Eine europäische Biografie

Schlagwort: DDR

Paul Glaser Fotoarchiv: Thüringen

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Thueringen-Wirtschaft / Industrie-Metall / Gesundheit
Jenoptik, Messgeraete: Laser-Pistole fuer Verkehrs- ueberwachung, Geschwindigkeitsmessung durch die Polizei. Ingenieur bei Endpruefung 4/1999

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Thueringen / Industrie-Metall / 1999
JENOPTIK in Jena: Laser-Optik: Entfernungsmessgeraet wird getestet
// Zeiss-Jena / Facharbeit / Ingenieur / Messplatz / Optik / Arbeit

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Thueringen / Industrie / Metall / Jena 1999
Jenoptik, Anlagenbau: Es werden in Lohnarbeit Maschinen montiert, mit denen PET-Plastikflaschen produziert werden. // Arbeit / ndustrie / Montage /

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Thueringen / Industrie / Metall / Jena 4 / 1999
Jenoptik: Produktion von Maschinen fuer die Herstellung von 30 cm Silizium-Wafern der Chip-Industrie, u.a. Siemens. Sie werden fuer die naechste Generation von Speicher-Chips gebraucht. Ingenieur im Testlabor mit einem 30-cm-Wafer
// Industrie / Elektronik / Bundeslaender

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Thueringen / Industrie / Metall / Jena / 1999
Jenoptik,Laser-Technik: Ingenieur-Arbeitsplatz, Messen und Justieren von Laser-Geraeten.
//Facharbeit / Arbeit

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Thueringen / Auto-Industrie / 1995
Opel Eisenach, Montageband Corsa, Motor-Montage, hinten die Roboter
/ Bundeslaender

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Thueringen / Auto-Industrie / 1995
Opel Eisenach, Montageband Corsa, Scheiben-Montage, hinten die Roboter
/ Bundeslaender

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Thueringen / Auto-Industrie / 1995
Opel Eisenach, Montageband Corsa, Scheiben-Montage, hinten die Roboter
/ Bundeslaender

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Thueringen / Industrie-Metall / Jena 4 / 1999
Jenoptik: Produktion von Maschinen fuer die Herstellung von 30 cm Silizium-Wafern der Chip-Industrie, u.a. Siemens. Sie werden fuer die naechste Generation von Speicher-Chips gebraucht. Ingenieur im Testlabor

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Thueringen / Industrie / 5.5.1993
Einweihung einer CD-Fabrik bei Suhl, westdeutscher Unternehmer Reiner E. Pilz, der Zuschuesse ua vom Land Thueringen erhaelt.
Moderne Ausstattung und Vollautomatische Produktion von CDs
Der Inhaber Pilz muss spaeter ins Gefaengnis, weil er Gelder abgezweigt hatte. Typisch fuer so manche Investition in der ehemaligen DDR.
Es kommen windige Typen, die kraeftig absahnen
// Wirtschaft / Metall

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Thueringen / Jena / DDR / 9 / 1992
VEB Carl Zeiss Jena
Das Stammwerk in der Innenstadt wird abgerissen. Hier entsteht ein Einkaufs-Zentrum, die Goethe-Galerie
// Industrie / Elektronik / Zeiss / Geschichte / Treuhand

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Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1992
Letzter Abstich im Stahlwerk Maxhuette. 6000 Leute werden arbeitslos. Die Treuhand hat das Stahlwerk an die ARBED-Stahl verkauft und muss vorher die unrentable Hochofenanlage stillegen.
Die Maxhuette liegt in Unterwellenborn bei Saalfeld in Thueringen.
// Industrie / Metall / Stahl / Treuhand

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Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1992
Letzter Abstich im Stahlwerk Maxhuette. 6000 Leute werden arbeitslos. Die Treuhand hat das Stahlwerk an die ARBED-Stahl verkauft und muss vorher die unrentable Hochofenanlage stillegen. Diese Arbeiter warten auf das Ende.
Die Maxhuette liegt in Unterwellenborn bei Saalfeld in Thueringen.
// Industrie / Metall / Stahl / Treuhand

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Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1992
Letzter Abstich im Stahlwerk Maxhuette. 6000 Leute werden arbeitslos. Die Treuhand hat das Stahlwerk an die ARBED-Stahl verkauft und muss vorher die unrentable Hochofenanlage stillegen. Dieser Arbeiter wartet auf das Ende. „In wenigen Stunden bist du Tod“, hat jemand an die Wand geschrieben
Die Maxhuette liegt in Unterwellenborn bei Saalfeld in Thueringen.
// Industrie / Metall / Stahl / Treuhand

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Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1992
Letzter Abstich im Stahlwerk Maxhuette. 6000 Leute werden arbeitslos. Die Treuhand hat das Stahlwerk an die ARBED-Stahl verkauft und mu§ vorher die unrentable Hochofenanlage stillegen.
Die Maxhuette liegt in Unterwellenborn bei Saalfeld in Thueringen.
// Industrie / Metall / Stahl / Treuhand

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Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann

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Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

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Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

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Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

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Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

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Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen.
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
Direktor Klaus Schucht, Treuhand, besichtigt die Kali-Grube in Sondershausen. Die Privatisierung steht an, es hat sich ein Kaeufer gefunden. Das Foto entstand auf 300 Meter Tiefe. Rechts ein Manager der Kali AG.
// Bundeslaender / DDR-Wirtschaft / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

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Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen.
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
Direktor Klaus Schucht, Treuhand, besichtigt die Kali-Grube in Sondershausen. Die Privatisierung steht an, es hat sich ein Kaeufer gefunden. Das Foto entstand auf 300 Meter Tiefe. Rechts ein Manager der Kali AG.
// Bundeslaender / DDR-Wirtschaft / Treuhand
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

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Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

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Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

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Thueringen / DDR / Bergbau / 10 / 1991
Kali-Bergbau in Sondershausen, 300 m Tiefe.
Mit dieser Maschine werden tiefe Loecher in das Gestein gebohrt, damit gesprengt werden kann. Das gelockerte Salz wird dann mit Baggern durch hohe Stollen abtransportiert. // Chemie / Kali / Bergmann
Der Betrtieb gehoert noch der Treuhand, soll an eine westdeutsche Kali-Gesellschaft verkauft und still gelegt werden.
*** Local Caption *** East Germany / Mining Industry /
Potassium Mine Sonderhausen in Thuringia
Holes are drilled for detonation in tunnel

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DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Die Werkhalle wirkt wie eine groessere Werkstatt. Das Foto zeigt Fahrgestelle des Wartburg, sie werden angeliefert und stehen auf dem Hof, bis sie per Hand in die Werkhalle gerollt werden.
// Fahrzeug / Wirtschaft / Auto / Bundeslaender

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Die Werkhalle wirkt wie eine groessere Werkstatt. Das Foto zeigt Fahrgestelle des Wartburg, sie werden ueberprueft und dann per Hand auf das Fliessband gerollt, wo Karrosserie, Motor und alles Uebrige montiert wird.
// Fahrzeug / Wirtschaft / Auto /

