riesen-Turbinen, Gluehlampen und Gross-Maschinen.
Als auch das Gelaende zu klein wurde, baute die AEG in Oberschoeneweide weitere grosse Fabriken.
1978 wurde der Komplex Ackerstrasse geschlossen, 1983 auch die Fabriken an der Voltastrasse. 1990 und danach wurden alle Fabriken an der Wilhelminenhofstrasse geschlossen.

Brandenburg / DDR / Industrie / Dezember 1989
Reglerwerk Teltow, Steuerungs-Zentrale, Robotron-Computer. Die Treuhand hat spaeter Werk und Gelaende fuer eine DM verkauft // Wirtschaft / Bundeslaender

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Arbeiter an veralteten Maschinen
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

randenburg / DDR / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg an der Havel, Betrieb des IFA-Kombinats. Dort wurde LKW-Getriebe hergestellt. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Ein kubanischer Arbeiter in der Werkshalle, der mit einer Deutschen verheiratet ist. Die Auslaender wurden von ihrer Regierung an die DDR vermietet, ein Teil des Lohns ging direkt an die heimische Regierung.
Treuhand-Betrieb
// Einigung / Einheit / Arbeit / Wirtschaft / Bundeslaender / Auslaender / Kuba

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Arbeiter an veralteten Maschinen
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. An der Maschine ein polnischer Arbeiter.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel / Polen / Gastarbeiter / Auslaender

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. eine Fabrikhalle
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Arbeiter an veralteten Maschinen
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Arbeit / Frauen / Industrie / Dez 1989
Getriebewerk Brandenburg / Havel, Betrieb des IFA.Kombinats. Dort wurde LKW-Getriebe hergestellt. Frauenarbeit an den Maschinen war normal. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Frau an der Drehbank.
// Wirtschaft / Werkhalle

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Frauenarbeit an den Maschinen war normal. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Frau an der Drehbank.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Frauenarbeit an den Maschinen war normal. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Frau an der Drehbank.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Frauenarbeit an den Maschinen war normal. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Frau an der Drehbank.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Arbeit / Frauen / Industrie / Dez 1989
Getriebewerk Brandenburg / Havel, Betrieb des IFA.Kombinats. Dort wurde LKW-Getriebe hergestellt. Frauenarbeit an den Maschinen war normal. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Frau an der Drehbank.
// Wirtschaft / Werkhalle

Brandenburg / DDR / Staat / 1989
-Stasi in die Produktion-, hiess eine Forderung der Leipziger Demonstranten. Einige nahmen das woertlich. Im Getriebewerk Brandenburg erschien Anfang Dezember 1989 eine ganze Stasi-Einheit in Uniform zur Arbeit. Sie wurde vom Werksleiter eingewiesen.
Das Getriebewerk war ein Treuhand-Betrieb
// Stasi / Produktion / Grenzer / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communism / Unification
A Unit of Security Special Forces, STASI, is starting work in a mill in the city of Brandenburg. The opposition and demonstrators had demanded -Stasi into the production-. These class fighters took it literally. In Dezember 1989 many of the communist nomenklatura expected a revolutionary treatment like the communists had performed: shoot them, hang them up, jail them.

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Frauenarbeit an den Maschinen war normal. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Frau an der Drehbank.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

Brandenburg / DDR / Staat / 1989
-Stasi in die Produktion-, hiess eine Forderung der Leipziger Demonstranten. Einige nahmen das woertlich. Im Getriebewerk Brandenburg erschien Anfang Dezember 1989 eine ganze Stasi-Einheit in Uniform zur Arbeit. Sie wurde vom Werksleiter eingewiesen.
Das Getriebewerk war ein Treuhand-Betrieb
// Stasi / Produktion / Grenzer / Treuhand / Bundeslaender
*** Local Caption *** East Germany / Communism / Unification
A Unit of Security Special Forces, STASI, is starting work in a mill in the city of Brandenburg. The opposition and demonstrators had demanded -Stasi into the production-. These class fighters took it literally. In Dezember 1989 many of the communist nomenklatura expected a revolutionary treatment like the communists had performed: shoot them, hang them up, jail them.

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 3.12.1989
Reglerwerk Teltow (Elektronik). Auf dem Betriebsgelaende viele Plakate zum 40-jaehrigen Jubilaeum der DDR. Hier wird eine Steigerung der industriellen Warenproduktion und des Gewinns verkuendet.
// Wirtschaft / Sozialismus / Planwirtschaft / Bundeslaender / Treuhand

Brandenburg / DDR / Industrie 3.12.1989
Reglerwerk Teltow (Elektronik). Auf dem Betriebsgelaende viele Plakate zum 40-jaehrigen Jubilaeum der DDR. Hier wird eine Steigerung der industriellen Warenproduktion und des Gewinns verkuendet.
// Wirtschaft / Sozialismus / Planwirtschaft / Bundeslaender / Treuhand

Brandenburg / DDR / Industrie 3.12.1989
Reglerwerk Teltow (Elektronik). Auf dem Betriebsgelaende viele Plakate zum 40-jaehrigen Jubilaeum der DDR. Hier wird eine Steigerung der industriellen Warenproduktion und des Gewinns verkuendet.
// Wirtschaft / Sozialismus / Planwirtschaft / Bundeslaender / Treuhand

Bundeslaender / Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 08/1990
Die Kupfer-Silber-Huette in Hettstedt. Gluehende Schlacke wird ausgekippt zum Abkuehlen. Der Betrieb verhuettete zunaechst das gefoerderte Kupfer des Mansfeld-Kombinats und schmolz auch Schrott aus dem Westen. Die SED-Regierung, Minister Singhuber, erklaerte den Mitarbeitern Anfang Januar, dass der ganze Kupferbergbau nicht rentabel sei und geschlossen wuerde. Der Betrieb wurde von der Treuhand an auslaendische Unternehmer verkauft.
Das Mansfeld-Kombinat war ein DDR-Heiligtum. Hier hatten Bauern und Bergleute schon im Mittelalter Aufstaende gegen die Fuersten gemacht, aus Sicht der DDR waren das Vorlaeufer des revolutionaeren Sozialismus. Der Kapitalismus zerstueckelte in wenigen Jahren das ganze Kombinat.
// Wirtschaft / Treuhand

Bundeslaender / Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 08/1990
Die Kupfer-Silber-Huette in Hettstedt. Gluehende Schlacke wird ausgekippt zum Abkuehlen. Der Betrieb verhuettete zunaechst das gefoerderte Kupfer des Mansfeld-Kombinats und schmolz auch Schrott aus dem Westen. Die SED-Regierung, Minister Singhuber, erklaerte den Mitarbeitern Anfang Januar, dass der ganze Kupferbergbau nicht rentabel sei und geschlossen wuerde. Der Betrieb wurde von der Treuhand an auslaendische Unternehmer verkauft.
Das Mansfeld-Kombinat war ein DDR-Heiligtum. Hier hatten Bauern und Bergleute schon im Mittelalter Aufstaende gegen die Fuersten gemacht, aus Sicht der DDR waren das Vorlaeufer des revolutionaeren Sozialismus. Der Kapitalismus zerstueckelte in wenigen Jahren das ganze Kombinat.
// Wirtschaft / Treuhand

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1990 /
Leuna, das ehemalige Chemie-Kombinat Walter Ulbricht. Ein grosser Teil des Werks wird abgerissen, der Rest aufgeteilt in kleine Einheiten. Das Foto zeigt die Zentrale der Methanol-Anlage, die in den 80-er Jahren mit west-deutscher Technik modernisiert wurde (Hartmann und Braun). Sie bleibt bestehen
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Berlin / Marzahn / DDR / Wirtschaft 12 / 1989
VEM Rationalisierungs-Anlagenbau Marzahn.
Kollektiv Karl Marx. Im Betrieb wurden Anlagen fuer Kraftwerke u.a. gemacht. Der Betrieb heisst heute ELPRO AG. Frau montiert Schaltschraenke
// Industrie / Frauen

Bundeslaender / Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 08/1990
Die Kupfer-Silber-Huette in Hettstedt. Gluehende Schlacke wird ausgekippt zum Abkuehlen. Der Betrieb verhuettete zunaechst das gefoerderte Kupfer des Mansfeld-Kombinats und schmolz auch Schrott aus dem Westen. Die SED-Regierung, Minister Singhuber, erklaerte den Mitarbeitern Anfang Januar, dass der ganze Kupferbergbau nicht rentabel sei und geschlossen wuerde. Der Betrieb wurde von der Treuhand an auslaendische Unternehmer verkauft.
Das Mansfeld-Kombinat war ein DDR-Heiligtum. Hier hatten Bauern und Bergleute schon im Mittelalter Aufstaende gegen die Fuersten gemacht, aus Sicht der DDR waren das Vorlaeufer des revolutionaeren Sozialismus. Der Kapitalismus zerstueckelte in wenigen Jahren das ganze Kombinat.
// Wirtschaft / Treuhand

Berlin / DDR / Industrie / Dezember 1989
VEM-Rationalisierungs-Anlagenbau Marzahn. Der Betrieb baute Anlagen fuer Kraftwerke. In fast jedem besseren DDR-Betrieb gab es einen Roboter, der von der Entwicklungs-Abteilung gebaut wurde. Die meisten standen nutzlos herum, wie dieser hier.
// Wirtschaft / Marzahn

Berlin / Marzahn / DDR / 12 / 1989
Berlin, VEM Rationalisierungs-Anlagenbau.
Deutsch-vietnamesische Abteilung, jeder Tag mit guter Bilanz. Der Betrieb hat bereits Anfang 1990 nach westdeutschem Betriebsverfassungsgesetz einen Betriebsrat gewaehlt gegen DDR-Gesetze. Der SED-Betriebsrat- Betriebsgewerkschaftsleitung BGL, ist zurueckgetreten. Der Betrieb heisst heute ELPRO AG. // Auslaender / Vietnam / Partei / Wirtschaft / Marzahn-Hellersdorf / Treuhand/

Berlin / Marzahn / DDR / Wirtschaft 12 / 1989
VEM Rationalisierungs-Anlagenbau Marzahn.
Kollektiv Karl Marx. Diese Abteilung hat sogar Parkett-Fussboden, eine Elite-Abteilung. Im Betrieb wurden Anlagen fuer Kraftwerke u.a. gemacht. Der Betrieb hat bereits Anfang 1990 nach westdeutschem Betriebsverfassungsgesetz einen Betriebsrat gewaehlt. Die DDR gab es da noch. Er ist aufgegangen in der ELPRO AG. // DDR /
// Marzahn-Hellersdorf

Berlin-Bezirke / DDR / Wirtschaft 12 / 1989
VEM Rationalisierungs-Anlagenbau Marzahn.
Kollektiv Karl Marx. Diese Abteilung hat sogar Parkett-Fussboden, eine Elite-Abteilung. Im Betrieb wurden Anlagen fuer Kraftwerke u.a. gemacht. Der Betrieb hat bereits Anfang 1990 nach westdeutschem Betriebsverfassungsgesetz einen Betriebsrat gewaehlt. Die DDR gab es da noch. Er ist aufgegangen in der ELPRO AG. // DDR / Marzahn-Hellersdorf

Brandenburg / DDR / Energie / Kohle / 6.12.1989
Arbeiter des Anlagenbau Berlin im Braunkohlekraftwerk Luebbenau, Das Werk wurde 1989 gerade modernisiert. Es wurde mit Braunkohle aus dem Gebiet Calau / Senftenberg betrieben. Es ist 1996 stillgelegt und abgerissen worden // Arbeiter / Lausitz /
// KW / Braunkohle

Brandenburg / DDR / Energie / Kohle / 6.12.1989
Arbeiter des Anlagenbau Berlin im Braunkohlekraftwerk Luebbenau, Das Werk wurde 1989 gerade modernisiert. Es wurde mit Braunkohle aus dem Gebiet Calau / Senftenberg betrieben. Es ist 1996 stillgelegt und abgerissen worden // Arbeiter / Lausitz /
// KW / Braunkohle

Brandenburg / DDR / Industrie / 6.12.1989
Braunkohlenabbau in Senftenberg / Lausitz, Tagebau Meuro. Ein Bergbau-Ingenieur
// Arbeit / Energie / Wirtschaft / Braunkohle /

Brandenburg / DDR / Industrie / 6.12.1989
Braunkohlenabbau in Senftenberg / Lausitz, Tagebau Meuro. Ein Bergbau-Ingenieur // Frauen / Arbeit / Energie / Wirtschaft / Braunkohle /
// KW / Braunkohle

Brandenburg / DDR / Industrie / 6.12.1989
Braunkohlenabbau in Senftenberg / Lausitz, Tagebau Meuro. Die Schmiererin Gudi muss den ganzen Tag mit einer Oelkanne alle quietschenden Teile des Riesenbaggers schmieren, weil der Laerm sonst unertraeglich waere. // Frauen / Arbeit / Energie / Wirtschaft / Braunkohle /
*** Local Caption *** East Germany /
Greaser Gudi has to smear all day long the squeaking parts of the big brown coal dredger to make noise bearable
// work Labour / women / mining /

Brandenburg / DDR / Industrie / 6.12.1989
Braunkohlenabbau in Senftenberg / Lausitz, Tagebau Meuro. Die Schmiererin Gudi muss den ganzen Tag mit einer Oelkanne alle quietschenden Teile des Riesenbaggers schmieren, weil der Laerm sonst unertraeglich waere. // Frauen / Arbeit / Energie / Wirtschaft / Braunkohle /

Brandenburg / DDR / Industrie / Gewerkschaft / Dez 1989
Stahlwerk Henningsdorf, BGL-Sitzung Betriebs-Gewerkschafts-Leitung) , auf der Tagesordnung: was wird aus der DDR ?
// Gewerkschaften / Wirtschaft /

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / 12/1989
Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kraftwerk in Bitterfeld // Energie / Umwelt / Bundeslaender / Industrielandschaft

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / 12/1989
Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kraftwerk in Bitterfeld // Energie / Umwelt / Bundeslaender / Industrielandschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / Dez 1989
VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld. Hergestellt werden Gross-Rohre und ganze Kraftwerke, auch Kernkraftwerke. Auf dem Foto sehen Sie eine Leitungs-Konferenz, eine Konferenz mit allen leitenden Managern. Der Fotograf muss erduldet werden, weil die Abteilung Agitation und Propaganda, spaeter Pressestelle, des Staatsrats-Vorsitzenden Hans Modrow das so will. Diskutiert werden alle Probleme des Betriebs und davon gibt es reichlich: eingestuerzte Fabrikhallen, kaputte Maschinen, Ersatzteile fuer russische LKW muessen mit der Hand gemacht werden … Der Genosse Generaldirektor geht jeden Montag nach Leipzig zur Montags-Demo und protestiert gegen die DDR-Regierung, weil das so nicht weitergehen kann.
Der Stammbetrieb in Bitterfeld wird spaeter abgerissen, andere Teilbetriebe, so die Rohrproduktion werden von westdeutschen Konzernen uebernommen. // Wirtschaft / Industrie /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohleng

