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Brandenburg / Industrie / Metall / Verkehr-Schiene / 28.2.2000
Adtranz in Henningsdorf, ICE, Deutsche Bahn DB
// Eisenbahn / Zug / Bombardier

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Brandenburg / Industrie / Metall / Verkehr-Schiene / 28.2.2000
Adtranz in Henningsdorf, ICE, Deutsche Bahn DB
// Eisenbahn / Zug / Bombardier

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Brandenburg / Industrie / Metall / Verkehr-Schiene / 28.2.2000
Adtranz in Henningsdorf, ICE, Deutsche Bahn DB
// Eisenbahn / Zug / Bombardier

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Brandenburg / Industrie / Metall / Verkehr-Schiene / 28.2.2000
Adtranz in Henningsdorf, ICE, Deutsche Bahn DB
// Eisenbahn / Zug / Bombardier

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Brandenburg / Industrie / Metall / Verkehr-Schiene / 28.2.2000
Adtranz in Henningsdorf, ICE, Deutsche Bahn DB
// Eisenbahn / Zug / Bombardier

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Brandenburg / Industrie / Metall / Verkehr-Schiene / 28.2.2000
Adtranz in Henningsdorf, ICE, Deutsche Bahn DB
// Eisenbahn / Zug / Bombardier

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c39b-1414_adtranz_ice.jpgBrandenburg / Industrie / Metall / Verkehr-Schiene / 28.2.2000
Adtranz in Henningsdorf, ICE, Deutsche Bahn DB
// Eisenbahn / Zug / Bombardier

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Brandenburg / Industrie / Metall / Verkehr-Schiene / 28.2.2000
Adtranz in Henningsdorf, ICE, Deutsche Bahn DB
// Eisenbahn / Zug / Bombardier

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Brandenburg / Industrie / Metall / Verkehr-Schiene / 28.2.2000
Adtranz in Henningsdorf, ICE, Deutsche Bahn DB
// Eisenbahn / Zug / Bombardier

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c39b-1403_adtranz_ice.jpg Brandenburg / Industrie / Metall / Verkehr-Schiene / 28.2.2000
Adtranz in Henningsdorf, ICE, Deutsche Bahn DB
// Eisenbahn / Zug / Bombardier

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Brandenburg / Wirtschaft / Industrie / Metall / 1997
EKO-Stahlwerke in Eisenhuettenstadt an der Oder, ehemals VEB Eisenhuettenkombinat Ost. Es war nur ein halbes Werk. Der produzierte Stahl konnte nicht weiter verwarbeitet werden. Es wurde nach der Wende ein Warmswalzwerk gebaut, um das Ueberleben des Werks zu sichern.
Die fertig gewalzten Brammen (Stahlbloecke) vor dem Abtransport

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Brandenburg / Industrie / Metall / Technik / 1998
Haushaltsgeraetewerk von Bosch-Siemens in Nauen, Kreis Havelland. Es werden Waschmaschinen produziert.
// Bundeslaender

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

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Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

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Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

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Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

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Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

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Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

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Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

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Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt). Stahlarbeiter am Hochofen 5
// Industrie / Stahl / Metall / DDR / Arbeiter / Gesichrter / Menschen

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Brandenburg / Industrie / DDR / 1994
Maerkische Faserwerke Premnitz im Havelland. Diese Mitarbeiterinnen hoffen noch dass ihr Werk ueberlebt. Im Betrieb wird Kunstseide hergestellt
// Frauen / Chemie /

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Brandenburg / DDR / 1993
Stahlwerk Brandenburg an der Havel. Die Belegschaft protestiert ergeben gegen die Stillegung des Werks. Nur ein moderner Teil mit Elektrostahlofen wird zunaechst ueberleben, alles andere wird abgewickelt.
/ Treuhand / Industrie / Metall / Menschen / Bundeslaender /

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Brandenburg / Wirtschaft / DDR / 1993
Maerkische Faserwerke Premnitz, Arbeitnehmerin in der Spinnerei. Das Werk wurde von der Treuhand privatisiert, konnte aber nicht ueberleben. Hier wird Kunstseide hergestellt // Frauen / Chemie / Textil / alte Menschen / Senioren