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Die Werkhalle wirkt wie eine groessere Werkstatt. Das Foto zeigt Fahrgestelle des Wartburg, sie werden angeliefert und stehen auf dem Hof, bis sie per Hand in die Werkhalle gerollt werden.
// Fahrzeug / Wirtschaft / Auto / Bundeslaender

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Die Werkhalle wirkt wie eine groessere Werkstatt. Hier werden Tueren und Dichtungen montiert.
// Fahrzeug / Wirtschaft / Auto / Bundeslaender

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Beschaeftigte verlassen den Betrieb. Der Betrieb wurde abgewickelt und teilweise von Opel uebernommen, ein neues Werk gebaut. // Wirtschaft / Auto / PKW / Treuhand //

DDR / Industrie / Thueringen / 1991
Automobilwerke Eisenach. In dem Betrieb wurde der WARTBURG hergestellt. Auf dem Werksgelaende werden die PKW eingefahren, wenn sie vom Band kommen. Eine besondere Strecke gibt es nicht.
// Fahrzeug / Wirtschaft / Auto / Bundeslaender

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DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg. 600 Meter Tiefe.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
Dies ist ein Schaltzentrale untertage
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Bergmann, der einen Schiebe-Bagger faehrt
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Menschen /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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DDR / Wirtschaft / Thueringen / 8 / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Bergmann, der einen Schiebe-Bagger faehrt
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Menschen /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / DDR / Bergbau 3 / 1990
Uranabbau im Schacht Drosen, Ost-Thueringen (bei Ronneburg). Uranhaltiges Gestein wird in einen Trichter geschoben. Der Schacht war 1990 noch ganz normal in Betrieb, noch war nicht entschieden ueber die Zukunft des Uranbergbaus. // Energie / Atom / Uran /
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / DDR / Bergbau 3 / 1990
Uranabbau im Schacht Drosen, Ost-Thueringen (bei Ronneburg). Uranhaltiges Gestein wird in einen Trichter geschoben. Der Schacht war 1990 noch ganz normal in Betrieb, noch war nicht entschieden ueber die Zukunft des Uranbergbaus. // Energie / Atom / Uran /
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / DDR / Bergbau 3 / 1990
Uranabbau im Schacht Drosen, Ost-Thueringen (bei Ronneburg). Uranhaltiges Gestein wird in einen Trichter geschoben. Der Schacht war 1990 noch ganz normal in Betrieb, noch war nicht entschieden ueber die Zukunft des Uranbergbaus. // Energie / Atom / Uran /
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / DDR / Wirtschaft / 1990
Uran-Bergbau in Drosen bei Ronneburg, 600 Meter Tiefe.
Eine Sprengung wird vorbereitet im Stollen, um das Gestein zu zerkleinern. Das wird dann mit Schiebewagen zu Abfuhrstollen geschafft. Im Dezember 1989 wird noch Uran abgebaut. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Wirtschaft / Arbeiter / Bundeslaender
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption ***

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines wre later shut down..

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau *** Local Caption *** East Germany / Communism / 1990
Uranium mining in Thuringia. The Wismut Company was founded by the Sowjetunion as a sowjet enterprise to get Uranium. In 1990 it was an east german and sowjet firm. No uranium was needed any more and the colliers tried to get some agreement for the future. To enforce negotiations they squatted a tunnel at 600 m depth. On the photo they are listening to a communist union functionary who reported the negotiations. All uranium mines were later shut down..

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte. Das Foto zeigt Arbeiter, die ihrem Gewerkschafts-Sekretaer, einem SED-PDS-Mitglied zuhoeren, der ueber die erfolglosen Verhandlungen berichtet.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte und protestierten auch ueber Tage.
Sarg mit der deutsch-sowjetischen AG
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter / Sowjets
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte und protestierten auch ueber Tage.
Sarg mit der deutsch-sowjetischen AG
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

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Thueringen / Bergbau / DDR / 9 / 1990
Uranbergbau in Ronneburg. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut. Die DDR-Regierung in Berlin hatte beschlossen, den Uranbergbau einzustellen. Die Bergarbeiter drohten, Uran-Muell auf die Autobahnen zu kippen, wenn nicht Verwantwortliche mit ihnen reden wuerden. Sie besetzten die Schaechte und protestierten auch ueber Tage.
// Umwelt / Bergbau / Strahlung / Wirtschaft / Arbeiter /
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 1990
Uran-Abraum-Halden in Drosen bei Ronneburg.
Das Foto entstand Anfang 1990 als noch Uran abgebaut wurde. Der LKW bringt radioaktiven Abraum auf eine Terrassenhalde. Der Betrieb gehoerte zum VEB Wismut
// Umwelt / Boden / Uranhalden / Bergbau / Strahlung / Treuhand
Die Deutsch-Sowjetische Aktiengesellschaft wurde nach der Entstehung der DDR gegruendet, um der Sowjetunion auch weiter den Zugriff auf das Uran im Erzgebirge zu ermoeglichen. Von 1946 bis 1990 wurden mehr als 200 000 Tonnen Uran-Erz gefoerdert. Als 1990 der Uranbergbau eingestellt wurde, waren riesige Flaechen mit Abraum-Schutt und Schlamm zu sanieren, was etwa 8 Mrd Euro kosten wird. Alte Schaechte mussten verfuellt werden, Halden wurden gesichert und bepflanzt, radioaktives Geraet musste unter Tage gebracht werden. Betroffen ist die Gegend um Aue in Sachsen und Ost-Thueringen um Ronneburg.
/ Uran-Bergbau

Thueringen / Bergbau / DDR / 08/ 1990
Sondershausen: Kaligrube. Nach der Wende wurde sie vom West-Konzern Kali und Salz uebernommen.
// Chemie / Wirtschaft / Treuhand / Bundeslaender

Thueringen / Bergbau / DDR / 08/ 1990
Sondershausen: Kaligrube Glueckauf. Das Bergwerk gehoert noch der Treuhand, es soll aber verkauft werden.
Protest am Werkzaun. Sind wir schon verkauft?-
// Chemie / Wirtschaft / Eigentum der Treuhand

Thueringen / Bergbau / DDR / 08/ 1990
Sondershausen: Kaligrube, ueber diese Baender wird das Abraum-Salz auf Halden transportiert. Nach der Wende muss diese Grube mit dem Weltmarkt konkurrieren
// Chemie / Wirtschaft / Eigentum der Treuhand

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena. Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Messgeraete-Werk.Ingenieur-Arbeitsplatz in der Entwicklungs-Abteilung
// Arbeit / Treuhand-Betrieb

Thueringen / Jena / VEB Carl Zeiss Jena, 1990
Dies sind Laepp-Anlagen. Es werden die Traeger fuer Elektronenstrahl-Belichter geschliffen. Sie muessen sehr eben und praezise sein.
// Wirtschaft / Industrie / Elektronik / DDR / Treuhand / Bundeslaender