Sachsen-Anhalt / Bundeslaender / DDR / Dez 1989
VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld. Hergestellt werden Gross-Rohre und ganze Kraftwerke, auch Kernkraftwerke. Auf dem Foto sehen Sie eine Leitungs-Konferenz, eine Konferenz mit allen leitenden Managern. Der Fotograf muss erduldet werden, weil die Abteilung Agitation und Propaganda, spaeter Pressestelle, des Staatsrats-Vorsitzenden Hans Modrow das so will. Diskutiert werden alle Probleme des Betriebs und davon gibt es reichlich: eingestuerzte Fabrikhallen, kaputte Maschinen, Ersatzteile fuer russische LKW muessen mit der Hand gemacht werden … Der Genosse Generaldirektor geht jeden Montag nach Leipzig zur Montags-Demo und protestiert gegen die DDR-Regierung, weil das so nicht weitergehen kann.
Der Stammbetrieb in Bitterfeld wird spaeter abgerissen, andere Teilbetriebe, so die Rohrproduktion werden von westdeutschen Konzernen uebernommen. // Wirtschaft / Industrie /

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dez 1989
VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld. Hergestellt werden Gross-Rohre und ganze Kraftwerke. Im Hof die Tafeln fuer die gesellschaftlichen Gruppen, Reservisten-Kollektiv.-stets wachsam und verteidigungsbereit-
// Wirtschaft / Industrie / Staat / Sowjet
*** Local Caption *** East Germany / Communism
The Pipeline Combination Mills at Bitterfeld. The bill board of the reserve collective. In Communist Germany most social activities were organizend by the state firms, here the Society for german-sowjet friendship

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dez 1989
VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld. Hergestellt werden Gross-Rohre und ganze Kraftwerke. Im Hof die Tafeln fuer die gesellschaftlichen Gruppen, hier die Gesellschaft fuer die Deutsch-Sowjetische Freundschaft
// Wirtschaft / Industrie / Staat / Sowjet
*** Local Caption *** East Germany / Communism
The Pipeline Combination Mills at Bitterfeld. The bill board of the reserve collective. In Communist Germany most social activities were organizend by the state firms, here the Society for german-sowjet friendship

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dez 1989
VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld. Hergestellt werden Gross-Rohre und ganze Kraftwerke. Im Hof die Tafeln fuer die gesellschaftlichen Gruppen, hier die Gesellschaft fuer die Deutsch-Sowjetische Freundschaft
// Wirtschaft / Industrie / Staat / Sowjet
*** Local Caption *** East Germany / Communism
The Pipeline Combination Mills at Bitterfeld. The bill board of the reserve collective. In Communist Germany most social activities were organizend by the state firms, here the Society for german-sowjet friendship

Sachsen-Anhalt / DDR / Dez 1989
VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld. Hergestellt werden Gross-Rohre und ganze Kraftwerke. Schild am WErkseingang.
// Wirtschaft / Industrie / Staat
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein grosses VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken. *** Local Caption *** East Germany / Communism
The Pipeline Combination Mills at Bitterfeld. The bill board of the reserve collective. In Communist Germany most social activities were organizend by the state firms, here the Society for german-sowjet friendship

DDR / Kunst / Bundeslaender / 1990
Uranbergbau, Schacht Drosen bei Ronneburg in Ost-Thueringen. Am Werkseingang an einem Hausgiebel ein Gemaelde zur Verherrlichung des Bergbaus
// Atom / Bergbau / Uran / Kultur / Uran-Bergbau

Berlin / Koepenick / 1990
Denkmal fuer die kommunistischen Opfer der Nazis auf dem Gelaende der KWO, Kabelwerke Oberspree, einst AEG. // Arbeiter / Widerstand / Bezirke / Geschichte / Faschismus

Sachsen-Anhalt / DDR-Land/ Industrie / Dezember 1989 Bitterfeld, Industrie-Anlagen und Rohrleitungs Kombinat, Werk Muldenstein. Dort wurden Gross-Rohre hergestellt, etwa fuer Erdoel-Pipelines.
Ein Arbeiter vor Stahlrollen.
Der Betrieb stellte widerstandsfaehige Innenverkleidungen her, aber der Direktor konnte sich bei den SED-Gremien nicht durchsetzen. Er nahm dann teil an den Montags-Demos in Leipzig gegen das SED-Regime. Das Werk Muldenstein war modern und es wurde nach der Wende von der Treuhand an Mannesmann verkauft. Das Stammwerk in Bitterfeld wurde abgerissen.
// Arbeiter / Metall /

Sachsen-Anhalt / DDR-Land/ Industrie / Dezember 1989 Bitterfeld, Industrie-Anlagen und Rohrleitungs Kombinat, Werk Muldenstein. Dort wurden Gross-Rohre hergestellt, etwa fuer Erdoel-Pipelines.
Ein Arbeiter vor Stahlrollen.
Der Betrieb stellte widerstandsfaehige Innenverkleidungen her, aber der Direktor konnte sich bei den SED-Gremien nicht durchsetzen. Er nahm dann teil an den Montags-Demos in Leipzig gegen das SED-Regime. Das Werk Muldenstein war modern und es wurde nach der Wende von der Treuhand an Mannesmann verkauft. Das Stammwerk in Bitterfeld wurde abgerissen.
// Arbeiter / Metall /

DDR-Ende / Sachsen-Anhalt / Metall-Industrie
VEB Rohrleitungs-Kombinat in Bitterfeld, Werk Muldenstein, Dezember 1989: In diesem modernen Werk wurden Gross-Rohre hergestellt, es wurde spaeter von Mannesmann uebernommen.
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein grosser VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

DDR-Ende / Sachsen-Anhalt / Metall-Industrie
VEB Rohrleitungs-Kombinat in Bitterfeld, Werk Muldenstein, Dezember 1989: In diesem modernen Werk wurden Gross-Rohre hergestellt, es wurde spaeter von Mannesmann uebernommen. Frau am Maschinenstand. Frauen waren stark vertreten unter den Arbeitern.
// Frauen-Arbeit /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein grosser VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

DDR-Ende / Sachsen-Anhalt / Metall-Industrie
VEB Rohrleitungs-Kombinat in Bitterfeld, Werk Muldenstein, Dezember 1989: In diesem modernen Werk wurden Gross-Rohre hergestellt, es wurde spaeter von Mannesmann uebernommen.
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein grosser VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld. Hergestellt werden Gross-Rohre und ganze Kraftwerke.
Im Hof die Tafeln fuer die gesellschaftlichen Gruppen, hier die Zivilverteidigung
// Wirtschaft / Industrie / Staat

Berlin / DDR / Industrie / 13.1.1990
Wiedervereinigung bei der Industrie. Der Bundesverband der deutschen Industrie macht in Friedrichshagen ein Seminar fuer DDR-Manager, Direktoren und General-Direktoren der Staats-Betriebe. Ihnen wird erzaehlt, wie das so ist im Kapitalismus. Es spricht Christa Luft, SED-PDS, damsl Wirtschafts-Ministerin der DDR. 5.von links Tilly Necker, damals BdI-Praesident
// Einigung /

Berlin / DDR / Industrie / 13.1.1990
Wiedervereinigung bei der Industrie. Der Bundesverband der deutschen Industrie macht in Friedrichshagen ein Seminar fuer DDR-Manager, Direktoren und General-Direktoren der Staats-Betriebe. Ihnen wird erzaehlt, wie das so ist im Kapitalismus, jedenfalls nicht so, wie sie das gelernt haben. Unter den Teilnehmern ist auch Carl Hahn, damals Chef bei VW, und Dieter Voigt, Generaldirektor der Trabant-Werke (rechts) in Sachsen. Sie stellen sich fuer den Fotografen vor einen Normal-Trabi. Carl Hahn gibt zu, dass das Konzept fuer den VW-Golf einmal in Zwickau entwickelt wurde. Aber die SED-Staats-Fuehrung hielt es nicht fuer noetig, dass die DDR-Buerger moderne Autos bekommen sollten. Das Baukasten-Prinzip wurde dann im Westen zur Serien-Reife entwickelt.
Das Zentrum der deutschen Auto-Produktion war bis 1945 in Sachsen. // Einigung / Person

Berlin / DDR / Industrie / 13.1.1990
Wiedervereinigung bei der Industrie. Der Bundesverband der deutschen Industrie macht in Friedrichshagen ein Seminar fuer DDR-Manager, Direktoren und General-Direktoren der Staats-Betriebe. Ihnen wird erzaehlt, wie das so ist im Kapitalismus, jedenfalls nicht so, wie sie das gelernt haben. Unter den Teilnehmern ist auch Carl Hahn, damals Chef bei VW, und Dieter Voigt, Generaldirektor der Trabant-Werke (rechts) in Sachsen. Sie stellen sich fuer den Fotografen vor einen Normal-Trabi. Carl Hahn gibt zu, dass das Konzept fuer den VW-Golf einmal in Zwickau entwickelt wurde. Aber die SED-Staats-Fuehrung hielt es nicht fuer noetig, dass die DDR-Buerger moderne Autos bekommen sollten. Das Baukasten-Prinzip wurde dann im Westen zur Serien-Reife entwickelt.
Das Zentrum der deutschen Auto-Produktion war bis 1945 in Sachsen. // Einigung / Person

Berlin / Friedrichshagen / DDR / 1990
Wiedervereinigung in der Wirtschaft. Tagung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) unter Tyll Necker mit den ostdeutschen Managern (Direktoren und General-Direktoren der Betriebe) in Berlin-Rahnsdorf. Den SED-Funktionaeren wurden Schnell-Kurse in Kapitalismus beigebracht von hochrangigen West-Managern. (s. Foto Kurse in Gosen)
// Wirtschaft / Elite / Ausbildung / Verbaende /

Berlin / DDR / Industrie / 13.1.1990
Wiedervereinigung bei der Industrie. Der Bundesverband der deutschen Industrie macht in Friedrichshagen ein Seminar fuer DDR-Manager, Direktoren und General-Direktoren der Staats-Betriebe. Ihnen wird erzaehlt, wie das so ist im Kapitalismus. Es spricht Christa Luft, SED-PDS, damsl Wirtschafts-Ministerin der DDR. 5.von links Tilly Necker, damals BdI-Praesident
// Einigung /

Berlin / DDR / Industrie / 13.1.1990
Wiedervereinigung bei der Industrie. Der Bundesverband der deutschen Industrie macht in Friedrichshagen ein Seminar fuer DDR-Manager, Direktoren und General-Direktoren der Staats-Betriebe. Ihnen wird erzaehlt, wie das so ist im Kapitalismus, jedenfalls nicht so, wie sie das gelernt haben. Unter den Teilnehmern ist auch Carl Hahn, damals Chef bei VW, und Dieter Voigt, Generaldirektor der Trabant-Werke (rechts) in Sachsen. Sie stellen sich fuer den Fotografen vor einen Normal-Trabi. Carl Hahn gibt zu, dass das Konzept fuer den VW-Golf einmal in Zwickau entwickelt wurde. Aber die SED-Staats-Fuehrung hielt es nicht fuer noetig, dass die DDR-Buerger moderne Autos bekommen sollten. Das Baukasten-Prinzip wurde dann im Westen zur Serien-Reife entwickelt.
Das Zentrum der deutschen Auto-Produktion war bis 1945 in Sachsen. // Einigung / Person

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / 12 / 1989
Leiterplattenwerk in Neuruppin. Es wurde 1990 geschlossen, weil die Leiterplatten-Technik nicht konkurrenz-faehig war // Industrie / Elektronik / Industrie / DDR-Ende

DDR-Wirtschaft / DDR 1990
Wartburg,DDR-Mittelklasse-Auto, nach der Wartburg bei Eisenach benannt. 1991 wurde das Werk stillgelegt.
/ DDR-Design / PKW / Verkehr

Berlin / DDR / 1990
Trabi in Berlin. Hergestellt vom VEB Sachsenring in Zwickau. DDR-Volkswagen. Wird nach der Wende bei jungen Leuten ein Kultauto. DDR-Symbol, hier im Einheits-Grau
// PKW / Verkehr /

Berlin / DDR / 1990
Trabi in Berlin. Hergestellt vom VEB Sachsenring in Zwickau. DDR-Volkswagen. Wird nach der Wende bei jungen Leuten ein Kultauto. DDR-Symbol, hier im Einheits-Grau
// PKW / Verkehr / / DDR-Wirtschaft

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Brandenburg / Industrie / Metall / DDR / 1990
Abstich an Hochofen V im Werk EKO-Stahl (Eisenhuetten-Kombinat Ost) . Regierungschef der DDR Lothar de Maiziere, CDU, bei einem Besuch

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Abstich an Hochofen V im Werk EKO-Stahl (Eisenhuetten-Kombinat Ost) in Eisenhuettenstadt (ehemals Stalinstadt). Der Ofen wurde von der Treuhand stillgelegt, das Werk gibt es noch.
Letzter Tag am Hochofen, ein Stahl-Arbeiter
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Abstich an Hochofen V im Werk EKO-Stahl (Eisenhuetten-Kombinat Ost) in Eisenhuettenstadt (ehemals Stalinstadt). Der Ofen wurde von der Treuhand stillgelegt, das Werk gibt es noch.
Letzter Tag am Hochofen, ein Stahl-Arbeiter
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Brandenburg / Industrie / Metall / DDR / 1990
Abstich an Hochofen V im Werk EKO-Stahl (Eisenhuetten-Kombinat Ost) in Eisenhuettenstadt (ehemals Stalinstadt). Der Ofen wurde von der Treuhand stillgelegt, das Werk gibt es noch.
Letzter Tag am Hochofen, ein Stahl-Arbeiter

Berlin-Wedding / Industrie / Metall / 23.8.1982
Ddie AEG im Wedding soll geschlossen werden. Die Belegschaft wird zu einer Betriebs-Versammung gerufen auf dem Hof der Fabrik. Unter den Beschaeftigten sind viele Auslaender.
Tuerkische und jugoslawische Frauen.
// Betrieb

Thueringen / Bergbau / DDR / 08/ 1990
Sondershausen: Kaligrube. Nach der Wende wurde sie vom West-Konzern Kali und Salz uebernommen.
// Chemie / Wirtschaft / Treuhand / Bundeslaender

Thueringen / Bergbau / DDR / 08/ 1990
Sondershausen: Kaligrube, ueber diese Baender wird das Abraum-Salz auf Halden transportiert. Nach der Wende muss diese Grube mit dem Weltmarkt konkurrieren
// Chemie / Wirtschaft / Eigentum der Treuhand

Thueringen / Bergbau / DDR / 08/ 1990
Sondershausen: Kaligrube, ueber diese Baender wird das Abraum-Salz auf Halden transportiert. Nach der Wende muss diese Grube mit dem Weltmarkt konkurrieren
// Chemie / Wirtschaft / Eigentum der Treuhand

DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Kupfer-Silberhuette in Hettstedt. Der Betrieb gehoerte zum Mansfeld-Kombinat, ein Heiligtum unter den DDR-Betrieben. Die Mansfelder Arbeiter des Mittelalters galten als Vorlaeufer des Sozialismus.
Die Kupfer-Silber-Huette in Hettstedt. Gluehende Schlacke wird ausgekippt zum Abkuehlen. Der Betrieb verhuettete zunaechst das gefoerderte Kupfer des Mansfeld-Kombinats und schmolz auch Schrott aus dem Westen. Der Betrieb wurde von der Treuhand an auslaendische Unternehmer verkauft.
// Treuhand

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 08/1990
Die Kupfer-Silber-Huette in Hettstedt. Gluehende Schlacke wird ausgekippt zum Abkuehlen. Der Betrieb verhuettete zunaechst das gefoerderte Kupfer des Mansfeld-Kombinats und schmolz auch Schrott aus dem Westen. Die SED-Regierung, Minister Singhuber, erklaerte den Mitarbeitern Anfang Januar, dass der ganze Kupferbergbau nicht rentabel sei und geschlossen wuerde. Der Betrieb wurde von der Treuhand an auslaendische Unternehmer verkauft.
Das Mansfeld-Kombinat war ein DDR-Heiligtum. Hier hatten Bauern und Bergleute schon im Mittelalter Aufstaende gegen die Fuersten gemacht, aus Sicht der DDR waren das Vorlaeufer des revolutionaeren Sozialismus. Der Kapitalismus zerstueckelte in wenigen Jahren das ganze Kombinat.
// Wirtschaft /