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Brandenburg / DDR / 1993
Stahlwerk Brandenburg an der Havel. Die Belegschaft protestiert ergeben gegen die Stillegung des Werks. Nur ein moderner Teil mit Elektrostahlofen wird zunaechst ueberleben, alles andere wird abgewickelt.
/ Treuhand / Industrie / Metall / Menschen / Bundeslaender /

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Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / alte Menschen / Senioren / alte Menschen

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Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / Treuhand
// DDR-Textil-Industrie

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Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / Treuhand
// DDR-Textil-Industrie

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Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / alte Menschen / Senioren / alte Menschen

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Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / Treuhand
// DDR-Textil-Industrie

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Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / alte Menschen / Senioren

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Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1993
Faserwerke Premnitz, aeltere Arbeitnehmerin in der Spinnerei // Frauen / Chemie / Textil / Treuhand
// DDR-Textil-Industrie

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

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Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

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Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

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Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
/Treuhand / Abriss / Wirtschaft /
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

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Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Umweltschaeden werden repariert, Teer-Rueckstaende und alle denkbaren olefine Schadstoffe muessen beseitigt werden.
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Umwelt
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
/Treuhand / Abriss / Wirtschaft /
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft,
//Treuhand / Abriss / Wirtschaft /
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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c39-6905_lauchhammer.jpg
Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
/Treuhand / Abriss / Wirtschaft /
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,

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Brandenburg / DDR / Industrie 1992
Ende der DDR. Die Gross-Kokerei Lauchhammer wird abgerissen. Dort wurde Koks aus Braunkohle gemacht. Das Foto symbolisiert die Demontage der DDR-Wirtschaft, Grosse Umwelt-Schaeden muessen beseitigt werden
// Treuhand / Abriss / Wirtschaft / Bundeslaender
Im Kalten Krieg konnte die DDR keinen Koks fuer ihre Stahlwerke aus dem Westen bekommen. Sie musste ihn aus Braunkohle herstellen. Die Kokerei wurde von 7 Braunkohle-Tagebauen beliefert. Nach der Wende war die Grundlage fuer den unrentablen Betrieb weg. Der Betrieb wurde abgerissen, der verseuchte Boden oberflaechlich saniert,
*** Local Caption ***

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Brandenburg / Industrie / 1991
Kokillen-Giesserei Prapag in Potsdam, Handarbeit.
Fluessiges Eisen wird aus dem Brennofen geholt und in eine Gussform gegossen.
// Metall / Arbeiter / Treuhand-Betrieb / DDR

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c39-5133_giesserei.jpg
Brandenburg / Industrie / 1991
Kokillen-Giesserei Prapag in Potsdam, Handarbeit.
Fluessiges Eisen wird aus dem Brennofen geholt und in eine Gussform gegossen.
// Metall / Arbeiter / Treuhand-Betrieb / DDR

Brandenburg / DDR / 4 / 1990
IFA-LKW-Werk in Ludwigsfelde, ein Arbeiter am Fliessband
// Fahrzeugbau / Arbeit / Industrie /

Brandenburg / DDR / 4 / 1990
IFA-LKW-Werk in Ludwigsfelde, Lackierer
// Fahrzeugbau / Arbeit / Industrie

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand / Bundeslaender / DDR-Wirtschaft

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand / Bundeslaender / DDR-Wirtschaft

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand / Bundeslaender / DDR-Wirtschaft

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand / Bundeslaender / DDR-Wirtschaft

Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand / Bundeslaender / DDR-Wirtschaft

Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Betrieb LUWA, Luckenwalder Schuhfabrik.
Produzierte Sportschuhe fuer die Sowjetunion. Er war unverkaeuflich. Das Foto zeigt, wie gering die Arbeitsplaetze automatisiert waren, geringe Produktivitaet. Der Betrieb wurde geschlossen
// Frauen / Arbeit / Treuhand

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Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Stahlwerk Brandenburg in Brandenburg an der Havel.
Arbeiter am Hochofen. Es wurde abgerissen.
// Stahl / ARbeit /

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Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Stahlwerk Brandenburg in Brandenburg an der Havel.
Arbeiter am Hochofen. Es wurde abgerissen.
// Stahl / ARbeit /

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Brandenburg / SPD / 9 / 1990
Regine Hildebrandt bei einem Besuch im Stahlwerk Brandenburg an der Havel. Sie schaut zu bei einem Abstich am Hochofen. Das Stahlwerk wurde geschlossen und ist heute ein Technik-Museum.
Wahlkampf mit Oskar Lafontaine, Manfred Stolpe