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena. Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Messgeraete-Werk. End-Montage und Justierung von Messgeraeten fuer die Landvermessung. Auf einem Laufzettel ist jeder Monteur vermerkt, jeder Fehler kann zurueckverfolgt werden. Bei zu vielen Fehlern gibt es Lohnabzug.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena. Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Messgeraete-Werk. End-Montage und Justierung von Messgeraeten fuer die Landvermessung. Auf einem Laufzettel ist jeder Monteur vermerkt, jeder Fehler kann zurueckverfolgt werden. Bei zu vielen Fehlern gibt es Lohnabzug.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Stammwerk von Licht-Mikroskopen. Ein Feinmechaniker macht alle Arbeitsschritte, es gibt nur wenig Fliessband-Arbeit. Zwei Mechaniker teilen sich ein Zimmer.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena. Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Messgeraete-Werk. End-Montage und Justierung von Messgeraeten fuer die Landvermessung. Auf einem Laufzettel ist jeder Monteur vermerkt, jeder Fehler kann zurueckverfolgt werden. Bei zu vielen Fehlern gibt es Lohnabzug. Ein vietnamesischer Vertrags-Arbeiter bereitet Linsen vor fuer die Montage.
Vertragsarbeiter wurden vom vietnamesischen Staat an die DDR vermietet. Ein Teil des Lohns ging an den Staat.
Nach der Einiung blieben die meisten von ihnen in Deutschland. Viele haben heute die deutsche Staatsbuergerschaft.
// Arbeit / Auslaender / Asien / Einbuergerung / Vietnam

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mann vor-montiert Bausteile
// Arbeit /

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena: Stammwerk in der Zeiss-Strasse,
Das Werk wurde fast vollstaendig abgerissen und durch ein Einkaufzentrum, Goethe-Galerie, und Universitaets-Gebaeude ersetzt.
// Treuhand / Bundeslaender / Industrie-Geschichte / DDR-Wirtschaft /

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena: Stammwerk in der Zeiss-Strasse,
Das Werk wurde fast vollstaendig abgerissen und durch ein Einkaufzentrum, Goethe-Galerie, und Universitaets-Gebaeude ersetzt.
Eingang
// Treuhand / Bundeslaender / Industrie-Geschichte / DDR-Wirtschaft /

DDR / Wirtschaft / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena: Stammwerk in der Zeiss-Strasse,
Das Werk wurde fast vollstaendig abgerissen und durch ein Einkaufzentrum, Goethe-Galerie, und Universitaets-Gebaeude ersetzt.
// Treuhand / Bundeslaender / Industrie-Geschichte / DDR-Wirtschaft /

DDR / Wirtschaft / Industrie / Thueringen / 11.5.1990
VEB Carl Zeiss Jena, Stammwerk, mitten in der Stadt.
Selbstbewusste DDR-Frau
Damals 26 000 Beschaeftigte, uebrig blieben etwa 2200. Nachfolger u.a. Jenoptik.
Foto: Vorfertigung fuer Licht-Mikroskope in Handarbeit. Mit Aceton und Watte werden Linsen gereinigt. In der Abteilung sind fast nur Frauen beschaeftigt.
// Arbeit / Bundeslaender /

Paul Glaser Fotoarchiv: DDR Bitterfeld

Bitterfeld war einer der wichtigen Industriestandorte in der DDR. Paul Glaser hat die Stadt mehrmals besucht und den Alltag,  den Zustand der Betriebe, die Situation der Arbeiterinnen und Arbeiter und die Umweltzerstörung in seinen Bildern festgehalten. Anfragen zur Nutzung der Fotos bitte mit Angabe der jeweiligen Bestellnummer an info@ulrich-horb.de

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Sachsen-Anhalt / DDR / Wahlkampf 1990
Gregor Gysi, PDS, redet, Marktplatz in Bitterfeld, Wahl zu den Landtagen. DDR-Bürger
// Einigung / Parteien / Landtag / DDR-Politik

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Sachsen-Anhalt / DDR / November 1989
Bitterfeld, eine alte Frau schaufelt Braunkohlen-Briketts in den Keller. In der DDR war es üblich, den Kunden die Kohlen vor das Haus zu schütten
// Menschen / Einigung / Energie / Bundesländer

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie /

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Sachsen-Anhalt / DDR / 25.9.1991
Chemie AG Bitterfeld, vormals Chemie-Kombinat: die Beta-Naphta-Anlage wird abgerissen. Von der Riesen-Anlage bleibt nur wenig übrig. Hier war mal die Wiege der Groß-Chemie weltweit.
// Abriss / Wirtschaft /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Auf dem riesigen heruntergekommenen Firmen-Gelände hat jemand ein Schild an die Mauer gestellt: -Nie wieder SED, Deutschland einig Vaterland-
// Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Dezember 1989
Bitterfeld, Wohnstraße in der Innenstadt, nachts
// Einigung / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Dezember 1989
Straße in Bitterfeld mit gelben Lampen
// Nacht /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Einigung / 1991
Arbeitslosigkeit und Umschulung in Bitterfeld.
Tausende von Arbeitnehmern, hier vorwiegend aus dem Raum Bitterfeld, werden fortgebildet an Computern oder für neue Berufe angelernt. Fast die gesamte Industrie der Gegend ist stillgelegt oder stark verkleinert. Hier werden Arzthelferinnen für Zahnärzte geschult.
// Umschulung / Ausbildung / Bundesländer/

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang
// Stimmungen / Bundesländer / Landschaft /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Dezember 1989
Bitterfeld, Straße Richtung Halle, ein Trabi im Vordergrund
// Einigung / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km groß. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Groß-Chemie. Jetzt wird ein großer Teil der Anlagen abgerissen.
Phosphatanlage.
/ Chemie / Wirtschaft / Landschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / 1993
Stillgelegter Braunkohle-Tagebau Goitzsche bei Bitterfeld. Erst 10 Jahre spaeter ist die verwüstete Landschaft saniert. // Landschaften / Energie / Braunkohle /
// KW / Braunkohle

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Sachsen-Anhalt / Energie-Braunkohle / Landschaften / Sanierungsgebiet Goitzsche bei Bitterfeld, verwüstete Braunkohlen-Gegend. Das ehemalige Braunkohle- Loch. Es wird gerade geflutet, ein See entsteht. Goitzsche ist Teil der Expo 2000. / Freizeit /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Einigung / 1991
Arbeitslosigkeit und Umschulung in Bitterfeld.
Tausende von Arbeitnehmern, hier vorwiegend aus dem Raum Bitterfeld, werden fortgebildet an Computern oder für neue Berufe angelernt. Fast die gesamte Industrie der Gegend ist stillgelegt oder stark verkleinert.
// Umschulung / Ausbildung / Bundesländer/