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 08/1990
Die Kupfer-Silber-Huette in Hettstedt. Gluehende Schlacke wird ausgekippt zum Abkuehlen. Der Betrieb verhuettete zunaechst das gefoerderte Kupfer des Mansfeld-Kombinats und schmolz auch Schrott aus dem Westen. Die SED-Regierung, Minister Singhuber, erklaerte den Mitarbeitern Anfang Januar, dass der ganze Kupferbergbau nicht rentabel sei und geschlossen wuerde. Der Betrieb wurde von der Treuhand an auslaendische Unternehmer verkauft.
Das Mansfeld-Kombinat war ein DDR-Heiligtum. Hier hatten Bauern und Bergleute schon im Mittelalter Aufstaende gegen die Fuersten gemacht, aus Sicht der DDR waren das Vorlaeufer des revolutionaeren Sozialismus. Der Kapitalismus zerstueckelte in wenigen Jahren das ganze Kombinat.
// Wirtschaft /

DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Kupfer-Silberhuette in Hettstedt. Der Betrieb gehoerte zum Mansfeld-Kombinat, ein Heiligtum unter den DDR-Betrieben. Die Mansfelder Arbeiter des Mittelalters galten als Vorlaeufer des Sozialismus.
Die Kupfer-Silber-Huette in Hettstedt. Gluehende Schlacke wird ausgekippt zum Abkuehlen. Der Betrieb verhuettete zunaechst das gefoerderte Kupfer des Mansfeld-Kombinats und schmolz auch Schrott aus dem Westen. Der Betrieb wurde von der Treuhand an auslaendische Unternehmer verkauft.
// Treuhand

Thueringen / Bergbau / DDR / 08/ 1990
Sondershausen: Kaligrube, ueber diese Baender wird das Abraum-Salz auf Halden transportiert. Nach der Wende muss diese Grube mit dem Weltmarkt konkurrieren
// Chemie / Wirtschaft / Eigentum der Treuhand

Thueringen / Bergbau / DDR / 08/ 1990
Sondershausen: Kaligrube, ueber diese Baender wird das Abraum-Salz auf Halden transportiert. Nach der Wende muss diese Grube mit dem Weltmarkt konkurrieren
// Chemie / Wirtschaft / Eigentum der Treuhand

Thueringen / Bergbau / DDR / 08/ 1990
Sondershausen: Kaligrube Glueckauf. Das Bergwerk gehoert noch der Treuhand, es soll aber verkauft werden.
Protest am Werkzaun. Sind wir schon verkauft?-
// Chemie / Wirtschaft / Eigentum der Treuhand

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Helbra/ Hettstedt. Bergarbeiter-Witwe in einer Siedlung der Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, 1990 hatte sie 720 Mitarbeiter. Es leben fast nur verwittwete Frauen in der Siedlung.
Die Zeche wurde abgerissen, die kleine Siedlung besteht noch.
// Mieter / Frauen / alte Menschen / Senioren
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra/ Hettstedt. Bergarbeiter-Witwe in einer Siedlung der Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, 1990 hatte sie 720 Mitarbeiter.
Die Zeche wurde abgerissen, die kleine Siedlung besteht 2004 noch.
// Mieter / Frauen / alte Menschen / Senioren
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Kupfer-Silberhuette in Hettstedt. Der Betrieb gehoerte zum Mansfeld-Kombinat, ein Heiligtum unter den DDR-Betrieben. Die Mansfelder Arbeiter des Mittelalters galten als Vorlaeufer des Sozialismus.
Die Kupfer-Silber-Huette in Hettstedt. Gluehende Schlacke wird ausgekippt zum Abkuehlen. Der Betrieb verhuettete zunaechst das gefoerderte Kupfer des Mansfeld-Kombinats und schmolz auch Schrott aus dem Westen. Der Betrieb wurde von der Treuhand an auslaendische Unternehmer verkauft.
// Treuhand

DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Kupfer-Silberhuette in Hettstedt. Der Betrieb gehoerte zum Mansfeld-Kombinat, ein Heiligtum unter den DDR-Betrieben. Die Mansfelder Arbeiter des Mittelalters galten als Vorlaeufer des Sozialismus.
Die Kupfer-Silber-Huette in Hettstedt. Gluehende Schlacke wird ausgekippt zum Abkuehlen. Der Betrieb verhuettete zunaechst das gefoerderte Kupfer des Mansfeld-Kombinats und schmolz auch Schrott aus dem Westen. Der Betrieb wurde von der Treuhand an auslaendische Unternehmer verkauft.
// Treuhand

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Helbra/ Hettstedt. Bergarbeiter-Witwe in einer Siedlung der Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, 1990 hatte sie 720 Mitarbeiter. Es leben fast nur verwittwete Frauen in der Siedlung.
Die Zeche wurde abgerissen, die kleine Siedlung besteht noch.
// Mieter / Frauen / alte Menschen / Senioren
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Helbra/ Hettstedt. Bergarbeiter-Witwe in einer Siedlung der Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, 1990 hatte sie 720 Mitarbeiter. Es leben fast nur verwittwete Frauen in der Siedlung.
Die Zeche wurde abgerissen, die kleine Siedlung besteht noch.
// Mieter / Frauen / alte Menschen / Senioren
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 etwa 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 8 / 1990
Bergbau: Kupferbergbau in Sangerhausen, Thomas-Muentzer-Schacht. Am Haupteingang sozialistische Symbole.
Oben das Emblem der deutsch-sowjetischen Freundschaft. Am Hauptgebaeude ist das Mosaik aus Keramik-Platten.
Kupfer-Bergbau in Sangerhausen, die erzhaltigen Schichten waren nur noch 15 cm hoch. 1990 wurde das Bergwerk stillgelegt, Plaene dafuer gab es schon 1945, aber der Schacht gehoerte zu einem Heiligtum der DDR-Ideologie: das Mansfeld-Kombinat. Seit den Bauernaufstaenden im Mittelalter und spaeteren sozialistischen Unruhen galt das Mansfelder Land als Vorhut der sozialistischen Revolutionen, eine Art Vorlaeufer der DDR. Thomas Muenzer war ein aufstaendischer Bauernfuehrer 1625, er wurde hingerichtet.
// Industrie / Wirtschaft / Sozialismus / Geschichte /

Sachsen-Anhalt / DDR / Bergbau / 8 / 1990
Kupferbergbau in Sangerhausen, Thomas-Muentzer-Schacht. // Kupfer /
Kupfer-Bergbau in Sangerhausen, die erzhaltigen Schichten waren nur noch 15 cm hoch. 1990 wurde das Bergwerk stillgelegt, Plaene dafuer gab es schon 1945, aber der Schacht gehoerte zu einem Heiligtum der DDR-Ideologie: das Mansfeld-Kombinat. Seit den Bauernaufstaenden im Mittelalter und spaeteren sozialistischen Unruhen galt das Mansfelder Land als Vorhut der sozialistischen Revolutionen, eine Art Vorlaeufer der DDR. Thomas Muenzer war ein aufstaendischer Bauernfuehrer 1625, er wurde hingerichtet.
// Mittelalter / Aufstand / Industrie / Wirtschaft /
// Sozialismus / Geschichte /

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 8 / 1990
Bergbau: Kupferbergbau in Sangerhausen, Thomas-Muentzer-Schacht. Am Haupteingang sozialistische Symbole.
Oben das Emblem der deutsch-sowjetischen Freundschaft. Am Hauptgebaeude ist das Mosaik aus Keramik-Platten.
Kupfer-Bergbau in Sangerhausen, die erzhaltigen Schichten waren nur noch 15 cm hoch. 1990 wurde das Bergwerk stillgelegt, Plaene dafuer gab es schon 1945, aber der Schacht gehoerte zu einem Heiligtum der DDR-Ideologie: das Mansfeld-Kombinat. Seit den Bauernaufstaenden im Mittelalter und spaeteren sozialistischen Unruhen galt das Mansfelder Land als Vorhut der sozialistischen Revolutionen, eine Art Vorlaeufer der DDR. Thomas Muenzer war ein aufstaendischer Bauernfuehrer 1625, er wurde hingerichtet.
// Industrie / Wirtschaft / Sozialismus / Geschichte /

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 8 / 1990
Bergbau: Kupferbergbau in Sangerhausen, Thomas-Muentzer-Schacht. Am Haupteingang sozialistische Symbole. Oben das Emblem der deutsch-sowjetischen Freundschaft. Am Hauptgebaeude ist das Mosaik aus Keramik-Platten.
Der Betrieb gehoerte zum Mansfeld-Kombinat.
// Industrie / Wirtschaft / Sozialismus / Geschichte / Sowjets

Sachsen-Anhalt / DDR / Bergbau / 8 / 1990
Kupferbergbau in Sangerhausen, Thomas-Muentzer-Schacht. Am Haupteingang sozialistische Symbole.
Oben das Emblem der deutsch-sowjetischen Freundschaft. Am Hauptgebaeude ist das Mosaik aus Keramik-Platten.
Kupfer-Bergbau in Sangerhausen, die erzhaltigen Schichten waren nur noch 15 cm hoch. 1990 wurde das Bergwerk stillgelegt, Plaene dafuer gab es schon 1945, aber der Schacht gehoerte zu einem Heiligtum der DDR-Ideologie: das Mansfeld-Kombinat. Seit den Bauernaufstaenden im Mittelalter und spaeteren sozialistischen Unruhen galt das Mansfelder Land als Vorhut der sozialistischen Revolutionen, eine Art Vorlaeufer der DDR. Thomas Muenzer war ein aufstaendischer Bauernfuehrer 1625, er wurde hingerichtet.
// Mittelalter / Aufstand / Industrie / Wirtschaft /
// Sozialismus / Geschichte /

Sachsen-Anhalt / DDR / Bergbau / 8 / 1990
Kupferbergbau in Sangerhausen, Thomas-Muentzer-Schacht. Am Haupteingang sozialistische Symbole.
Oben das Emblem der deutsch-sowjetischen Freundschaft. Am Hauptgebaeude ist das Mosaik aus Keramik-Platten.
Kupfer-Bergbau in Sangerhausen, die erzhaltigen Schichten waren nur noch 15 cm hoch. 1990 wurde das Bergwerk stillgelegt, Plaene dafuer gab es schon 1945, aber der Schacht gehoerte zu einem Heiligtum der DDR-Ideologie: das Mansfeld-Kombinat. Seit den Bauernaufstaenden im Mittelalter und spaeteren sozialistischen Unruhen galt das Mansfelder Land als Vorhut der sozialistischen Revolutionen, eine Art Vorlaeufer der DDR. Thomas Muenzer war ein aufstaendischer Bauernfuehrer 1625, er wurde hingerichtet.
// Mittelalter / Aufstand / Industrie / Wirtschaft /
// Sozialismus / Geschichte /

Sachsen-Anhalt / DDR / Bergbau / 8 / 1990
Kupfer-Bergbau in Sangerhausen, die erzhaltigen Schichten waren nur noch 15 cm hoch. 1990 wurde das Bergwerk stillgelegt, Plaene dafuer gab es schon 1945, aber der Schacht gehoerte zu einem Heiligtum der DDR-Ideologie: das Mansfeld-Kombinat. Seit den Bauernaufstaenden im Mittelalter und spaeteren sozialistischen Unruhen galt das Mansfelder Land als Vorhut der sozialistischen Revolutionen, eine Art Vorlaeufer der DDR. Thomas Muenzer war ein aufstaendischer Bauernfuehrer 1625, er wurde hingerichtet. Oben das Emblem der deutsch-sowjetischen Freundschaft. Am Hautpgebaeude ist das Mosaik aus Keramik-Platten. // Mittelalter / Aufstand / Industrie / Wirtschaft / Reformation / Mittelalter

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 8 / 1990
Bergbau: Kupferbergbau in Sangerhausen, Thomas-Muentzer-Schacht. Am Haupteingang sozialistische Symbole. Oben das Emblem der deutsch-sowjetischen Freundschaft. Am Hauptgebaeude ist das Mosaik aus Keramik-Platten.
Der Betrieb gehoerte zum Mansfeld-Kombinat.
Kupfer-Bergbau in Sangerhausen, die erzhaltigen Schichten waren nur noch 15 cm hoch. 1990 wurde das Bergwerk stillgelegt, Plaene dafuer gab es schon 1945, aber der Schacht gehoerte zu einem Heiligtum der DDR-Ideologie: das Mansfeld-Kombinat. Seit den Bauernaufstaenden im Mittelalter und spaeteren sozialistischen Unruhen galt das Mansfelder Land als Vorhut der sozialistischen Revolutionen, eine Art Vorlaeufer der DDR. Thomas Muenzer war ein aufstaendischer Bauernfuehrer 1625, er wurde hingerichtet.
// Industrie / Wirtschaft / Sozialismus / Geschichte /

Sachsen-Anhalt Mansfeld Kombinat / DDR / 1990
Hettstedt. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert. Das Kraftwerk spiegelt sich in einem Abwasserteich. Die Abwaesser wurden einfach in die Wiesen geleitet und Warnschilder -Lebensgefahr- aufgestellt. Nicht mal einen Zaun gab es. Die Zeche ist stillgelegt und abgerissen, die Abwaesser sind saniert 2002. // Bergbau / Umwelt / Wirtschaft /

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 etwa 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1990
Hettstedt. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert. Vorn ein Schlammsee. Die Abwaesser wurden einfach in die Gegend geleitet.
// Bergbau / Umwelt /

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert. Alte Abraumhalden.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert. Abwaesser.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Helbra. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, sie hatte 1990 720 Mitarbeiter. Die Zeche wurde abgerissen.
Die Kupferschlacke wurde auf Halden deponiert, die Abwaesser wurden zum Versickern auf die Felder gelietet, auf dem Bild vorn.
Nach Schliessung der Zeche und Huette wurde eine Klaeranlage gebaut.
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1990
Hettstedt. Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert. Vorn Schlammseen. Die Abwaesser wurden in eine Senke geleitet. Links Abraumhalden.
// Umwelt / Bergbau / Landschaft /

Sachsen-Anhalt / DDR / 1990
Hettstedt. Bergarbeiter-Witwe in einer Siedlung der Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
// Mieter / Frauen / alte Menschen / Senioren

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Helbra/ Hettstedt. Bergarbeiter-Witwe in einer Siedlung der Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
Die Zeche war Teil des VEB Mansfeldkombinat, 1990 hatte sie 720 Mitarbeiter. Es leben fast nur verwittwete Frauen in der Siedlung.
Die Zeche wurde abgerissen, die kleine Siedlung besteht noch.
// Mieter / Frauen / alte Menschen / Senioren
Das Mansfeld-Kombinat war ein ideologisches Heiligtum der DDR. Dort hatten im Mittelalter Bauern einen Aufstand gegen die Fuersten gemacht, die DDR sah sie als Vorlaeufer des Sozialismus.

Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Hettstedt. Bergarbeiter-Witwen in einer Siedlung der Zeche August Bebel. Dort wurde Kupfer gefoerdert.
// Mieter / Frauen / alte Menschen / Senioren

Thueringen / DDR / 8 / 1990
Uran-Halden bei Ronneburg, Diese Spitzkegel-Halden bleiben fuer lange Zeit unzugaenglich. Sie werden befestigt, damit der Regen keine radioaktiven Stoffe ins Grundwasser spuelt. Die Sanierung der Uran-Altlasten kostet mehr als 6 Mrd. Euro.
Bergbau-Schacht im Vordergrund, er ist noch in Betrieb.
/ Uranhalden / Wismut / Umwelt / Atom / Landschaft
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Umwelt / 1990
Altlasten des Uranbergbaus in Ronneburg / Ost-Thueringen. Grosse Flaechen muessen saniert werden. Insgesamt wird die ganze Wismut-Sanierung mehr als 6 Mrd. Euro kosten
Das Foto zeigt einen Uran-Tagebau. Das grosse Loch muss aufgefuellt werden.
// Uran / Halden / Energie / Atom /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
Dies ist eine Terrassenhalde, auf der Uran-Abraum gelagert wurde. Ein Teil der alten Halde ist saniert und mit Gras bepflanzt
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut, er war der modernste und wurde 1990 stillgelegt
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Bundeslaender
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut, er war der modernste und wurde 1990 stillgelegt
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Bundeslaender
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Energy
Atomic power plant near Greifswald, north Germany. The technic was sojet union standard

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Energy
Atomic power plant near Greifswald, north Germany. The technic was sojet union standard

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Energy
Atomic power plant near Greifswald, north Germany. The technic was sojet union standard

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Energy
Atomic power plant near Greifswald, north Germany. The technic was sojet union standard

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Energy
Atomic power plant near Greifswald, north Germany. The technic was sojet union standard

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde.
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Umwelt / 1996
Altlasten des Uranbergbaus in Ronneburg / Ost-Thueringen. Grosse Flaechen muessen saniert werden. Insgesamt wird die ganze Wismut-Sanierung mehr als 6 Mrd. Euro kosten
Das Foto zeigt einen Uran-Tagebau. Das grosse Loch muss aufgefuellt werden.
// Uran / Halden / Energie / Atom /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde.
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde.
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung /
/ Uran-Bergbau /

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Eine Terrassenhalde. Die LKW fahren in Spiralen hoch bis zur Spitze. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Eine Terrassenhalde. Die LKW fahren in Spiralen hoch bis zur Spitze. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte und protestierten auch ueber Tage.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte und protestierten auch ueber Tage.
Sarg mit der deutsch-sowjetischen AG
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte und protestierten auch ueber Tage.
Sarg mit der deutsch-sowjetischen AG
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Sowjets
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1990
Uran-Bergbau in Drosen bei Ronneburg, 600 Meter Tiefe.
Eine Sprengung wird vorbereitet im Stollen, um das Gestein zu zerkleinern. Ein Sprengmeister bereitet die Sprengung vor. Im Dezember 1989 wird noch Uran abgebaut. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
// Uran-Bergbau / Bundeslaender

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1990
Uran-Bergbau in Drosen bei Ronneburg, 600 Meter Tiefe.
Eine Sprengung wird vorbereitet im Stollen, um das Gestein zu zerkleinern. Ein Sprengmeister bereitet die Sprengung vor. Im Dezember 1989 wird noch Uran abgebaut. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
// Uran-Bergbau / Bundeslaender

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1990
Uran-Bergbau in Drosen bei Ronneburg, 600 Meter Tiefe.
Eine Sprengung wird vorbereitet im Stollen, um das Gestein zu zerkleinern. Das wird dann mit Schiebewagen zu Abfuhrstollen geschafft. Im Dezember 1989 wird noch Uran abgebaut. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Bergbau / 1990
Uranabbau im Schacht Drosen, Ost-Thueringen (bei Ronneburg). Der Schacht war 1990 noch ganz normal in Betrieb, noch war nicht entschieden ueber die Zukunft des Uranbergbaus. Foto: Steuerzentrale auf 600 m Tiefe // Energie / Atom /
/ Uran-Bergbau / Bundeslaender

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1990
Uran-Bergbau in Drosen bei Ronneburg, 600 Meter Tiefe.
Eine Sprengung wird vorbereitet im Stollen, um das Gestein zu zerkleinern. Das wird dann mit Schiebewagen zu Abfuhrstollen geschafft. Im Dezember 1989 wird noch Uran abgebaut. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1990
Uran-Bergbau in Drosen bei Ronneburg, 600 Meter Tiefe.
Eine Sprengung wird vorbereitet im Stollen, um das Gestein zu zerkleinern. Das wird dann mit Schiebewagen zu Abfuhrstollen geschafft. Im Dezember 1989 wird noch Uran abgebaut. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut, spaeter der Treuhand.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1990
Uran-Bergbau in Drosen bei Ronneburg, 600 Meter Tiefe.
Eine Sprengung wird vorbereitet im Stollen, um das Gestein zu zerkleinern. Das wird dann mit Schiebewagen zu Abfuhrstollen geschafft. Im Dezember 1989 wird noch Uran abgebaut. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Bergbau / 9 / 1990
Uran-Bergbauschacht in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Ein Steiger vor dem Foerderkorb ueber Tage
// Umwelt / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte und protestierten auch ueber Tage.
Sarg mit der deutsch-sowjetischen AG
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren
Vor ein Sarg mit SDAG-deutsch-sowjetische Aktiengesellschaft
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die SDAG wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** .

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines wre later shut down..

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption ***

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Wirtschaft / Arbeiter / Bundeslaender
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1990
Uran-Bergbau in Drosen bei Ronneburg, 600 Meter Tiefe.
Eine Sprengung wird vorbereitet im Stollen, um das Gestein zu zerkleinern. Das wird dann mit Schiebewagen zu Abfuhrstollen geschafft. Im Dezember 1989 wird noch Uran abgebaut. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Bergbau 3 / 1990
Uranabbau im Schacht Drosen, Ost-Thueringen (bei Ronneburg). Uranhaltiges Gestein wird in einen Trichter geschoben. Der Schacht war 1990 noch ganz normal in Betrieb, noch war nicht entschieden ueber die Zukunft des Uranbergbaus. // Energie / Atom / Uran /
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Bergbau 3 / 1990
Uranabbau im Schacht Drosen, Ost-Thueringen (bei Ronneburg). Uranhaltiges Gestein wird in einen Trichter geschoben. Der Schacht war 1990 noch ganz normal in Betrieb, noch war nicht entschieden ueber die Zukunft des Uranbergbaus. // Energie / Atom / Uran /
/ Uran-Bergbau

Thueringen / DDR / Bergbau 3 / 1990
Uranabbau im Schacht Drosen, Ost-Thueringen (bei Ronneburg). Uranhaltiges Gestein wird in einen Trichter geschoben. Der Schacht war 1990 noch ganz normal in Betrieb, noch war nicht entschieden ueber die Zukunft des Uranbergbaus. // Energie / Atom / Uran /
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Bergmann, der einen Schiebe-Bagger faehrt
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Menschen /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Bergmann, der einen Schiebe-Bagger faehrt
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Menschen /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg. 600 Meter Tiefe.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
Dies ist ein Schaltzentrale untertage
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Stahlwerk Henningsdorf in Brandenburg an der Havel.
Es wurde abgerissen. Vorn ein Trink-Wasser-Schutzgebiet
// Natur / Industrielandschaft / Treuhand
*** Local Caption *** Industral landscape in Heeingsdorf near Berlin. Steel mill reflected in a pond.
As a former states owned firm ist belonged to the Treuhand. It was torn down later
// Industry / DDR / East Germany /

Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Stahlwerk Henningsdorf in Brandenburg an der Havel.
Es wurde abgerissen. Vorn ein Trink-Wasser-Schutzgebiet
// Natur / Industrielandschaft / Treuhand
*** Local Caption *** Industral landscape in Heeingsdorf near Berlin. Steel mill reflected in a pond.
As a former states owned firm ist belonged to the Treuhand. It was torn down later
// Industry / DDR / East Germany /

Brandenburg / DDR / 4 / 1990
IFA-LKW-Werk in Ludwigsfelde, ein Arbeiter am Fliessband. Standrad-LKW im Ostblock.
// Fahrzeugbau / Arbeit / Industrie / Treuhand

Brandenburg / SPD / 9 / 1990
Regine Hildebrandt bei einem Besuch im Stahlwerk Brandenburg an der Havel. Sie schaut zu bei einem Abstich am Hochofen. Das Stahlwerk wurde geschlossen und ist heute ein Technik-Museum.
Wahlkampf mit Oskar Lafontaine, Manfred Stolpe

Brandenburg / SPD / 9 / 1990
Regine Hildebrandt bei einem Besuch im Stahlwerk Brandenburg an der Havel. Sie schaut zu bei einem Abstich am Hochofen. Das Stahlwerk wurde geschlossen und ist heute ein Technik-Museum.
Wahlkampf mit Oskar Lafontaine, Manfred Stolpe

Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Stahlwerk Brandenburg in Brandenburg an der Havel.
Arbeiter am Hochofen. Es wurde abgerissen.
// Stahl / ARbeit /

Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Stahlwerk Brandenburg in Brandenburg an der Havel.
Arbeiter am Hochofen. Es wurde abgerissen.
// Stahl / ARbeit /

Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand / Bundeslaender / DDR-Wirtschaft

Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand / Bundeslaender / DDR-Wirtschaft

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand / Bundeslaender / DDR-Wirtschaft

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand / Bundeslaender / DDR-Wirtschaft

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand / Bundeslaender / DDR-Wirtschaft

Berlin-Tempelhof / Auslaender / Industrie 11/ 1990
SEL (Alcatel) in Tempelhof. Frau aus Thailand, Kabelbaum flechten fuer digitale Telefonanlagen.
// Asien / Frauen / Arbeit /
*** Local Caption *** Foreigners / women
Turk worker mounting small parts for gears and motors

Berlin-Tempelhof / Auslaender / Industrie 11/ 1990
SEL (Alcatel) in Tempelhof. Frau aus Thainland, Kabelbaum fuer digitale Telefonanlagen flechten.
// Asien / Frauen / Arbeit /

Berlin-Tempelhof / Auslaender / Industrie 11/1990
SEL (Alcatel) in Tempelhof. Thailaendische Frau flicht einen Kabelbaum fuer digitale Telefonanlagen.
// Thailand / Asien / Frauen / Arbeit / Elektronik

Berlin-Tempelhof / Auslaender / Industrie 11/ 1990
SEL (Alcatel) in Tempelhof. Tuerkin, Kabelbaum fuer digitale Telefonanlagen flechten.
// Frauen / Arbeit /

Brandenburg / DDR / 4 / 1990
IFA-LKW-Werk in Ludwigsfelde, ein Arbeiter am Fliessband
// Fahrzeugbau / Arbeit / Industrie /

Brandenburg / DDR / 4 / 1990
IFA-LKW-Werk in Ludwigsfelde, Lackierer
// Fahrzeugbau / Arbeit / Industrie

DDR-Ende / Berlin / Industrie / DDR / 1990
Galvanik der beruehmten Firma Knorr-Bremse in Friedrichshain. Die Arbeiter arbeiten an offen Saeurebecken, es gibt keine Entlueftung.
Der Betrieb wurde spaeter von den Alteigentuemern KNORR-Bremse in Muenchen uebernommen und nach Marzahn verlagert. // Umwelt / Arbeit / alte Menschen / Senioren / Sozialismus / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communism
Working conditions in Knorr-Bremse, producing brakes for railroad trains.

DDR-Ende / Berlin / Industrie / DDR / 1990
Galvanik der beruehmten Firma Knorr-Bremse in Friedrichshain. Die Arbeiter arbeiten an offen Saeurebecken, es gibt keine Entlueftung.
Der Betrieb wurde spaeter von den Alteigentuemern KNORR-Bremse in Muenchen uebernommen und nach Marzahn verlagert. // Umwelt / Arbeit / alte Menschen / Senioren / Sozialismus / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communism
Working conditions in Knorr-Bremse, producing brakes for railroad trains.

DDR-Ende / Berlin / Industrie / DDR / 1990
Galvanik der beruehmten Firma Knorr-Bremse in Friedrichshain. Die Arbeiter arbeiten an offen Saeurebecken, es gibt keine Entlueftung.
Der Betrieb wurde spaeter von den Alteigentuemern KNORR-Bremse in Muenchen uebernommen und nach Marzahn verlagert. // Umwelt / Arbeit / alte Menschen / Senioren / Sozialismus / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communism
Working conditions in Knorr-Bremse, producing brakes for railroad trains.

DDR-Ende / Berlin / Industrie / DDR / 1990
Galvanik der beruehmten Firma Knorr-Bremse in Friedrichshain. Die Arbeiter arbeiten an offen Saeurebecken, es gibt keine Entlueftung.
Der Betrieb wurde spaeter von den Alteigentuemern KNORR-Bremse in Muenchen uebernommen und nach Marzahn verlagert. // Umwelt / Arbeit / alte Menschen / Senioren / Sozialismus / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communism
Working conditions in Knorr-Bremse, producing brakes for railroad trains.

DDR-Ende / Berlin / Industrie / DDR / 1990
Galvanik der beruehmten Firma Knorr-Bremse in Friedrichshain. Die Arbeiter arbeiten an offen Saeurebecken, es gibt keine Entlueftung.
Der Betrieb wurde spaeter von den Alteigentuemern KNORR-Bremse in Muenchen uebernommen und nach Marzahn verlagert. // Umwelt / Arbeit / alte Menschen / Senioren / Sozialismus / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communism
Working conditions in Knorr-Bremse, producing brakes for railroad trains.

DDR-Ende / Berlin / Industrie / DDR / 1990
Galvanik der beruehmten Firma Knorr-Bremse in Friedrichshain. Die Arbeiter arbeiten an offen Saeurebecken, es gibt keine Entlueftung.
Der Betrieb wurde spaeter von den Alteigentuemern KNORR-Bremse in Muenchen uebernommen und nach Marzahn verlagert. // Umwelt / Arbeit / alte Menschen / Senioren / Sozialismus / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communism
Working conditions in Knorr-Bremse, producing brakes for railroad trains.

DDR-Ende / Berlin / Industrie / DDR / 1990
Galvanik der beruehmten Firma Knorr-Bremse in Friedrichshain. Die Arbeiter arbeiten an offen Saeurebecken, es gibt keine Entlueftung.
Der Betrieb wurde spaeter von den Alteigentuemern KNORR-Bremse in Muenchen uebernommen und nach Marzahn verlagert. // Umwelt / Arbeit / alte Menschen / Senioren / Sozialismus / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communism
Working conditions in Knorr-Bremse, producing brakes for railroad trains.

DDR-Ende / Berlin / Industrie / DDR / 1990
Galvanik der beruehmten Firma Knorr-Bremse in Friedrichshain. Die Arbeiter arbeiten an offen Saeurebecken, es gibt keine Entlueftung.
Der Betrieb wurde spaeter von den Alteigentuemern KNORR-Bremse in Muenchen uebernommen und nach Marzahn verlagert. // Umwelt / Arbeit / alte Menschen / Senioren / Sozialismus / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communism
Working conditions in Knorr-Bremse, producing brakes for railroad trains.