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Brandenburg / SPD / 9 / 1990
Regine Hildebrandt bei einem Besuch im Stahlwerk Brandenburg an der Havel. Sie schaut zu bei einem Abstich am Hochofen. Das Stahlwerk wurde geschlossen und ist heute ein Technik-Museum.
Wahlkampf mit Oskar Lafontaine, Manfred Stolpe

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Brandenburg / DDR / 4 / 1990
IFA-LKW-Werk in Ludwigsfelde, ein Arbeiter am Fliessband. Standrad-LKW im Ostblock.
// Fahrzeugbau / Arbeit / Industrie / Treuhand

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Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Stahlwerk Henningsdorf in Brandenburg an der Havel.
Es wurde abgerissen. Vorn ein Trink-Wasser-Schutzgebiet
// Natur / Industrielandschaft / Treuhand
*** Local Caption *** Industral landscape in Heeingsdorf near Berlin. Steel mill reflected in a pond.
As a former states owned firm ist belonged to the Treuhand. It was torn down later
// Industry / DDR / East Germany /

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Brandenburg / DDR / Industrie / 1990
Stahlwerk Henningsdorf in Brandenburg an der Havel.
Es wurde abgerissen. Vorn ein Trink-Wasser-Schutzgebiet
// Natur / Industrielandschaft / Treuhand
*** Local Caption *** Industral landscape in Heeingsdorf near Berlin. Steel mill reflected in a pond.
As a former states owned firm ist belonged to the Treuhand. It was torn down later
// Industry / DDR / East Germany /

Brandenburg / Industrie / Metall / DDR / 1990
Abstich an Hochofen V im Werk EKO-Stahl (Eisenhuetten-Kombinat Ost) in Eisenhuettenstadt (ehemals Stalinstadt). Der Ofen wurde von der Treuhand stillgelegt, das Werk gibt es noch.
Letzter Tag am Hochofen, ein Stahl-Arbeiter

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Abstich an Hochofen V im Werk EKO-Stahl (Eisenhuetten-Kombinat Ost) in Eisenhuettenstadt (ehemals Stalinstadt). Der Ofen wurde von der Treuhand stillgelegt, das Werk gibt es noch.
Letzter Tag am Hochofen, ein Stahl-Arbeiter
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Abstich an Hochofen V im Werk EKO-Stahl (Eisenhuetten-Kombinat Ost) in Eisenhuettenstadt (ehemals Stalinstadt). Der Ofen wurde von der Treuhand stillgelegt, das Werk gibt es noch.
Letzter Tag am Hochofen, ein Stahl-Arbeiter
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Brandenburg / Industrie / Metall / DDR / 1990
Abstich an Hochofen V im Werk EKO-Stahl (Eisenhuetten-Kombinat Ost) . Regierungschef der DDR Lothar de Maiziere, CDU, bei einem Besuch

Bundeslaender / Brandenburg / Wirtschaft / 1994
Eisenhuettenstadt, EKO-Stahl, Hochoefen
(ehemals Eisenhuetten-Kombinat Ost in Stalinstadt)
// Industrie / Stahl / Metall / DDR

Bundeslaender / Brandenburg / DDR / 12 / 1989
Leiterplattenwerk in Neuruppin. Es wurde 1990 geschlossen, weil die Leiterplatten-Technik nicht konkurrenz-faehig war // Industrie / Elektronik / Industrie / DDR-Ende

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Frauenarbeit an den Maschinen war normal. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Frau an der Drehbank.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Frauenarbeit an den Maschinen war normal. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Frau an der Drehbank.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Frauenarbeit an den Maschinen war normal. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Frau an der Drehbank.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Arbeit / Frauen / Industrie / Dez 1989
Getriebewerk Brandenburg / Havel, Betrieb des IFA.Kombinats. Dort wurde LKW-Getriebe hergestellt. Frauenarbeit an den Maschinen war normal. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Frau an der Drehbank.
// Wirtschaft / Werkhalle

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Arbeiter an veralteten Maschinen
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. eine Fabrikhalle
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. An der Maschine ein polnischer Arbeiter.
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel / Polen / Gastarbeiter / Auslaender