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld 12 / 1989
Deutsches Mädchen, Junge aus Mosambik.
Vor dem Braunkohlen-Kombinat, in dem die Väter arbeiten.
Von den Heimatländern, etwa Mosambik, Vietnam oder Kuba, wurden Arbeiter an die DDR vermietet, von Staat zu Staat, sogenannte Vertrags-Arbeiter.
/ Paare / Ausländer / Jugend / Afrikaner / DDR /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / September 1991
Bitterfeld, Morgendämmerung hinter dem Braunkohlen-Kombinat,
Das gesamte Kombinat wird abgerissen
// Wirtschaft / Bundesländer / Energie /
*** Local Caption *** Dawn at Bitterfeld, an industrial region with chemical plants, brown coal and all sorts of poison

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Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / 12/1991
Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kraftwerk in Bitterfeld // Energie / Umwelt / Industrielandschaft / Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik. Es entstand auch ein grosses VEB Rohrleitungskombinat. 1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-. Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.
*** Local Caption *** Dawn at Bitterfeld, an industrial region with chemical plants, brown coal and all sorts of poison

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Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / 12/1989
Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kraftwerk in Bitterfeld // Energie / Umwelt / Bundesländer / Industrielandschaft

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Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Bitterfeld, ein Arbeiterviertel am Bahnhofsgelände, Ehepaar Sommer // Wohnen / DDR /

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DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Braunkohlen-Kombinat in Bitterfeld. Nebel und Regen,
Der große Güter-Bahnhof des Kombinats
// Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Wirtschaft / Dez. 1991
Bitterfeld, Arbeiterviertel am Bahngelände, eine private Bäckerei // Altstadt / Bundesländer / DDR-Stadt /

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Sachsen-Anhalt / Energie-Braunkohle / Landschaften / Sanierungsgebiet Goitzsche bei Bitterfeld, verwüstete Braunkohlen-Gegend. Das ehemalige Braunkohle- Loch. Es wird gerade geflutet, ein See entsteht. Goitzsche ist Teil der Expo 2000. / Freizeit /

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Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / 12/1991
Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kraftwerk in Bitterfeld // Energie / Umwelt / Industrielandschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und *** Local Caption *** Dawn at Bitterfeld, an industrial region with chemical plants, brown coal and all sorts of poison

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DDR-Land / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Werk bei Regen und Nebel.
// Industrie-Landschaft /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Bitterfeld: Das war einmal eine Fabrikhalle des VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld, der ua auch Kernkraftwerke ausstattete. Der gesamte Betrieb ist abgerissen worden.
Nur ein moderner Betriebsteil in Muldenstein hat überlebt.
Foto: Mit Schneidbrennern werden die Anlagen zerlegt.
// blühende Landschaften / Einigung / Wirtschaft / Treuhand / Abriss

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DDR-Land / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Werk bei Regen und Nebel.
// Industrie-Landschaft /

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DDR-Ende / Sachsen-Anhalt / Metall-Industrie
VEB Rohrleitungs-Kombinat in Bitterfeld, Werk Muldenstein, Dezember 1989: In diesem modernen Werk wurden Groß-Rohre hergestellt, es wurde spaeter von Mannesmann übernommen. Frau am Maschinenstand. Frauen waren stark vertreten unter den Arbeitern.
// Frauen-Arbeit /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großer VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Braunkohlen-Kombinat in Bitterfeld. Nebel und Regen,
// Treuhand / Wirtschaft / Industrie / Braunkohle / Energie / Umwelt
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dez. 1989
Bitterfeld, Arbeiterviertel am Bahngelände neben dem Braunkohlen-Kombinat, // Altstadt / / Menschen / Frauen /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dez. 1989
Bitterfeld, Arbeiterviertel am Bahngelände neben dem Braunkohlen-Kombinat,
Altstadt / / Menschen / Frauen /

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld 12 / 1989
Deutsches Mädchen, Junge aus Mosambik.
Vor dem Braunkohlen-Kombinat, in dem die Väter arbeiten.
Von den Heimatländern, etwa Mosambik, Vietnam oder Kuba, wurden Arbeiter an die DDR vermietet, von Staat zu Staat, sogenannte Vertrags-Arbeiter.
/ Paare / Ausländer / Jugend / Afrikaner / DDR /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
Bitterfeld: Alte Frau in einer Wohnsiedlung am Braunkohlen-Kombinat.
// alte Menschen / Industrie-Landschaft /

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DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Braunkohlen-Kombinat in Bitterfeld. Nebel und Regen,
// Treuhand / Wirtschaft / Industrie / Braunkohle / Energie / Umwelt
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / 25.9.1991
Chemie AG Bitterfeld, vormals Chemie-Kombinat: die Beta-Naphta-Anlage wird abgerissen. Von der Riesen-Anlage bleibt nur wenig uebrig. Hier war mal die Wiege der Groß-Chemie weltweit.
// Abriss / Wirtschaft /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Nitrat-Werk
Wurde abgerissen.
// Wirtschaft / Bundesländer / Wirtschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Bitterfeld: Das war einmal eine Fabrikhalle des VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld, der ua auch Kernkraftwerke ausstattete. Der gesamte Betrieb ist abgerissen worden.
Nur ein moderner Betriebsteil in Muldenstein hat überlebt.
Foto: Mit Schneidbrennern werden die Anlagen zerlegt.
// blühende Landschaften / Einigung / Wirtschaft / Treuhand / Abriss

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit großem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein großer Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft / Bundesländer / Wirtschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / 12/1989
Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kraftwerk in Bitterfeld // Energie / Umwelt / Bundesländer / Industrielandschaft

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Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / 12/1989
Sonnenuntergang hinter dem Kraftwerk in Bitterfeld, Teil des Braunkohlen-Kombinats.
Das Kraftwerk versorgte ua auch das Chemie-Kombinat, das Alu-Werk. Es wurde abgerissen. Die anderen Werke aufgeteilt und privatisiert.
// Energie / Umwelt / Bundesländer
*** Local Caption *** Dawn at Bitterfeld, an industrial region with chemical plants, brown coal and all sorts of poison

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / September 1991
Bitterfeld, Morgendämmerung hinter dem Braunkohlen-Kombinat,
Das gesamte Kombinat wird abgerissen
// Wirtschaft / Bundesländer / Treuhand

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DDR-Land / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Auf dem riesigen heruntergekommenen Firmen-Gelände hat jemand ein Schild an die Mauer gestellt: -Nie wieder SED, Deutschland einig Vaterland-
// Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Groß-Chemie. Jetzt wird ein großer Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / September 1991
Bitterfeld, Morgendämmerung hinter dem Braunkohlen-Kombinat,
Das gesamte Kombinat wird abgerissen
// Wirtschaft / Bundesländer / Treuhand