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Auf dem Werksgelaende werden die PKW eingefahren, wenn sie vom Band kommen. Eine besondere Strecke gibt es nicht.
// Fahrzeug / Wirtschaft / Auto / Bundeslaender

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Beschaeftigte verlassen den Betrieb. Der Betrieb wurde abgewickelt und teilweise von Opel uebernommen, ein neues Werk gebaut. // Wirtschaft / Auto / PKW / Treuhand //

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Die Werkhalle wirkt wie eine groessere Werkstatt. Hier werden Tueren und Dichtungen montiert.
// Fahrzeug / Wirtschaft / Auto / Bundeslaender

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Die Werkhalle wirkt wie eine groessere Werkstatt. Das Foto zeigt Fahrgestelle des Wartburg, sie werden angeliefert und stehen auf dem Hof, bis sie per Hand in die Werkhalle gerollt werden.
// Fahrzeug / Wirtschaft / Auto / Bundeslaender

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Die Werkhalle wirkt wie eine groessere Werkstatt. Das Foto zeigt Fahrgestelle des Wartburg, sie werden ueberprueft und dann per Hand auf das Fliessband gerollt, wo Karrosserie, Motor und alles Uebrige montiert wird.
// Fahrzeug / Wirtschaft / Auto /

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Die Werkhalle wirkt wie eine groessere Werkstatt. Das Foto zeigt Fahrgestelle des Wartburg, sie werden angeliefert und stehen auf dem Hof, bis sie per Hand in die Werkhalle gerollt werden.
// Fahrzeug / Wirtschaft / Auto / Bundeslaender

Berlin / Pankow / Industrie / 3/1991
Anlagenbauer Bergmann-Borsig. Es werden Gross-Turbinen fuer Kraftwerke hergestellt. 1991 gehoert der Betrieb der Treuhand und wird uebernommen von ABB. // Metall / DDR /
/ Bezirke / Pankow / Prenzlauer Berg / Weissensee

Berlin / Pankow / Industrie / 3/1991
Anlagenbauer Bergmann-Borsig. Es werden Gross-Turbinen fuer Kraftwerke hergestellt. 1991 gehoert der Betrieb der Treuhand und wird uebernommen von ABB. // Metall / DDR /
/ Bezirke / Pankow / Prenzlauer Berg / Weissensee

Berlin / Pankow / Industrie / 3/1991
Anlagenbauer Bergmann-Borsig. Es werden Gross-Turbinen fuer Kraftwerke hergestellt. 1991 gehoert der Betrieb der Treuhand und wird uebernommen von ABB. // Metall / DDR /
/ Bezirke / Pankow / Prenzlauer Berg / Weissensee

Berlin / Pankow / Industrie / 3/1991
Anlagenbauer Bergmann-Borsig. Es werden Gross-Turbinen fuer Kraftwerke hergestellt. 1991 gehoert der Betrieb der Treuhand und wird uebernommen von ABB. // Metall / DDR /
/ Bezirke / Pankow / Prenzlauer Berg / Weissensee

Berlin / Pankow / Industrie / 3/1991
Anlagenbauer Bergmann-Borsig. Es werden Gross-Turbinen fuer Kraftwerke hergestellt. 1991 gehoert der Betrieb der Treuhand und wird uebernommen von ABB. // Metall / DDR /
/ Bezirke / Pankow / Prenzlauer Berg / Weissensee

Berlin-Bezirke / DDR / Industrie / 1991
VEB EAW-Treptow (Elektro-Apparate-Werk, ehemals AEG) in Treptow. War der groesste Arbeitgeber in Berlin. Das Kombinat hat 1990 12 500 Arbeitnehmer.
Eine Privatisierung durch die Treuhand schlaegt fehl. Das Werk wird abgerissen. 2004 stehen dort Buero-Gebaeude, gebaut von der Allianz-Versicherung Foto: Innenhof
// Bezirke / Treptow-Koepenick
1888 baute die AEG einen grossen Industrie-Komplex in Wedding an der Ackerstrasse, der schon bald zu klein war. Sie uebernahme ein noch groesseres Gelaende an der Voltastrasse. In den riesigen Fabriken wurde fast alles hergestellt, was sie AEG verkaufte: Kleinmotoren und Riesen-Turbinen, Gluehlampen und Gross-Maschinen.
Als auch das Gelaende zu klein wurde, baute die AEG in Oberschoeneweide weitere grosse Fabriken und in Treptow am Osthafen. Dort ist das EAW.
1978 wurde der Komplex Ackerstrasse geschlossen, 1983 auch die Fabriken an der Voltastrasse. 1990 und danach wurden alle Fabriken an der Wilhelminenhofstrasse geschlossen.
/ Mitte

Berlin-Bezirke / DDR / Industrie / 1991
VEB EAW-Treptow (Elektro-Apparate-Werk, ehemals AEG) in Treptow. War der groesste Arbeitgeber in Berlin. Das Kombinat hat 1990 12 500 Arbeitnehmer.
Eine Privatisierung durch die Treuhand schlaegt fehl. Das Werk wird abgerissen. 2004 stehen dort Buero-Gebaeude, gebaut von der Allianz-Versicherung Foto: Innenhof
// Bezirke / Treptow-Koepenick
1888 baute die AEG einen grossen Industrie-Komplex in Wedding an der Ackerstrasse, der schon bald zu klein war. Sie uebernahme ein noch groesseres Gelaende an der Voltastrasse. In den riesigen Fabriken wurde fast alles hergestellt, was sie AEG verkaufte: Kleinmotoren und Riesen-Turbinen, Gluehlampen und Gross-Maschinen.
Als auch das Gelaende zu klein wurde, baute die AEG in Oberschoeneweide weitere grosse Fabriken und in Treptow am Osthafen. Dort ist das EAW.
1978 wurde der Komplex Ackerstrasse geschlossen, 1983 auch die Fabriken an der Voltastrasse. 1990 und danach wurden alle Fabriken an der Wilhelminenhofstrasse geschlossen.
/ Mitte

Sachsen / Industrie / DDR / 15.4.1991
Hirschfelde, Kraftwerk und ein Leuna-Werk, Arbeiter machen Feierabend
// Arbeit / Einheit / Treuhand / DDR-Wirtschaft / Bundeslaender

Bundeslaender / Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH, ein privatisierter VEB-Kombinatsbetrieb. Er gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. In dieser Halle sind die Maschinen schon abgedeckt fuer die Stillegung.
// Wirtschaft /
// DDR-Textil-Industrie

Bun deslaender / Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH, ein privatisierter VEB-Kombinatsbetrieb. Er gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. In dieser Halle sind die Maschinen schon abgedeckt fuer die Stillegung.
// Wirtschaft /

Bundeslaender / Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH, ein privatisierter VEB-Kombinatsbetrieb. Er gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Nur noch eine Halle in Betrieb. Er ist unrentabel udn veraltet. Alles wird stillgelegt.
Textil-Arbeiterin.
// Wirtschaft /
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende

Bundeslaender / Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH, ein privatisierter VEB-Kombinatsbetrieb. Er gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Nur noch eine Halle in Betrieb. Er ist unrentabel und veraltet. Alles wird stillgelegt.
Textil-Arbeiterin.
// Wirtschaft /
// DDR-Textil-Industrie

Berlin / DDR / Industrie / 1991
VEB EAW-Treptow (Elektro-Apparate-Werk, ehemals AEG) in Treptow. War der groesste Arbeitgeber in Berlin. Das Kombinat hat 1990 12 500 Arbeitnehmer.
Eine Privatisierung durch die Treuhand schlaegt fehl. Das Werk wird abgerissen. 2004 stehen dort Buero-Gebaeude, gebaut von der Allianz-Versicherung Foto: elektrische Bau-Elemente werden geprueft
/ Bezirke

Bundeslaender / Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH, ein privatisierter VEB-Kombinatsbetrieb. Er gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Nur noch eine Halle in Betrieb. Er ist unrentabel und veraltet. Alles wird stillgelegt.
Textil-Arbeiterin.
// Wirtschaft /
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende

Bundeslaender / Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH, ein privatisierter VEB-Kombinatsbetrieb. Er gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Nur noch eine Halle in Betrieb. Er ist unrentabel udn veraltet. Alles wird stillgelegt.
Textil-Arbeiterin.
// Wirtschaft /
// DDR-Textil-Industrie

DDR-Ende / Sachsen / Textilindustrie
LAUTEX GmbH, privatisierter VEB-Betrieb in Neugersdorf, Weberei 1992. Die ganze Branche geht pleite. //Treuhand-Betrieb / Sachsen-Wirtschaft / Frauen-Arbeit

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Die ganze Branche geht pleite.
Textilarbeiterin.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende / Bundeslaender

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Die ganze Branche geht pleite.
Textilarbeiterin.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Die ganze Branche geht pleite.
Textilarbeiterin.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden.Die Betriebsleitung hat Computer gekauft, um Textil-DEsign zu machen. Viel zu lernen in der Marktwirtschaft.
// Arbeit / Wirtschaft / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden.Fabrik und Hauptgebaeude.
// Arbeit / Wirtschaft / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / Industrie / 1991
Waggonwerk in Bautzen. Der Arbeiter schweisst einen Eisenbahn-Waggon. Der kann mit einem Drehgestell im Hintergrund um die eigene Achse gedreht werden, so dass niemand ueber Kopf arbeiten muss
// Arbeiter / Deutsche Waggon AG, DWA /

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Die ganze Branche geht pleite.
Textilarbeiterin. Stoff-Bahnen werden bedruckt.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende / Bundeslaender

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Die ganze Branche geht pleite.
Textilarbeiterin. Stoff-Bahnen werden bedruckt.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Bundeslaender
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen / DDR / 1991
Neugersdorf, DDR-Textilbetrieb der LAUTEX GmbH gehoert noch der Treuhand, ein Kaeufer hat sich nicht gefunden. Textilarbeiterin in der letzten verbliebenen Halle. Die ganze Branche geht pleite.
// Frauen / Arbeit / Wirtschaft / Wende / Bundeslaender

Sachsen / DDR / Industrie / 1991
Waggonwerk in Bautzen. Der Arbeiter schweisst einen Eisenbahn-Waggon. Der kann mit einem Drehgestell im Hintergrund um die eigene Achse gedreht werden, so dass niemand ueber Kopf arbeiten muss.
// Arbeiter / Deutsche Waggon AG, DWA /

Sachsen / DDR / Industrie / 1991
Waggonwerk in Bautzen. Der Arbeiter schweisst einen Eisenbahn-Waggon. Der kann mit einem Drehgestell im Hintergrund um die eigene Achse gedreht werden, so dass niemand ueber Kopf arbeiten muss.
// Arbeiter / Deutsche Waggon AG, DWA /

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Wirtschaft / Leuna 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen. Sanierung auf Kosten der Arbeitslosen-Versicherung
Schild: ABM-Arbeitsbeschaffungs-Massnahmen, heisst Abriss
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand / arbeitslos / Arbeit

Berlin / DDR / 6/1991
Batteriewerk (Bleibatterien) in Lichtenberg, die Arbeiter muessen mit Gasmasken arbeiten. Der Betrieb gehoerte 1991 der Treuhand
// Umwelt / Luft / Chemie /

Berlin / DDR / 6/1991
Batteriewerk (Bleibatterien) in Lichtenberg, die Arbeiter muessen mit Gasmasken arbeiten. Es gibt keine Absaug-Anlagen. Der Betrieb gehoert 1991 der Treuhand
// Umwelt / Luft / Chemie /
// Bezirke / Lichtenberg

Berlin / DDR / 6/1991
Batteriewerk (Bleibatterien) in Lichtenberg, die Arbeiter muessen mit Gasmasken arbeiten. Der Betrieb gehoerte 1991 der Treuhand
// Umwelt / Luft / Chemie /

Berlin / DDR / 6/1991
Batteriewerk (Bleibatterien) in Lichtenberg, die Arbeiter muessen mit Gasmasken arbeiten. Es gibt keine Absaug-Anlagen. Der Betrieb gehoert 1991 der Treuhand
// Umwelt / Luft / Chemie /
// Bezirke / Lichtenberg

Berlin / DDR / 6/1991
Batteriewerk (Bleibatterien) in Lichtenberg, die Arbeiter muessen mit Gasmasken arbeiten. Es gibt keine Absaug-Anlagen. Der Betrieb gehoert 1991 der Treuhand
// Umwelt / Luft / Chemie /
// Bezirke / Lichtenberg

Berlin / DDR / 6/1991
Batteriewerk (Bleibatterien) in Lichtenberg, die Arbeiter muessen mit Gasmasken arbeiten. Es gibt keine Absaug-Anlagen. Der Betrieb gehoert 1991 der Treuhand
// Umwelt / Luft / Chemie /
// Bezirke / Lichtenberg

Berlin / DDR / 6/1991
Batteriewerk (Bleibatterien) in Lichtenberg, die Arbeiter muessen mit Gasmasken arbeiten. Der Betrieb gehoerte 1991 der Treuhand
// Umwelt / Luft / Chemie /

Brandenburg / Industrie / 1991
Kokillen-Giesserei Prapag in Potsdam, Handarbeit.
Fluessiges Eisen wird aus dem Brennofen geholt und in eine Gussform gegossen.
// Metall / Arbeiter / Treuhand-Betrieb / DDR

Brandenburg / Industrie / 1991
Kokillen-Giesserei Prapag in Potsdam, Handarbeit.
Fluessiges Eisen wird aus dem Brennofen geholt und in eine Gussform gegossen.
// Metall / Arbeiter / Treuhand-Betrieb / DDR

Berlin / Koepenick / DDR / Industrie / 1991
Trafo-Werk TRO in Oberschoeneweide, Gross-Trafos fuer Kraftwerke. Wurde privatisiert und spaeter geschlossen. Ehemaliger AEG-Betrieb // Energie /
1888 baute die AEG einen grossen Industrie-Komplex in Wedding an der Ackerstrasse, der schon bald zu klein war. Sie uebernahme ein noch groesseres Gelaende an der Voltastrasse. In den riesigen Fabriken wurde fast alles hergestellt, was sie AEG verkaufte: Kleinmotoren und Riesen-Turbinen, Gluehlampen und Gross-Maschinen.
Als auch das Gelaende zu klein wurde, baute die AEG in Oberschoeneweide weitere grosse Fabriken.
1978 wurde der Komplex Ackerstrasse geschlossen, 1983 auch die Fabriken an der Voltastrasse. 1990 und danach wurden alle Fabriken an der Wilhelminenhofstrasse geschlossen.

Berlin / Koepenick / DDR / Industrie / 1991
Trafo-Werk TRO in Oberschoeneweide, Gross-Trafos fuer Kraftwerke. Wurde privatisiert und spaeter geschlossen. Ehemaliger AEG-Betrieb // Energie /
1888 baute die AEG einen grossen Industrie-Komplex in Wedding an der Ackerstrasse, der schon bald zu klein war. Sie uebernahme ein noch groesseres Gelaende an der Voltastrasse. In den riesigen Fabriken wurde fast alles hergestellt, was sie AEG verkaufte: Kleinmotoren und Riesen-Turbinen, Gluehlampen und Gross-Maschinen.
Als auch das Gelaende zu klein wurde, baute die AEG in Oberschoeneweide weitere grosse Fabriken.
1978 wurde der Komplex Ackerstrasse geschlossen, 1983 auch die Fabriken an der Voltastrasse. 1990 und danach wurden alle Fabriken an der Wilhelminenhofstrasse geschlossen.

Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen.
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
Direktor Klaus Schucht, Treuhand, besichtigt die Kali-Grube in Sondershausen. Die Privatisierung steht an, es hat sich ein Kaeufer gefunden. Das Foto entstand auf 300 Meter Tiefe. Rechts ein Manager der Kali AG.
// Bundeslaender / DDR-Wirtschaft / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen.
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
Direktor Klaus Schucht, Treuhand, besichtigt die Kali-Grube in Sondershausen. Die Privatisierung steht an, es hat sich ein Kaeufer gefunden. Das Foto entstand auf 300 Meter Tiefe. Rechts ein Manager der Kali AG.
// Bundeslaender / DDR-Wirtschaft / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann

Sachsen / Erzgebirge / Volkskunst 11 / 1991
Erzgebirgische Volkskunst in Olbernhau, Vorbereitung des Holzes, Zuschnitt
// Laerm / Ohrschutz / Arbeit / Holzverarbeitung

Sachsen / Erzgebirge / Volkskunst 11 / 1991
Erzgebirgische Volkskunst in Olbernhau, Vorbereitung des Holzes, Zuschnitt
// Laerm / Ohrschutz / Arbeit / Holzverarbeitung

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992 /
Leuna, das ehemalige Chemie-Kombinat Walter Ulbricht. Ein grosser Teil des Werks wird abgerissen, der Rest aufgeteilt in kleine Einheiten.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992 /
Leuna, das ehemalige Chemie-Kombinat Walter Ulbricht. Ein grosser Teil des Werks wird abgerissen, der Rest aufgeteilt in kleine Einheiten. Das Foto zeigt die Methanol-Anlage, die in den 80-er Jahren mit west-deutscher Technik modernisiert wurde (Hartmann und Braun). Sie bleibt bestehen
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Dieser Chemiearbeiter reisst seinen Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Dieser Chemiearbeiter reisst seinen Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / 1992
Leuna. Dieser langjaehrige Mitarbeiter reisst nun als ABM-Kraft grosse Teile des Betriebs ein. Die Treuhand verkauft Teile davon, aber der groesste Teil ist nicht verkaeuflich.
// ABM / Arbeitsbeschaffung / Industrie-Chemie / Abriss / Treuhand / Arbeit
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Dieser Chemiearbeiter reisst seinen Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Dieser Chemiearbeiter reisst seinen Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / 1992
Leuna. Dieser langjaehrige Mitarbeiter reisst nun als ABM-Kraft grosse Teile des Betriebs ein. Die Treuhand verkauft Teile davon, aber der groesste Teil ist nicht verkaeuflich.
// ABM / Arbeitsbeschaffung / Industrie-Chemie / Abriss / Treuhand / Arbeit
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Dieser Chemiearbeiter reisst seinen Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / Chemie / Leuna / 1/ 1992
Abriss der Ammoniak-Anlage auf dem Werksgelaende, sie wurde 1916 gebaut.
// Treuhand / DDR / Industrie /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Leuna wird abgerissen, finanziert ueber Mittel des Arbeitsamtes. // ABM / Arbeitslos / Chemie /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / Chemie / Leuna / 1/ 1992
Abriss der Ammoniak-Anlage auf dem Werksgelaende.
// Treuhand / DDR / Industrie /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / Chemie / Leuna / 1/ 1992
Abriss der Ammoniak-Anlage auf dem Werksgelaende.
// Treuhand / DDR / Industrie /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
Neptun-Warnow-Werft in Rostock. Schiffbau-Halle. Dort werden einzelne Teile des Schiffes zusammengeschweisst, die schliesslich zum Schiff zusammenmontiert werden. // Industrie / Schiffahrt / Schiffe /

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
Neptun-Warnow-Werft in Rostock. Als das Bild entstand, stand die Abwicklung des Betriebs noch nicht fest. Es wurden fast nur Schiffe fuer die Sowjetunion gebaut. Eines lag fertig im Hafen und die Sowjets konnten nicht bezahlen. Frauen als Werftarbeiter waren normal. // Industrie / Schiffahrt / Schiffe / Arbeiter / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Work
Women on the dockyard of Rostock, Neptun Werft. It was quite normal for women to work in mens jobs. And they liked it.
This wharf was shut down. It worked for the Sowjet Union-

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
Neptun-Warnow-Werft in Rostock. Als das Bild entstand, stand die Abwicklung des Betriebs noch nicht fest. Es wurden fast nur Schiffe fuer die Sowjetunion gebaut. Eines lag fertig im Hafen und die Sowjets konnten nicht bezahlen. Verzinkerei. Metallteile wrden in einem Saeurebad verzinkt. ohne Absaug-Anlage. // Industrie / Schiffahrt / Schiffe / Arbeiter / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Work
Women on the dockyard of Rostock, Neptun Werft. It was quite normal for women to work in mens jobs. And they liked it.
This wharf was shut down. It worked for the Sowjet Union-

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
Neptun-Warnow-Werft in Rostock. Als das Bild entstand, stand die Abwicklung des Betriebs noch nicht fest. Es wurden fast nur Schiffe fuer die Sowjetunion gebaut. Eines lag fertig im Hafen und die Sowjets konnten nicht bezahlen. Verzinkerei. Metallteile wrden in einem Saeurebad verzinkt. ohne Absaug-Anlage. // Industrie / Schiffahrt / Schiffe / Arbeiter / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Work
Women on the dockyard of Rostock, Neptun Werft. It was quite normal for women to work in mens jobs. And they liked it.
This wharf was shut down. It worked for the Sowjet Union-

Mecklenburg-Vorpommern / Industrie / DDR / 1/1992
Die Warnow-Werft in Rostock-Warnow, Entroster machen Pause. Mit Schwingschleifern entfernen sie den Rost von den Stahlplatten, damit diese lackiert werden koennen. // Arbeiter / Schiffe / Werften / Metall /

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
Neptun-Warnow-Werft in Rostock. Als das Bild entstand, stand die Abwicklung des Betriebs noch nicht fest. Es wurden fast nur Schiffe fuer die Sowjetunion gebaut. Eines lag fertig im Hafen und die Sowjets konnten nicht bezahlen. // Industrie / Schiffahrt / Schiffe / Arbeiter / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Work
Women on the dockyard of Rostock, Neptun Werft. It was quite normal for women to work in mens jobs. And they liked it.
This wharf was shut down. It worked for the Sowjet Union-

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
MTW-Werft Wismar, damals noch in Treuhand-Besitz. Schiffsbauhalle, wo einzelne Teile der Schiffe vorgefertigt werden.
// Industrie-Metall / Werft / Berufe / Schiff-Bau

Mecklenburg-Vorpommern / DDR / 1992
MTW-Werft Wismar, damals noch in Treuhand-Besitz. Schiffsbauhalle, wo einzelne Teile der Schiffe vorgefertigt werden.
// Industrie-Metall / Werft / Berufe / Schiff-Bau

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
BUNA-Werke in Schkopau. Einst mit die erste Gross-Chemie-Anlage der Welt. Alte Kuehltuerme
PVC-Anlage, modernisiert.
// Wirtschaft / Buna /
Fuer die Ruestungs-Industrie war Gummi von grosser Bedeutung. 1936 errichteten die IG-Farben beim Dorf Schkopau ein Werk zur Produktion von synthetischem Kautschuk, BUNA. Grosse Anlagen zur Erzeugung von Karbid wurden gebaut als Vorprodukt von Kautschuk und PVC. Die Karbid-Oefen wurden 1990 abgerissen, die PVC-Anlage blieb erhalten. Heute sind dort verschiedene Firmen ua DOW-Chemicals.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
BUNA-Werke in Schkopau. Einst mit die erste Gross-Chemie-Anlage der Welt. Abwasser
PVC-Anlage, modernisiert.
// Wirtschaft / Buna /
Fuer die Ruestungs-Industrie war Gummi von grosser Bedeutung. 1936 errichteten die IG-Farben beim Dorf Schkopau ein Werk zur Produktion von synthetischem Kautschuk, BUNA. Grosse Anlagen zur Erzeugung von Karbid wurden gebaut als Vorprodukt von Kautschuk und PVC. Die Karbid-Oefen wurden 1990 abgerissen, die PVC-Anlage blieb erhalten. Heute sind dort verschiedene Firmen ua DOW-Chemicals.

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1992
Letzter Abstich im Stahlwerk Maxhuette. 6000 Leute werden arbeitslos. Die Treuhand hat das Stahlwerk an die ARBED-Stahl verkauft und mu§ vorher die unrentable Hochofenanlage stillegen.
Die Maxhuette liegt in Unterwellenborn bei Saalfeld in Thueringen.
// Industrie / Metall / Stahl / Treuhand

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1992
Letzter Abstich im Stahlwerk Maxhuette. 6000 Leute werden arbeitslos. Die Treuhand hat das Stahlwerk an die ARBED-Stahl verkauft und muss vorher die unrentable Hochofenanlage stillegen. Dieser Arbeiter wartet auf das Ende. „In wenigen Stunden bist du Tod“, hat jemand an die Wand geschrieben
Die Maxhuette liegt in Unterwellenborn bei Saalfeld in Thueringen.
// Industrie / Metall / Stahl / Treuhand

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1992
Letzter Abstich im Stahlwerk Maxhuette. 6000 Leute werden arbeitslos. Die Treuhand hat das Stahlwerk an die ARBED-Stahl verkauft und muss vorher die unrentable Hochofenanlage stillegen. Diese Arbeiter warten auf das Ende.
Die Maxhuette liegt in Unterwellenborn bei Saalfeld in Thueringen.
// Industrie / Metall / Stahl / Treuhand

Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1992
Letzter Abstich im Stahlwerk Maxhuette. 6000 Leute werden arbeitslos. Die Treuhand hat das Stahlwerk an die ARBED-Stahl verkauft und muss vorher die unrentable Hochofenanlage stillegen.
Die Maxhuette liegt in Unterwellenborn bei Saalfeld in Thueringen.
// Industrie / Metall / Stahl / Treuhand

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
/Treuhand / Abriss / Wirtschaft /
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft,
//Treuhand / Abriss / Wirtschaft /
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
/Treuhand / Abriss / Wirtschaft /
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
/Treuhand / Abriss / Wirtschaft /
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

Thueringen / Jena / DDR / 9 / 1992
VEB Carl Zeiss Jena
Das Stammwerk in der Innenstadt wird abgerissen. Hier entsteht ein Einkaufs-Zentrum, die Goethe-Galerie
// Industrie / Elektronik / Zeiss / Geschichte / Treuhand

Bundeslaender / Sachsen / 10 / 1992
Firma DKK Scharfenstein, produziert Oeko-Kuehlschraenke ohne schaedliche Kuehlfluessigkeit. Das wurde von der westlichen Konkurrenz uebernommen, DDK ging pleite
// Industrie / Treuhand

Bundeslaender / Sachsen / 10 / 1992
Firma DKK Scharfenstein, produziert Oeko-Kuehlschraenke ohne schaedliche Kuehlfluessigkeit. Das wurde von der westlichen Konkurrenz uebernommen, DDK ging pleite
// Industrie / Treuhand

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / Treuhand
// DDR-Textil-Industrie

Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / alte Menschen / Senioren

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / Treuhand
// DDR-Textil-Industrie

Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / alte Menschen / Senioren / alte Menschen

Brandenburg / Wirtschaft / DDR / 1993
Maerkische Faserwerke Premnitz, Arbeitnehmerin in der Spinnerei. Das Werk wurde von der Treuhand privatisiert, konnte aber nicht ueberleben. Hier wird Kunstseide hergestellt // Frauen / Chemie / Textil / alte Menschen / Senioren

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / Treuhand
// DDR-Textil-Industrie

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / Treuhand
// DDR-Textil-Industrie

Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / alte Menschen / Senioren / alte Menschen

Brandenburg / DDR / 1993
Stahlwerk Brandenburg an der Havel. Die Belegschaft protestiert ergeben gegen die Stillegung des Werks. Nur ein moderner Teil mit Elektrostahlofen wird zunaechst ueberleben, alles andere wird abgewickelt.
/ Treuhand / Industrie / Metall / Menschen / Bundeslaender /

Brandenburg / DDR / 1993
Stahlwerk Brandenburg an der Havel. Die Belegschaft protestiert ergeben gegen die Stillegung des Werks. Nur ein moderner Teil mit Elektrostahlofen wird zunaechst ueberleben, alles andere wird abgewickelt.
/ Treuhand / Industrie / Metall / Menschen / Bundeslaender /

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Landschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Landschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992 /
Bitterfeld, das ehemalige Chemie-Kombinat, Phosphatanlage. Ein grosser Teil des Werks wird abgerissen, der Rest aufgeteilt in kleine Einheiten. Auch in Leuna und Buna geschieht das. Es ist das Ende der mitteldeutschen Gross-Chemie.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992 /
Bitterfeld, das ehemalige Chemie-Kombinat, Phosphatanlage. Ein grosser Teil des Werks wird abgerissen, der Rest aufgeteilt in kleine Einheiten. Auch in Leuna und Buna geschieht das. Es ist das Ende der mitteldeutschen Gross-Chemie.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
Phosphatanlage.
/ Chemie / Wirtschaft / Landschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
Bitterfeld, Chemie AG, das ehemalige Chemie-Kombinat, Chlor-Elektrolyse-Zellen.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie / Bundeslaender
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992 /
Bitterfeld, das ehemalige Chemie-Kombinat, Chlor-Chemie-Anlage. Wurde abgerissen.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992 /
Bitterfeld, das ehemalige Chemie-Kombinat, Chlor-Chemie-Anlage. Wurde abgerissen.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
BUNA-Werke in Schkopau, Einst mit die erste Gross-Chemie-Anlage der Welt.
„Plaste und Elaste“, ein DDR-Symbol an Tankwaggons
// Wirtschaft / Buna /