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DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Straße nach Wolfen / Greppin am frühen Morgen. Nebel und Regen, Dampf-Schwaden aus defekten Rohren.
// Treuhand / Wirtschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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s39a-1976_bitterfeld__.jpg
DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Straße nach Wolfen / Greppin am frühen Morgen. Nebel und Regen, Dampf-Schwaden aus defekten Rohren.
// Treuhand / Wirtschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / Industrie / DDR / 12/1989
Sonnenuntergang hinter dem Kraftwerk in Bitterfeld, Teil des Braunkohlen-Kombinats.
Das Kraftwerk versorgte ua auch das Chemie-Kombinat, das Alu-Werk. Es wurde abgerissen. Die anderen Werke aufgeteilt und privatisiert.
// Energie / Umwelt / Bundesländer
*** Local Caption *** Dawn at Bitterfeld, an industrial region with chemical plants, brown coal and all sorts of poison

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km groß. Es gehörte zur Wiege der deutschen Groß-Chemie. Jetzt wird ein großer Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

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Sachsen-Anhalt / DDR / September 1991
Bitterfeld, Braunkohlen-Kombinat,
Das gesamte Kombinat wird abgerissen
// Wirtschaft / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
Bitterfeld, Stadtansichten: Brehnaer / Hallesche Straße, ein Trabi im Vordergrund, Wintertag
// / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / September 1990
Bitterfeld, Morgendämmerung hinter dem Braunkohlen-Kombinat,
Das gesamte Kombinat wird abgerissen
// Wirtschaft /

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DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Auf dem riesigen heruntergekommenen Firmen-Gelände hat jemand ein Schild an die Mauer gestellt: -Nie wieder SED, Deutschland einig Vaterland-
// Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit großem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein grosser Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft / Bundesländer
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Dez. 1989
Bitterfeld, Arbeiterviertel am Bahngelände, eine private Bäckerei
// Altstadt / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit großem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein großer Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft / Bundesländer
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
Bitterfeld, Wohnstraße in der Innenstadt, nachts
// Einigung / Bundesländer /

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DDR-Land / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Auf dem riesigen heruntergekommenen Firmen-Gelände hat jemand ein Schild an die Mauer gestellt: -Nie wieder SED, Deutschland einig Vaterland-
// Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein grosses VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.<<<<<<<<<<<

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
Bitterfeld, Wohnstraße in der Innenstadt, nachts
// Einigung / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / Stadt / 26.9.1990
Bitterfeld, Reste des VEB Rohrleitungs-Kombinat. Der zentrale Teil in Bitterfeld wurde abgerissen, das Werk in Muldenstein uebernahm Mannesmann.
(s.a. Fotos 1989, im Werk wird noch gearbeitet )
// DDR / Industrie / Einigung
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992 /
Bitterfeld, das ehemalige Chemie-Kombinat, Phosphatanlage. Ein grosser Teil des Werks wird abgerissen, der Rest aufgeteilt in kleine Einheiten. Auch in Leuna und Buna geschieht das. Es ist das Ende der mitteldeutschen Groß-Chemie.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992 /
Bitterfeld, das ehemalige Chemie-Kombinat, Phosphatanlage. Ein großer Teil des Werks wird abgerissen, der Rest aufgeteilt in kleine Einheiten. Auch in Leuna und Buna geschieht das. Es ist das Ende der mitteldeutschen Groß-Chemie.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Nebel und Regen,
// Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
Bitterfeld, Stadtansichten: Brehnaer / Hallesche Strasse, ein Trabi im Vordergrund, Wintertag
// / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang
// Stimmungen / Bundesländer / Landschaft /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
Bitterfeld, Stadtansichten: Brehnaer / Hallesche Straße, ein Trabi im Vordergrund, Wintertag
// / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Dez. 1989
Bitterfeld, Arbeiterviertel am Bahngelände, eine private Bäckerei
// Altstadt / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Bitterfeld / 1991
Das war einmal eine Fabrikhalle des VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld, der ua auch Kernkraftwerke ausstattete. Der gesamte Betrieb ist abgerissen worden.
Nur ein moderner Betriebsteil in Muldenstein hat überlebt.
// blühende Landschaften / Einigung / Wirtschaft / Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik. Es entstand auch ein großer VEB Rohrleitungskombinat, deren Reste Sie auf dem Foto sehen.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 26.9.1990
Bitterfeld, Bahngelände und Braunkohlen-Kombinat. Alles wird abgerissen
// DDR / Industrie / Einigung

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang
// Stimmungen / Bundesländer / Landschaft /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
Bitterfeld: Alte Frau in einer Wohnsiedlung am Braunkohlen-Kombinat.
// alte Menschen / Industrie-Landschaft /

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit grossem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein grosser Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft / Bundeslaender
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Naehe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie /

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DDR-Land / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Auf dem riesigen heruntergekommenen Firmen-Gelände hat jemand ein Schild an die Mauer gestellt: -Nie wieder SED, Deutschland einig Vaterland-
// Treuhand / Einigung / DDR-Staat / SED

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1990
Bitterfeld, Stadtansichten: Brehnaer / Hallesche Strasse, ein Trabi im Vordergrund, Wintertag
// / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie / Landschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
Bitterfeld, Stadtansichten: Brehnaer / Hallesche Straße, ein Trabi im Vordergrund, Wintertag
// / Bundesländer /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Wirtschaft / Dez. 1989
Bitterfeld, Arbeiterviertel am Bahngelände des Braunkohlen-Kombinats. Puschkinstrasse // Altstadt / Bundesländer
// Menschen /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang
// Stimmungen / Bundesländer / Landschaft /

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DDR-Land / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Chemie-Kombinat in Bitterfeld. Auf dem riesigen heruntergekommenen Firmen-Gelände hat jemand ein Schild an die Mauer gestellt: -Nie wieder SED, Deutschland einig Vaterland-
// Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km groß. Es gehörte zur Wiege der deutschen Groß-Chemie. Jetzt wird ein großer Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie / Landschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Bitterfeld: Das war einmal eine Fabrikhalle des VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld, der ua auch Kernkraftwerke ausstattete. Der gesamte Betrieb ist abgerissen worden.
Nur ein moderner Betriebsteil in Muldenstein hat überlebt.
Foto: Mit Schneidbrennern werden die Anlagen zerlegt.
// blühende Landschaften / Einigung / Wirtschaft / Treuhand / Abriss

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km groß. Es gehörte zur Wiege der deutschen Groß-Chemie. Jetzt wird ein großer Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Bitterfeld: Das war einmal eine Fabrikhalle des VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld, der ua auch Kernkraftwerke ausstattete. Der gesamte Betrieb ist abgerissen worden.
Nur ein moderner Betriebsteil in Muldenstein hat überlebt.
Foto: Mit Schneidbrennern werden die Anlagen zerlegt.
// blühende Landschaften / Einigung / Wirtschaft / Treuhand / Abriss

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992 /
Bitterfeld, das ehemalige Chemie-Kombinat, Phosphatanlage. Ein grosser Teil des Werks wird abgerissen, der Rest aufgeteilt in kleine Einheiten. Auch in Leuna und Buna geschieht das. Es ist das Ende der mitteldeutschen Gross-Chemie.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie /
Für die Rüstung-Industrie war Gummi von großer Bedeutung. 1936 errichteten die IG-Farben beim Dorf Schkopau ein Werk zur Produktion von synthetischem Kautschuk, BUNA. Große Anlagen zur Erzeugung von Karbid wurden gebaut als Vorprodukt von Kautschuk und PVC. Die Karbid-Öfen wurden 1990 abgerissen, die PVC-Anlage blieb erhalten. Heute sind dort verschiedene Firmen ua DOW-Chemicals.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Bitterfeld / 1991
Das war einmal eine Fabrikhalle des VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld, der ua auch Kernkraftwerke ausstattete. Der gesamte Betrieb ist abgerissen worden.
Nur ein moderner Betriebsteil in Muldenstein hat überlebt.
// blühende Landschaften / Einigung / Wirtschaft / Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik. Es entstand auch ein großer VEB Rohrleitungskombinat, deren Reste Sie auf dem Foto sehen.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

c102-0809_bitterfeld.jpg

c102-0809_bitterfeld.jpg
Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
Bitterfeld: Alte Frau in einer Wohnsiedlung am Braunkohlen-Kombinat.
// alte Menschen / Industrie-Landschaft /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km groß. Es gehörte zur Wiege der deutschen Gross-Chemie. Jetzt wird ein großer Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Dezember 1989
Arbeiter-Siedlung vor dem Gelände des Braunkohlen-Kombinats in Bitterfeld
// Industrielandschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um. In der Nähe siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und

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c39-8406_bitterfeld-1.jpg
Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km groß. Es gehörte zur Wiege der deutschen Groß-Chemie. Jetzt wird ein großer Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Landschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1993
Bitterfeld, Chemie AG, das ehemalige Chemie-Kombinat, Chlor-Elektrolyse-Zellen.
// Wirtschaft / Landschaft / Chemie / Bundesländer
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

s39-9691_bitterfeld.jpg

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit großem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein großer Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft / Bundesländer
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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DDR / Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Braunkohlen-Kombinat in Bitterfeld. Arbeiter-Siedlung am Fabrik-Rand
// Treuhand / Wirtschaft / Industrie /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großes VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Das VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Es wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie / Landschaft
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

s102-0352_bitterfeld.jpg

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Sachsen-Anhalt / Dezember 1989
Bitterfeld, ein Arbeiterviertel am Bahnhofsgelände, Ehepaar Sommer // Wohnen / DDR / Bundesländer

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Dez. 1989
Bitterfeld, Arbeiterviertel am Bahngelände neben dem Braunkohlen-Kombinat, Gespräch unter Nachbarn // Altstadt / / Menschen / Frauen /

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld 12 / 1989
Deutsches Mädchen, Junge aus Mosambik.
Vor dem Braunkohlen-Kombinat, in dem die Väter arbeiten.
Von den Heimatländern, etwa Mosambik, Vietnam oder Kuba, wurden Arbeiter an die DDR vermietet, von Staat zu Staat, sogenannte Vertrags-Arbeiter.
/ Paare / Ausländer / Jugend / Afrikaner / DDR /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Dezember 1989
Alte Frau vor dem Gelände des Braunkohlen-Kombinats in Bitterfeld
// alte Menschen / Landschaft /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

s102-0322_bitterfeld.jpg

s102-0322_bitterfeld.jpg
Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie /

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Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Dez. 1989
Bitterfeld, Arbeiterviertel am Bahngelände, Braunkohlen-Kombinat. Sommerstrasse.
Ehepaar schaut aus Fenster
// Altstadt / Bundesländer

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s102-0303_bitterfeld.jpg
Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit großem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein großer Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Stillgelegter Braunkohle-Tagebau Goitzsche bei Bitterfeld. Erst 10 Jahre spaeter ist die verwüstete Landschaft saniert. // Landschaften / Energie / Braunkohle / Treuhand
// KW / Braunkohle

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / 1991
Bitterfeld: Das war einmal eine Fabrikhalle des VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld, der ua auch Kernkraftwerke ausstattete. Der gesamte Betrieb ist abgerissen worden.
Nur ein moderner Betriebsteil in Muldenstein hat überlebt.
// blühende Landschaften / Einigung / Wirtschaft / Treuhand / Abriss

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Sachsen-Anhalt / Stadt / 26.9.1990
Bitterfeld, Das war mal ein DDR-Kombinat.
Trümmer des VEB Rohrleitungs-Kombinat, der zentrale Teil in Bitterfeld wurde abgerissen, das Werk in Muldenstein übernahm Mannesmann
(s.a. Fotos 1989, im Werk wird noch gearbeitet )
// DDR / Industrie / Einigung
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
Es entstand auch ein großer VEB Rohrleitungskombinat.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie /

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Sachsen-Anhalt / DDR-Land / September 1991
Bitterfeld, Morgendämmerung hinter dem Braunkohlen-Kombinat,
Das gesamte Kombinat wird abgerissen
// Wirtschaft / Bundesländer / Energie /
*** Local Caption *** Dawn at Bitterfeld, an industrial region with chemical plants, brown coal and all sorts of poison

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Sachsen-Anhalt / DDR / Dezember 1989
Arbeiter-Siedlung vor dem Gelände des Braunkohlen-Kombinats in Bitterfeld
// Landschaft / Bundesländer
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Wirtschaft / Dez. 1989
Bitterfeld, Arbeiterviertel am Bahngelände,
// Altstadt /

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit großem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein großer Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km gross. Es gehoerte zur Wiege der deutschen Groß-Chemie. Jetzt wird ein grosser Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

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Sachsen-Anhalt / DDR / Bitterfeld / 1991
Das war einmal eine Fabrikhalle des VEB Rohrleitungs-Kombinat Bitterfeld, der ua auch Kernkraftwerke ausstattete. Der gesamte Betrieb ist abgerissen worden.
Nur ein moderner Betriebsteil in Muldenstein hat überlebt.
// blühende Landschaften / Einigung / Wirtschaft / Treuhand
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik. Es entstand auch ein grosser VEB Rohrleitungskombinat, deren Reste Sie auf dem Foto sehen.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum groessten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde voellig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit großem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein großer Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft / Bundesländer
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / Orte / 8.10.2004
Bitterfeld, Arbeiter-Siedlung an der Bahn, Sommerstrasse, Ecke Jessnitzer Straße
s. Foto 1989, alt-neu

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit großem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein großer Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft / Bundesländer
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / Bitterfeld / Industrie / DDR / 1990
Chemiekombinat Bitterfeld, Aluminium-Werk
Die DDR produzierte mit großem Aufwand an Energie Aluminium. Die Anlage war auch ein großer Umwelt-Verschmutzer
// Wirtschaft / Bundesländer
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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-c102-0812_bitterfeld.jpgSachsen-Anhalt / DDR-Land / Dezember 1989
Bitterfeld: Alte Frau in einer Wohnsiedlung am Braunkohlen-Kombinat.
// alte Menschen / Industrie-Landschaft /