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
BUNA-Werke in Schkopau. Einst mit die erste Gross-Chemie-Anlage der Welt. „Plaste und Elaste“, ein DDR-Symbol an Tankwaggons
// Wirtschaft / Buna / Bundeslaender /
Fuer die Ruestungs-Industrie war Gummi von grosser Bedeutung. 1936 errichteten die IG-Farben beim Dorf Schkopau ein Werk zur Produktion von synthetischem Kautschuk, BUNA. Grosse Anlagen zur Erzeugung von Karbid wurden gebaut als Vorprodukt von Kautschuk und PVC. Die Karbid-Oefen wurden 1990 abgerissen, die PVC-Anlage blieb erhalten. Heute sind dort verschiedene Firmen ua DOW-Chemicals.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
BUNA-Werke in Schkopau. Einst mit die erste Gross-Chemie-Anlage der Welt.
„Plaste und Elaste“, ein DDR-Symbol an Tankwaggons
// Wirtschaft / Buna /
Fuer die Ruestungs-Industrie war Gummi von grosser Bedeutung. 1936 errichteten die IG-Farben beim Dorf Schkopau ein Werk zur Produktion von synthetischem Kautschuk, BUNA. Grosse Anlagen zur Erzeugung von Karbid wurden gebaut als Vorprodukt von Kautschuk und PVC. Die Karbid-Oefen wurden 1990 abgerissen, die PVC-Anlage blieb erhalten. Heute sind dort verschiedene Firmen ua DOW-Chemicals.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
BUNA-Werke in Schkopau. Einst mit die erste Gross-Chemie-Anlage der Welt.
PVC-Anlage, modernisiert.
// Wirtschaft / Buna /
Fuer die Ruestungs-Industrie war Gummi von grosser Bedeutung. 1936 errichteten die IG-Farben beim Dorf Schkopau ein Werk zur Produktion von synthetischem Kautschuk, BUNA. Grosse Anlagen zur Erzeugung von Karbid wurden gebaut als Vorprodukt von Kautschuk und PVC. Die Karbid-Oefen wurden 1990 abgerissen, die PVC-Anlage blieb erhalten. Heute sind dort verschiedene Firmen ua DOW-Chemicals.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
BUNA-Werke in Schkopau. Einst mit die erste Gross-Chemie-Anlage der Welt.
PVC-Anlage, modernisiert.
// Wirtschaft / Buna /
Fuer die Ruestungs-Industrie war Gummi von grosser Bedeutung. 1936 errichteten die IG-Farben beim Dorf Schkopau ein Werk zur Produktion von synthetischem Kautschuk, BUNA. Grosse Anlagen zur Erzeugung von Karbid wurden gebaut als Vorprodukt von Kautschuk und PVC. Die Karbid-Oefen wurden 1990 abgerissen, die PVC-Anlage blieb erhalten. Heute sind dort verschiedene Firmen ua DOW-Chemicals.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
BUNA-Werke in Schkopau. Einst mit die erste Gross-Chemie-Anlage der Welt.
PVC-Anlage, modernisiert.
// Wirtschaft / Buna /
Fuer die Ruestungs-Industrie war Gummi von grosser Bedeutung. 1936 errichteten die IG-Farben beim Dorf Schkopau ein Werk zur Produktion von synthetischem Kautschuk, BUNA. Grosse Anlagen zur Erzeugung von Karbid wurden gebaut als Vorprodukt von Kautschuk und PVC. Die Karbid-Oefen wurden 1990 abgerissen, die PVC-Anlage blieb erhalten. Heute sind dort verschiedene Firmen ua DOW-Chemicals.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
BUNA-Werke in Schkopau. Einst mit die erste Gross-Chemie-Anlage der Welt.
PVC-Anlage, modernisiert.
// Wirtschaft / Buna /
Fuer die Ruestungs-Industrie war Gummi von grosser Bedeutung. 1936 errichteten die IG-Farben beim Dorf Schkopau ein Werk zur Produktion von synthetischem Kautschuk, BUNA. Grosse Anlagen zur Erzeugung von Karbid wurden gebaut als Vorprodukt von Kautschuk und PVC. Die Karbid-Oefen wurden 1990 abgerissen, die PVC-Anlage blieb erhalten. Heute sind dort verschiedene Firmen ua DOW-Chemicals.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992 /
Bitterfeld, das ehemalige Chemie-Kombinat, Phosphatanlage. Ein grosser Teil des Werks wird abgerissen, der Rest aufgeteilt in kleine Einheiten. Auch in Leuna und Buna geschieht das. Es ist das Ende der mitteldeutschen Gross-Chemie.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
Fuer die Ruestungs-Industrie war Gummi von grosser Bedeutung. 1936 errichteten die IG-Farben beim Dorf Schkopau ein Werk zur Produktion von synthetischem Kautschuk, BUNA. Grosse Anlagen zur Erzeugung von Karbid wurden gebaut als Vorprodukt von Kautschuk und PVC. Die Karbid-Oefen wurden 1990 abgerissen, die PVC-Anlage blieb erhalten. Heute sind dort verschiedene Firmen ua DOW-Chemicals.

Thueringen / Industrie / 5.5.1993
Einweihung einer CD-Fabrik bei Suhl, westdeutscher Unternehmer Reiner E. Pilz, der Zuschuesse ua vom Land Thueringen erhaelt.
Moderne Ausstattung und Vollautomatische Produktion von CDs
Der Inhaber Pilz muss spaeter ins Gefaengnis, weil er Gelder abgezweigt hatte. Typisch fuer so manche Investition in der ehemaligen DDR.
Es kommen windige Typen, die kraeftig absahnen
// Wirtschaft / Metall

Rostock / DDR / 1993
Warnowwerft in Rostock-Warnow. Die alte Werft ist modernisiert worden durch Kvaerner. Hier schneiden Roboter Eisenplatten. Der Arbeiter schaut zu.
// Werften /

Berlin-Brandenburg / Industrie / Auslaender / 8/1993
Tuerkische Arbeiterin bei DeTeWe im Werk Hoppegarten bei Berlin. Im Werk werden Komponenten von digitalen Vermittlungsstellen der Telekom produziert. Die Produktion ist fast voll-automatisch (s. Fotos 1980, viel Handarbeit). Diese Frau mit Kopftuch bestueckt Platinen
// Tuerken / Arbeit / Elektronik

Berlin-Brandenburg / Industrie / Auslaender / 8/1993
Tuerkische Arbeiterin bei DeTeWe im Werk Hoppegarten bei Berlin. Im Werk werden Komponenten von digitalen Vermittlungsstellen der Telekom produziert. Die Produktion ist fast voll-automatisch (s. Fotos 1980, viel Handarbeit). Diese Frau mit Kopftuch bestueckt Platinen
// Tuerken / Arbeit / Elektronik

Berlin-Brandenburg / Industrie / Auslaender / 8/1993
Tuerkische Arbeiterin bei DeTeWe im Werk Hoppegarten bei Berlin. Im Werk werden Komponenten von digitalen Vermittlungsstellen der Telekom produziert. Die Produktion ist fast voll-automatisch (s. Fotos 1980, viel Handarbeit). Diese Frau mit Kopftuch bestueckt Platinen
// Tuerken / Arbeit / Elektronik

Berlin-Brandenburg / Industrie / Auslaender / 8 / 1993
Tuerkische Arbeiterin bei DeTeWe im Werk Hoppegarten bei Berlin. Im Werk werden Komponenten von digitalen Vermittlungsstellen der Telekom produziert. Die Produktion ist fast voll-automatisch (s. Fotos 1980)
// Tuerken / Arbeit / Elektronik

Berlin-Brandenburg / Industrie / Auslaender /
8/1993
Tuerkischer Facharbeiter bei DeTeWe im Werk Hoppegarten bei Berlin. Im Werk werden Komponenten von digitalen Vermittlungsstellen der Telekom produziert. Die Produktion ist fast voll-automatisch (s. Fotos 1980, viel Handarbeit von Frauen)
// Tuerken / Arbeit / Elektronik

Berlin-Brandenburg / Industrie / Auslaender /
8/1993
Tuerkischer Facharbeiter bei DeTeWe im Werk Hoppegarten bei Berlin. Im Werk werden Komponenten von digitalen Vermittlungsstellen der Telekom produziert. Die Produktion ist fast voll-automatisch (s. Fotos 1980)
// Tuerken / Arbeit / Elektronik

Berlin-Brandenburg / Industrie / Auslaender /
8/1993
Tuerkischer Facharbeiter bei DeTeWe im Werk Hoppegarten bei Berlin. Im Werk werden Komponenten von digitalen Vermittlungsstellen der Telekom produziert. Die Produktion ist fast voll-automatisch (s. Fotos 1980, viel Handarbeit von Frauen)
// Tuerken / Arbeit / Elektronik

Berlin-Brandenburg / Industrie / Auslaender /
8/1993
Tuerkischer Facharbeiter bei DeTeWe im Werk Hoppegarten bei Berlin. Im Werk werden Komponenten von digitalen Vermittlungsstellen der Telekom produziert. Die Produktion ist fast voll-automatisch (s. Fotos 1980)
// Tuerken / Arbeit / Elektronik

Berlin / Industrie / 8 / 1993
Eberhard Diepgen, CDU, bei Besuch der Firma Schering. Mit Schutzkleidung.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft /1994
Leuna-Hauptgebaeude:
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand / Bundeslaender
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand / Bundeslaender
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand / Bundeslaender
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand / Bundeslaender
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand / Bundeslaender
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand / Bundeslaender
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna / 3/ 1994
Hier entstand anfang des 20.Jahrhunderts die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen. Frauen reissen die Anlagen ab, Frau mit Schneidbrenner.
// Industrie / Chemie / Verfall / Frauen / Arbeit / arbeitslos
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communist Germany / Industry
At the beginning of the 20th centyruy here was built the big german chemical industry based on brown coal. Now the facilities are rotten and are torn down by workers, who had a job here before 1992.
A woman brigade with flame cutters.
In 1916 BASF built near the village Leuna an ammoniac plant, since 1927 gasoline was produced in the biggest european plant with 29 000 workers.
In 1989 still 26 000 had a job there. Most of the plant is torn down when socialism ended. Brown coal was not competitive any longer.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna / 3/ 1994
Hier entstand anfang des 20.Jahrhunderts die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen. Frauen reissen die Anlagen ab, Frau mit Schneidbrenner.
// Industrie / Chemie / Verfall / Frauen / Arbeit / arbeitslos
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communist Germany / Industry
At the beginning of the 20th centyruy here was built the big german chemical industry based on brown coal. Now the facilities are rotten and are torn down by workers, who had a job here before 1992.
A woman brigade with flame cutters.
In 1916 BASF built near the village Leuna an ammoniac plant, since 1927 gasoline was produced in the biggest european plant with 29 000 workers.
In 1989 still 26 000 had a job there. Most of the plant is torn down when socialism ended. Brown coal was not competitive any longer.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna / 3/ 1994
Hier entstand anfang des 20.Jahrhunderts die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen. Frauen reissen die Anlagen ab, Frau mit Schneidbrenner.
// Industrie / Chemie / Verfall / Frauen / Arbeit / arbeitslos
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communist Germany / Industry
At the beginning of the 20th centyruy here was built the big german chemical industry based on brown coal. Now the facilities are rotten and are torn down by workers, who had a job here before 1992.
A woman brigade with flame cutters.
In 1916 BASF built near the village Leuna an ammoniac plant, since 1927 gasoline was produced in the biggest european plant with 29 000 workers.
In 1989 still 26 000 had a job there. Most of the plant is torn down when socialism ended. Brown coal was not competitive any longer.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna / 3/ 1994
Hier entstand anfang des 20.Jahrhunderts die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen. Frauen reissen die Anlagen ab, Frau mit Schneidbrenner.
// Industrie / Chemie / Verfall / Frauen / Arbeit / arbeitslos
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communist Germany / Industry
At the beginning of the 20th centyruy here was built the big german chemical industry based on brown coal. Now the facilities are rotten and are torn down by workers, who had a job here before 1992.
A woman brigade with flame cutters.
In 1916 BASF built near the village Leuna an ammoniac plant, since 1927 gasoline was produced in the biggest european plant with 29 000 workers.
In 1989 still 26 000 had a job there. Most of the plant is torn down when socialism ended. Brown coal was not competitive any longer.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna / 3/ 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen. Frauen reissen die Anlagen ab, Frau mit Schneidbrenner.
// Industrie / Chemie / Verfall / Arbeit / Frauen / Treuhand
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption *** East Germany / Menschen
A woman welder at Leuna. The chemical mill is demolished

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna / 3/ 1994
Hier entstand anfang des 20.Jahrhunderts die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen. Frauen reissen die Anlagen ab, Frau mit Schneidbrenner.
// Industrie / Chemie / Verfall / Frauen / Arbeit / arbeitslos
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communist Germany / Industry
At the beginning of the 20th centyruy here was built the big german chemical industry based on brown coal. Now the facilities are rotten and are torn down by workers, who had a job here before 1992.
A woman brigade with flame cutters.
In 1916 BASF built near the village Leuna an ammoniac plant, since 1927 gasoline was produced in the biggest european plant with 29 000 workers.
In 1989 still 26 000 had a job there. Most of the plant is torn down when socialism ended. Brown coal was not competitive any longer.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna / 3/ 1994
Hier entstand anfang des 20.Jahrhunderts die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen. Frauen reissen die Anlagen ab, Frau mit Schneidbrenner.
// Industrie / Chemie / Verfall / Frauen / Arbeit / arbeitslos
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Communist Germany / Industry
At the beginning of the 20th centyruy here was built the big german chemical industry based on brown coal. Now the facilities are rotten and are torn down by workers, who had a job here before 1992.
A woman brigade with flame cutters.
In 1916 BASF built near the village Leuna an ammoniac plant, since 1927 gasoline was produced in the biggest european plant with 29 000 workers.
In 1989 still 26 000 had a job there. Most of the plant is torn down when socialism ended. Brown coal was not competitive any longer.

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR-Land / / 1/ 1992
Leuna: Diese Chemiearbeterin reisst ihren Betrieb ab als ABM-Kraft. Das Kombinat wird zerschlagen, einige Betriebsteile bleiben, der Rest wird -abgewickelt-.
Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen.
Foto: Arbeiterin, die mit dem Schneidbrenner arbeitet.
// Arbeitsbeschaffung / Industrie / Chemie / Treuhand / Abriss
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie.
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna / 3/ 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen. Diese Maulwurf-Pumpen gehoeren zur Ammoniak-Anlage, die 1915 gebaut wurde. Sie kommen in ein Technik-Museum
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand / Museum / Geschichte
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Leuna / 3/ 1994
Hier entstand einst die deutsche Gross-Chemie. Jetzt ist das Werk heruntergekommen und wird zum groessten Teil abgerissen. Das Gelaende wird verschiedenen Firmen zur Ansiedelung dienen. Diese Maulwurf-Pumpen gehoeren zur Ammoniak-Anlage, die 1915 gebaut wurde. Sie kommen in ein Technik-Museum
// Industrie / Chemie / Verfall / Treuhand / Museum / Geschichte
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Thueringen / Industrie-Metall / Jena 4 / 1999
Jenoptik: Produktion von Maschinen fuer die Herstellung von 30 cm Silizium-Wafern der Chip-Industrie, u.a. Siemens. Sie werden fuer die naechste Generation von Speicher-Chips gebraucht. Ingenieur im Testlabor

Brandenburg / Industrie / DDR / 1994
Maerkische Faserwerke Premnitz im Havelland. Diese Mitarbeiterinnen hoffen noch dass ihr Werk ueberlebt. Im Betrieb wird Kunstseide hergestellt
// Frauen / Chemie /

Sachsen-Anhalt / DDR / 1994
Chemiewerke Piesteritz, Wittenberg, (ehemalige Stickstoffwerke Piesteritz, 1915 gegruendet fuer die Munitions-Produktion). Leitungen der Methanol-Anlage.
Heute werden hier Agrar-Chemikalien hergestellt.
Piesteritz ist 2003 ein Stadtteil von Wittenberg
// Industrie / Chemie / Landschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / 1994
Chemiewerke Piesteritz, Wittenberg, (ehemalige Stickstoffwerke Piesteritz, 1915 gegruendet fuer die Munitions-Produktion). Leitungen der Methanol-Anlage.
Heute werden hier Agrar-Chemikalien hergestellt.
Piesteritz ist 2003 ein Stadtteil von Wittenberg
// Industrie / Chemie / Landschaft

Sachsen-Anhalt / DDR / 1994
Chemiewerke Piesteritz (ehemalige Stickstoffwerke Piesteritz, 1915 gegruendet fuer die Munitions-Produktion). Zentrale der Ammoniak-Anlage.
Heute werden hier Agrar-Chemikalien hergestellt.
Piesteritz ist 2003 ein Stadtteil von Wittenberg
// Industrie / Chemie /

Sachsen-Anhalt / DDR / 1994
Chemiewerke Piesteritz (ehemalige Stickstoffwerke Piesteritz, 1915 gegruendet fuer die Munitions-Produktion). Zentrale der Ammoniak-Anlage.
Heute werden hier Agrar-Chemikalien hergestellt.
Piesteritz ist 2003 ein Stadtteil von Wittenberg
// Industrie / Chemie /

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / 7 / 1994
Henkelwerk in Genthin, Waschmittel-Produktion, Pril
// Chemie / Waschmittel / Frauen / Arbeit

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / 7 / 1994
Henkelwerk in Genthin
Die Chefin der Treuhand Birgit Breuel besucht das Werk.