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Sachsen-Anhalt / DDR / 1991
Chemie AG Bitterfeld, vormals Chemie-Kombinat: die Beta-Naphta-Anlage wird abgerissen. Von der Riesen-Anlage bleibt nur wenig übrig. Hier war mal die Wiege der Groß-Chemie weltweit.
// Abriss / Wirtschaft /
1894 baut die Firma Chemische Fabrik Griesheim (Frankfurt am Main) in Bitterfeld eine Fabrik zur Produktion von Chlorkalk per Elektrolyse. 1900 wurde mit dem Verfahren auch Magnesium und Aluminium gewonnen, 1923 zog Griesheim ganz nach Bitterfeld um.
In der Nähe der Braunkohlengruben siedelten sich weitere Firmen an: Agfa baute eine Farben- und eine Filmfabrik.
1990 kam das Ende. Der VEB Chemiekombinat hatte noch 13000 Arbeitnehmer. Er wurde zum größten Teil abgerissen, heute ist dort ein Gewerbegebiet – Chemiepark-.
Das VEB Braunkohlenkombinat wurde völlig beseitigt, auch die Agfa-Fabriken.

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Sachsen-Anhalt / DDR / November 1989
Bitterfeld, eine alte Frau schaufelt Braunkohlen-Briketts in den Keller. In der DDR war es üblich, den Kunden die Kohlen vor das Haus zu schuetten
// Menschen / Einigung / Energie / Bundesländer

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Bundesländer / Sachsen-Anhalt / DDR-Land / Juni 1990
Der Silbersee in Bitterfeld. Er hieß so, weil er biologisch tot war und silbern glänzte. In die ehemalige Braunkohlen-Grube wurden die Abwasser der Filmfabrik Wolfen, ORWO (bis 1945 AGFA), geleitet.
// Umwelt / Wasser / Landschaft
1 *** Local Caption *** East Germany / Communist Germany / 1990
The silver lake. It got its name because all industrial waste water of film factory ORWO were dumped here and the water shimmered like silver. It was biological dead. Symbol of environmental pollution of communist economy.

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Sachsen-Anhalt / DDR / Industrie / 1992
Bitterfeld . Das ehemalige Chemie-Kombinat. Etwa 3 mal 5 km groß. Es gehörte zur Wiege der deutschen Groß-Chemie. Jetzt wird ein großer Teil der Anlagen abgerissen.
/ Chemie / Wirtschaft / Industrielandschaft

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Sachsen-Anhalt / DDR / Winter / Dezember 1989
Winterabend in Bitterfeld, Sonnenuntergang hinter dem Braunkohlen-Kombinat, Eisenbahngelände vorn
// Stimmungen / Wirtschaft / Treuhand / Industrie /

 

1949: Weihnachten bei Glasers

In der Ukraine, wo meine Familie mehr als 80 Jahre lebte, war Weihnachten ein wichtiges Fest. Meine Eltern erzählten oft davon.

Es war für sie ein deutsches Fest.

Ringsum lebten Ukrainer, Russen, Polen, Katholiken, Steuereintreiber und Geheim-Polizisten, aber in Romansdorf war es anders, alle waren deutsch und evangelisch.

Zwei Mal im Jahr kam ein Pfarrer aus Kiew, wohnte 2 Tage im Dorf und schrieb auf, was seit dem letzten Besuch geschehen war: wer ist geboren, wer ist gestorben und warum? Welche Krankheiten hatten die Menschen, welche die Kühe?

Kann der Junge auch den Katechismus?

Der Pastor schreibt alles in sein Pastorenbuch, um dann, wenn er wieder zu Hause ist, die amtlichen Sachen in das Kirchenbuch zu übertragen. Nur dort ist die Geschichte der Glasers aufgeschrieben, sonst wurde sie nur erzählt.

Es gab Jahre, ja auch Jahrzehnte, da waren Pfarrer verboten, deutsch zu sprechen war verboten, Schule war verboten, deutsche Bücher waren verboten. Aber die Religion konnte der Zar nicht verbieten. Die Religion war Deutschland für die Bauern.

Es war schon 300 Jahre her, dass die Familie Deutschland verlassen hatte, um nicht zu verhungern. Aber mit jedem Jahr in der Ferne wurde das „Reich“ immer schöner und heller. Und so kam nicht das Christkind Weihnachten, sondern die Heimat in jedes Haus.

Deutsche Feste, mit deutscher Kultur, mit deutschen Liedern, Bräuchen, deutscher Bibel, mit deutscher Luther-Bibel, das einzige Buch im Haus, neben dem Gesangbuch.

Die Frauen hatte ja auch Religion, aber vermischt mit den alltäglichen dem Aberglauben, der verlangte, dass man ein Geschwür „besprach“ mit gemurmelten Sätzen, es konnte dazu auch gebetet werden. Der nächste Arzt war 10 Stunden weg.

Natürlich glaubte niemand dem Pfarrer, dass Jesus mit 5 Fischen Tausende ernähren konnte. So etwas kann man einem Bauern nicht erzählen, aber sie glaubten daran, dass ein Christ, ein Evangelischer, immer wieder aufersteht, so oft man ihn auch beerdigt.

Und wenn sie ihn einsperren, lässt er in Westpreußen alles stehen und liegen und zieht Tausend Kilometer nach Osten, nach Wolhynien.

Und solch ein Evangelischer hält den Zaren aus und seine Steuereintreiber, Stalin hält er aus und seinen NKWD, die Nazis, den Krieg und den Hunger, die Erschießungen hält er aus.

So etwas wirft einen deutschen Lutheraner nicht um.

Und so war Weihnachten für die Glaser-Familien immer ein Deutsch-Tag, an dem man sich erinnerte an all die schrecklichen Dinge und wie man den Tod ausgetrickst hat.

Für Weihnachten war also nichts zu schade.

Sonst gab es die ganze Woche über Kartoffel mit Quark, dann Quark mit Kartoffeln, Kartoffeln mit Zwiebeln, geriebene Kartoffel, Klieben, Klöße, gestampfte, gebratene Kartoffeln, aber Weihnachten gab es Gans und Bratapfel.

Im Reich, so hatte der Ur-Großvater dem Großvater, dem Enkel immer erzählt, hatten sie immer Gans zu Weihnachten und Bratapfel und im Brunnen hingen die Wodka-Flaschen.

Das war wohl die Zeit, als die Glasers das Christkind abschafften und durch die Weihnachts-Gans ersetzten als Familien-Tradition. Jedenfalls habe ich das Christkind nie gesehen.

Die Nachkriegszeit war die Fortsetzung des Kriegs mit Besatzung und Hunger. Ich habe als Kind Mäuse gefangen auf den Feldern, sie waren erbitterte Gegner des Sozialismus. Pro Maus gab es 5 Pfennige.