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR-Land / 7 / 1994
Henkelwerk in Genthin, Waschmittel-Produktion, Pril und andere. Das Werk war enteignet worden und Henkel hat es wieder aufgebaut.
Die Chefin der Treuhand Birgit Breuel besucht das Werk. Truemmer des abgerissenen alten DDR-Werks,Rundgang vor Abriss-Truemmern.
// Chemie / Waschmittel / Frauen / Arbeit
*** Local Caption ***

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR-Land / 7 / 1994
Henkelwerk in Genthin, Waschmittel-Produktion, Pril und andere. Das Werk war enteignet worden und Henkel hat es wieder aufgebaut.
Die Chefin der Treuhand Birgit Breuel besucht das Werk. Truemmer des abgerissenen alten DDR-Werks,Rundgang vor Abriss-Truemmern.
// Chemie / Waschmittel / Frauen / Arbeit
*** Local Caption ***

Sachsen / Industrie / DDR / Fahrzeugbau / 1994
Deutsche Waggon AG, Werk in Goerlitz. Dort werden ua doppelstoeckige S-Bahn-Zuege gebaut. Das Werk gehoert 2003 dem kanadischen Konzern Bombardier
// Metall /

Sachsen / Industrie / DDR / Fahrzeugbau / 1994
Deutsche Waggon AG, Werk in Goerlitz. Dort werden ua doppelstoeckige S-Bahn-Zuege gebaut. Das Werk gehoert 2003 dem kanadischen Konzern Bombardier
// Metall /

Sachsen / Industrie / DDR / Fahrzeugbau / 1994
Deutsche Waggon AG, Werk in Goerlitz. Dort werden ua doppelstoeckige S-Bahn-Zuege gebaut. Das Werk gehoert 2003 dem kanadischen Konzern Bombardier
// Metall /

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt). Stahlarbeiter am Hochofen 5
// Industrie / Stahl / Metall / DDR / Arbeiter / Gesichrter / Menschen

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Polen / Wirtschaft / Deutsche Betriebe / 1994
Henkel Polska in Ratibor / Oberschlesien
Werbung am Bahnhof in Ratibor
// Industrie / Polen / Waschmittel / Reklame / Schlesien

Berlin / Industrie / Energie 1997
Sonnenaufgang hinter dem Westhafen in Berlin-Tiergarten / Wedding, Kraene beim Entladen von Kohle aus Frachtschiffen
// Stimmungen / Symbol / Berlin / Symbol

Thueringen / Auto-Industrie / 1995
Opel Eisenach, Montageband Corsa, Scheiben-Montage, hinten die Roboter
/ Bundeslaender

Thueringen / Auto-Industrie / 1995
Opel Eisenach, Montageband Corsa, Scheiben-Montage, hinten die Roboter
/ Bundeslaender

Thueringen / Auto-Industrie / 1995
Opel Eisenach, Montageband Corsa, Motor-Montage, hinten die Roboter
/ Bundeslaender

Sachsen-Anhalt / SPD / Treuhand /
Wirtschaftsminister Klaus Schucht in Leuna, 1996
Bei Firma DOMO (Teppich-Fasern)
Bis 1994 war er Treuhand-Direktor

Sachsen-Anhalt / SPD / Treuhand / 1995
Wirtschaftsminister Klaus Schucht in Leuna.
Bei Firma DOMO (Teppich-Fasern)
Bis 1994 war er Treuhand-Direktor

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Industrie / 1995
Leuna: Das ehemalige Chemie-Kombinat gibt es nicht mehr. Dafuer haben sich verschiedene Firmen angesiedelt.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das meiste funktioniert automatisch.
Das Foto zeigt die Spinnerei. Teil der Spulen, die von einer einzigen Frau bedient werden muessen.
// Chemie / Kunstfaser /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption *** East Germany / Communist Germany /
Leuna. The former Kombinat is gone. Small firms are settling. A firm from Belgium has buil a new plant for chemical fibre. Automated production, few workers.

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Industrie / 1995
Leuna: Das ehemalige Chemie-Kombinat gibt es nicht mehr. Dafuer haben sich verschiedene Firmen angesiedelt.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das meiste funktioniert automatisch.
Das Foto zeigt die Spinnerei. Teil der Spulen, die von einer einzigen Frau bedient werden muessen.
// Chemie / Kunstfaser /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
*** Local Caption *** East Germany / Communist Germany /
Leuna. The former Kombinat is gone. Small firms are settling. A firm from Belgium has buil a new plant for chemical fibre. Automated production, few workers.

Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / Leuna 1995.
Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Die Faeden werden auf den Garnrollen aufgewickelt. Die Frauen muessen neue Rollen einlegen, den Faden einfaedeln und bei Stoerungen zugreifen. Typische Frauen-Arbeit.
Das Werk entstand auf dem alten VEB-Gelaende, auf dem nun viele Firmen sind. Erfolgreich privatisiert durch die Treuhand.
// Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Frauen / Textil /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Industrie / 1995
Leuna: Die DOMO-Gruppe (Teppiche) hat ein neues Werk zur Herstellung von Teppichfasern gebaut. Das Foto zeigt die Spinnerei. Typische Frauen-Arbeit.
// Chemie / Kunstfaser /

Berlin / Wirtschaft / 6.5.2011
BMW-Motorradwerk in Spandau. Das 2 Millionste Motorrad laeuft vom Band.

Auslaender / Tuerken / alte Menschen 1996
Tuerkischer Facharbeiter bei -Meissner und Wurst- in Stuttgart. Der Betrieb stellt Hoch-Reinanlagen her fuer die Chip-Produktion, er gehoert Jenoptik
// DDR-Wirtschaft /

Brandenburg / Industrie / Metall / Technik / 1998
Haushaltsgeraetewerk von Bosch-Siemens in Nauen, Kreis Havelland. Es werden Waschmaschinen produziert.
// Bundeslaender

Berlin-Sachsen / Industrie-Metall 1996
DWA, Deutsche Waggonbau AG, Berlin, Werk Bautzen.
Dort werden Strassenbahnen hergestellt.
// Verkehr-Strasse

Berlin-Sachsen / Industrie-Metall 1996
DWA, Deutsche Waggonbau AG, Berlin, Werk Bautzen.
Dort werden Strassenbahnen hergestellt.
// Verkehr-Strasse

Berlin-Sachsen / Industrie-Metall
DWA, Deutsche Waggonbau AG, Berlin, Werk Bautzen.
Dort werden Strassenbahnen hergestellt, 1996
// Verkehr-Strasse

Berlin-Sachsen / Industrie-Metall
DWA, Deutsche Waggonbau AG, Berlin, Werk Bautzen.
Dort werden Strassenbahnen hergestellt, 1996
// Verkehr-Strasse

Berlin-Sachsen / Industrie-Metall 1996
DWA, Deutsche Waggonbau AG, Berlin, Werk Bautzen.
Dort werden Strassenbahnen hergestellt.
// Verkehr-Strasse

Berlin-Sachsen / Industrie-Metall 1996
DWA, Deutsche Waggonbau AG, Berlin, Werk Bautzen.
Dort werden Strassenbahnen hergestellt.
// Verkehr-Strasse

Berlin / Industrie / Energie 1997
Sonnenaufgang hinter dem Westhafen in Berlin-Tiergarten / Wedding, Kraene beim Entladen von Kohle aus Frachtschiffen
// Stimmungen / Symbol /

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1997
Leuna-Gelaende mit Chemieanlagen und Kraftwerk. Verschiedene Firmen. Vorn die Anlagen der belgischen Firma UCD
// Privatisierung / Treuhand / Spenden/ ELF
// 1990-1999
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1997
Leuna-Gelaende mit Chemieanlagen und Kraftwerk. Verschiedene Firmen. Vorn die Anlagen der belgischen Firma UCD
// Privatisierung / Treuhand / Spenden/ ELF
// 1990-1999
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat noch 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1997
Leuna-Gelaende mit Chemieanlagen.
// Privatisierung / Treuhand / Spenden
// 1990-1999
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / 1997
Leuna: Werk des belgischen Unternehmens UCD (stellt Grundstoffe fuer Arzneimittel her). Eingeweiht 1997
Foto: An dieser Anlage werden die LKWs mit Rohstoffen entladen
Auf dem Gelaende der ehemaligen Leuna-Werke sind jetzt viele verschiedene Firmen
// Industrie / Chemie / Pharma /
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute ein normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / Wirtschaft / Industrie / 1997
Leuna-Werke: neues Werk fuer chemische Grundstoffe zur Arzneimittelherstellung der belgischen Firma UCD. Chemikalien-Behaelter
// Chemie / Energie / Oel / LKW
// 1990-1999
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

SACHSEN-ANHALT / WIRTSCHAFT / INDUSTRIE / 1997
Leuna-Werke: neues Werk fuer chemische Grundstoffe zur Arzneimittelherstellung der belgischen Firma UCD. Ein LKW aus Belgien bringt Material.
// CHEMIE / Energie / Oel / LKW
1916 baut die Firma BASF aus Ludwigshafen bei dem Dorf Leuna eine Ammoniak-Fabrik. 1924 kommt eine Methanol-Anlage hinzu und ab 1927 wird Benzin produziert. Damals war Leuna das groesste Chemiewerk Europas mit 29 000 Beschaeftigten. 1990 geht die Geschichte zu Ende. Der VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht hat 26000 Mitarbeiter und wird zu einem grossen Teil abgerissen, in einzelne Teile zerlegt. Dort ist heute in normales Gewerbegebiet.

Sachsen-Anhalt / Industrie / Regierung, 1997
Ministerpraesident Reinhard Hoeppner, SPD.
Bei Einweihung eines neuen Werks der AKZO-Nobel in Bitterfeld.

Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / Chemie / 1997
Industriepark Bitterfeld auf dem Gelaende des ehemaligen VEB Chemiekombinats Bitterfeld.Von dieser Zentrale wird eine Chemie-Fabrik gesteuert. Firma Akzo-Nobel,Werk fuer Daemm-Chemikalien // DDR / Arbeit / Chemie /

Sachsen-Anhalt / Industrie / Regierung 1997
Reinhard Hoeppner, Ministerpraesident, SPD
Bei Einweihung eines neuen Werks in Bitterfeld durch AKZO Nobel. Dort werden chemische Grundstoffe fuer Daemm-Materialien hergestellt.

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / Chemie 1997
Bitterfeld: Auf dem Gelaende des ehemaligen Chemie-Kombinats Bitterfeld siedeln sich einzelne Firmen an. Hier neue Anlagen der Fa. Akzo-Nobel (Holland). Neue Anlage zur Produktion von feuer-hemmenden Chemikalien.
// Energie / Oel /

Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / Chemie 1997
Bitterfeld: Auf dem Gelaende des ehemaligen Chemie-Kombinats Bitterfeld siedeln sich einzelne Firmen an. Hier neue Anlagen der Fa. Akzo-Nobel (Holland). Neue Anlage zur Produktion von feuer-hemmenden Chemikalien.
// Energie / Oel /

Brandenburg / Wirtschaft / Industrie / Metall / 1997
EKO-Stahlwerke in Eisenhuettenstadt an der Oder, ehemals VEB Eisenhuettenkombinat Ost. Es war nur ein halbes Werk. Der produzierte Stahl konnte nicht weiter verwarbeitet werden. Es wurde nach der Wende ein Warmswalzwerk gebaut, um das Ueberleben des Werks zu sichern.
Die fertig gewalzten Brammen (Stahlbloecke) vor dem Abtransport

Sachsen-Anhalt / Industrie / 1997
Nur wenige Industriebetriebe in der DDR ueberlebten ohne Kapital-Beteiligung aus dem Westen. Die Format Mieder GmbH in Stassfurth war 1997 gut im Geschaeft, obwohl die Produktions-Anlagen veraltet waren. Hier naehen Frauen am Fliessband // Bekleidung / Textil /
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / 1997
Nur wenige Industriebetriebe in der DDR ueberlebten ohne Kapital-Beteiligung aus dem Westen. Die Format Mieder GmbH in Stassfurth war 1997 gut im Geschaeft, obwohl die Produktions-Anlagen veraltet waren. Hier naehen Frauen am Fliessband // Bekleidung / Textil /
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie / 1997
Nur wenige Industriebetriebe in der DDR ueberlebten ohne Kapital-Beteiligung aus dem Westen. Die Format Mieder GmbH in Stassfurth war 1997 gut im Geschaeft, obwohl die Produktions-Anlagen veraltet waren. Hier naehen Frauen am Fliessband // Bekleidung / Textil /
// DDR-Textil-Industrie

Sachsen-Anhalt / Industrie-Chemie /
Chemiewerk in Piesteritz (bei Wittenberg), Methanol-Anlage, 1998
// Produktion von Kunstduenger / Agrarchemie /Technik / Landwirtschaft

Sachsen-Anhalt / Industrie / Chemie / 1998
Chemiewerk in Piesteritz (bei Wittenberg), Ammoniak-Anlage, 1998
// Produktion von Kunstduenger / Agrarchemie /Technik / Landwirtschaft

Sachsen-Anhalt / Industrie / Chemie / 1998
Chemiewerk in Piesteritz (bei Wittenberg), Methanol-Anlage, 1998
// Produktion von Kunstduenger / Agrarchemie /Technik / Landwirtschaft

Sachsen-Anhalt / Industrie / Chemie / 1998
Chemiewerk in Piesteritz (bei Wittenberg), Ammoniak-Anlage, 1998
// Produktion von Kunstduenger / Agrarchemie /Technik / Landwirtschaft

Bundeslaender / Sachsen-Anhalt / Industrie / Chemie / 1998
Chemiewerk in Piesteritz, (bei Wittenberg, Ammoniak-Anlage
// Produktion von Kunstduenger / Agrarchemie /Technik / Landwirtschaft

Bundeslaender / Sachsen-Anhalt / Industrie / Chemie / 1998
Chemiewerk in Piesteritz, (bei Wittenberg, Ammoniak-Anlage
// Produktion von Kunstduenger / Agrarchemie /Technik / Landwirtschaft

Bundeslaender / Sachsen-Anhalt / Industrie / Chemie / 1998
Chemiewerk in Piesteritz, (bei Wittenberg, Ammoniak-Anlage
// Produktion von Kunstduenger / Agrarchemie /Technik / Landwirtschaft

Thueringen / Industrie / Metall / Jena / 1999
Jenoptik,Laser-Technik: Ingenieur-Arbeitsplatz, Messen und Justieren von Laser-Geraeten.
//Facharbeit / Arbeit

Thueringen / Industrie / Metall / Jena 4 / 1999
Jenoptik: Produktion von Maschinen fuer die Herstellung von 30 cm Silizium-Wafern der Chip-Industrie, u.a. Siemens. Sie werden fuer die naechste Generation von Speicher-Chips gebraucht. Ingenieur im Testlabor mit einem 30-cm-Wafer
// Industrie / Elektronik / Bundeslaender

Thueringen / Industrie / Metall / Jena 1999
Jenoptik, Anlagenbau: Es werden in Lohnarbeit Maschinen montiert, mit denen PET-Plastikflaschen produziert werden. // Arbeit / ndustrie / Montage /

Thueringen / Industrie-Metall / 1999
JENOPTIK in Jena: Laser-Optik: Entfernungsmessgeraet wird getestet
// Zeiss-Jena / Facharbeit / Ingenieur / Messplatz / Optik / Arbeit

Thueringen-Wirtschaft / Industrie-Metall / Gesundheit
Jenoptik, Messgeraete: Laser-Pistole fuer Verkehrs- ueberwachung, Geschwindigkeitsmessung durch die Polizei. Ingenieur bei Endpruefung 4/1999


Schreibe einen Kommentar