Auch 1949 war immer noch Not. Und schon drohte ein neuer Krieg, West und Ost fletschten schon die Zähne.

Die Glasers konnten wittern, wenn schlechte Zeiten kamen. Sie hoben die Nase in den Wind und sagten: das gibt Kälte, das gibt Geheim-Polizei, das gibt Hunger!

Sie hängten dann nachts dicke Decken vor die Fenster und sprachen nie über wichtige Sachen, nicht mal im Keller. Sie hatten ihre Erfahrung mit den Kommunisten.

Aber Weihnachten war alles anders. Die Gans wurde zelebriert wie ein Gottesdienst. Sie wurde am Vorabend schon gerupft. Mutter hatte einen weiten Rock und in einer Kuhle lag die Gans und sie riss die Federn aus für neue Kissen und Vater erzählte von früher.

Dann brannte er den Flaum weg von der Gans, über dem Herd und ich musste, acht Jahre alt, Kartoffeln schälen, einen ganzen Eimer voll. Sie wurden gerieben mit einem Blech, in das mein Vater Löcher gehauen hatte mit einem Nagel, so dass die Rückseite eine Reibe wurde.

Der Kartoffelbrei wurde in einem Kissenbezug ausgepresst. Aus dem Kartoffelteig wurden  Klöße und im Wasser setzte sich die Kartoffel-Stärke ab. Daraus konnte Mutter Pralinen machen, mit Zucker und Rote Beete-Saft, rosa Pralinen oder sie konnte die Wäsche damit stärken.

Wenn Mutter Rotkohl eintauschen konnte, gab es Rotkohl mit Speckstücken, wenn nicht, gab es nur Fett mit Zwiebeln, über die Kartoffeln gegossen und reichlich selbstgebrannten Schnaps, der die graue Welt da draußen rosig machte und heiter.

Während die Gans im Ofen war, wurde der Baum aufgestellt, den mein Vater im Wald gestohlen hatte. Aufgehängt wurden Äpfel und, schau mal, ich hab Nüsse bekommen! Und sogar zwei Glaskugeln, selbstgemachte kleine Kerzen aus Rindertalg, die sehr rußten. Ich hatte nur Schnürsenkel als Dochte, sagte Vater.

Im Volksempfänger war Weihnachts-Musik. Vater und Mutter standen vor dem Baum, umarmten sich, was sie sonst nie taten. Die kleine Schwester Erika und ich, damals 8 Jahre alt. Die Heilige Familie in Droyssig. Eine Krippe war nicht nötig und der Stern war ein Sowjet-Stern und der Landpfleger Stalin liess alle Neugeborenen zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilen, vorbeugend, damit sie gute Sozialisten würden.

Nach dem Essen war Bescherung.

Handschuhe, von Mutter gestrickt. Socken, von Mutter gestrickt. Der Pullover ist noch nicht fertig, sagte Mutter, aber ich durfte probieren. Die Ärmel fehlten noch. Vater hatte Schuhe gemacht für mich, mit Holzsohlen, weil es kein Leder gab und auch ein Holzpferd für mich aus einem Ast geschnitzt. Die Schwester bekam eine Puppe, aus Lumpen gemacht, mit 2 Knöpfen als Augen. Sie hatte Arme und Beine und tat alles, was Erika wollte.

Jeder umarmt jeden und wünscht ihm ein neues Jahr ohne Gefängnis oder Erschießung. Und nicht noch mal die Masern, sagte Mutter, dann ist alles gut. Nur keinen Krieg, sagte Vater.

Dann wurde gesungen.

Die ganze lange Flucht von Russland bis Sachsen-Anhalt haben wir den Evangeliums-Sänger mitgeschleppt und die dicke schwere Bibel. Ich trug sie in einem schwarzen Holzkoffer, aus dem wir schon fast alles weggeworfen hatten, weil es zu schwer war und die Russen ja doch alles wegnahmen, aber nicht die Bibel. Ich hab sie über die zugefrorene Oder geschleppt, vorbei an den toten Pferden und Menschen und die Tiefflieger haben sie sie auch nicht getroffen.

Was müssen das für Bilder gewesen sein, dass ein damals Vierjähriger sie bis heute sieht in den Albträumen!

Mutter las aus der Bibel die Weihnachtsgeschichte. Sie konnte nicht gut lesen, eigentlich konnte sie fast gar nicht lesen, aber alle wichtigen Geschichten sagte sie auswendig in ihrem Dialekt, eine Mischung aus Ost-Preußisch, Mittelalter-Deutsch aus der Pfalz und russischem Tonfall. Die Sprache nannten sie „Deitsch“. Mutter berichtet also aus der Bibel auf Deitsch.

Und dann nahm sie den Evangeliums-Sänger mit den alten Liedern, die sie in Wolhynien gesungen hatten zu Totenfeiern und Hochzeiten, wenn das Kind gestorben war und im Wald die Schüsse knallten, Genickschüsse für die Deutschen. Im Jahr 1938 wurden im Dorf 46 von 145 Deutschen erschossen, darunter alle Brüder des Vaters. Und die NKWD hat alles beschlagnahmt, nur nicht die Bibel, nicht das Gesangbuch.

Die Eltern sangen daraus die alten Lieder, mehrstimmig, auf russische Art. Mutter sang die Melodie und Vater den ganz tiefen Bass, voller Inbrunst, was etwas hiess bei ihm, denn er glaubte nicht an Gott, er glaubte nur an seiner Hände Arbeit und an Bestechung von Beamten. Er war eben ein Evangelischer aus Russland.

Aber Weihnachten sang Vater „Deutsche Kultur“.

Dafür war er in Verbannung gewesen und in Stalins Gefängnis, dafür hat meine Oma hat 25 Jahre Zwangsarbeit erhalten und lebt nun in Asbest, am Nordmeer, weil sie ihre Papiere nicht gefälscht hatte 1945.

Die Glasers haben ihre Papiere gefälscht. Vater kannte die Russen. Er hatte auch die richtigen Stempel drauf. Die Glaser wurden nicht „verschleppt“, wie Mutter sagte, sie durften im „Reich“ bleiben, zu Hause.

Und Weihnachten war deswegen ein Gedenk- und Dank-Fest. „Nun danket alle Gott“, egal, ob man dran glaubt.

Die ganze Nacht erzählten sich die Eltern von den schrecklichen Zeiten in Wolhynien bis ihnen die schrecklichen Nachkriegs-Zeiten draußen ganz hell und warm vorkamen.

Und der Suchdienst hatte meinen älteren Bruder Waldemar gefunden. Er lebte und würde bald nach Hause kommen aus Kriegsgefangenschaft oder wo er sonst war.

Ist das nicht ein schönes Weihnachten!!

1951 haben die Glasers dann wieder alles stehen und liegen gelassen und sind ein paar hundert Kilometer weiter nach Westen geflüchtet, nach Westfalen. Ich habe wieder die Bibel getragen in dem Holzkoffer.

 

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