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Arbeiter an veralteten Maschinen
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

randenburg / DDR / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg an der Havel, Betrieb des IFA-Kombinats. Dort wurde LKW-Getriebe hergestellt. Das Werk war veraltet, die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Ein kubanischer Arbeiter in der Werkshalle, der mit einer Deutschen verheiratet ist. Die Auslaender wurden von ihrer Regierung an die DDR vermietet, ein Teil des Lohns ging direkt an die heimische Regierung.
Treuhand-Betrieb
// Einigung / Einheit / Arbeit / Wirtschaft / Bundeslaender / Auslaender / Kuba

DDR / Brandenburg / Industrie / Dezember 1989
Getriebewerk Brandenburg, Werkshalle. In dem Werk wurden Getriebe fuer LKW hergestellt. Arbeiter an veralteten Maschinen
// IFA-Werk / Brandenburg/ Havel /

Brandenburg / DDR / Industrie / Dezember 1989
Reglerwerk Teltow, Steuerungs-Zentrale, Robotron-Computer. Die Treuhand hat spaeter Werk und Gelaende fuer eine DM verkauft // Wirtschaft / Bundeslaender

Sachsen / Sorben / Feste / 31.3.2002
Sorben in der Niederlausitz, Osterfest, Osterreiten: Katholische Sorben reiten von einem Dorf zum anderen, um die frohe Botschaft von der Auferstehung Christi zu verkuenden. Altes Ritual der slawischen Minderheit in Brandenburg und Sachsen.Sammeln in Wittichenau, suedlich von Hoyerswerda. Geschmueckte Pferde
//Religion / Pferde / Tiere / Christentum / Maenner / Katholiken / Fruehlings-Feste /
Die Ost-Eroberung in Ost-Deutschland wurde bereits von Karl dem Grossen begonnen, hat aber viele Rueckschlaege erlitten. 1168 wurde das grosse Slawenheiligtum auf Ruegen von den Daenen zerstoert und Albrecht der Baer eroberte die Slawenfestung Brennabor, Brandenburg. Die Slawen wurden nach Osten zurueckgedraengt. Ihre Nachfahren, die Wenden und Sorben, leben heute im Sued-Osten Brandenburgs und in Sachsen. Von ihrer Kultur ist nur Folklore uebriggeblieben.

Sachsen / Sorben / Feste / 31.3.2002
Sorben in der Niederlausitz, Osterfest, Osterreiten: Katholische Sorben reiten von einem Dorf zum anderen, um die frohe Botschaft von der Auferstehung Christi zu verkuenden. Altes Ritual der slawischen Minderheit in Brandenburg und Sachsen. Sammeln in den Gassen der Kleinstadt
Sammeln in Wittichenau, suedlich von Hoyerswerda
//Religion / Pferde / Tiere / Christentum / Maenner / Katholiken / Fruehlings-Feste /
Die Ost-Eroberung in Ost-Deutschland wurde bereits von Karl dem Grossen begonnen, hat aber viele Rueckschlaege erlitten. 1168 wurde das grosse Slawenheiligtum auf Ruegen von den Daenen zerstoert und Albrecht der Baer eroberte die Slawenfestung Brennabor, Brandenburg. Die Slawen wurden nach Osten zurueckgedraengt. Ihre Nachfahren, die Wenden und Sorben, leben heute im Sued-Osten Brandenburgs und in Sachsen. Von ihrer Kultur ist nur Folklore uebriggeblieben.

Sachsen / Sorben / Feste / 31.3.2002
Sorben in der Niederlausitz, Osterfest, Osterreiten: Katholische Sorben reiten von einem Dorf zum anderen, um die frohe Botschaft von der Auferstehung Christi zu verkuenden. Altes Ritual der slawischen Minderheit in Brandenburg und Sachsen.Sammeln in den Gassen der Kleinstadt
Sammeln in Wittichenau, suedlich von Hoyerswerda
//Religion / Pferde / Tiere / Christentum / Maenner / Katholiken / Fruehlings-Feste /

Brandenburg/ Sachsen / Minderheiten 11.4 / 2004
Sorben: Osterreiter bei Ralbitz in der Lausitz. Sie reiten von Dorf zu Dorf und verkuenden das Evangelium. Bei der slawischen Minderheit ist es eine Ehre, mitreiten zu duerfen. Bis zu 500 Euro laesst sich das jeder Reiter kosten. Die Priester reiten mit. // Sorben / Slawen / Fruehling / Wenden / Pferd / Religion / Brauchtum

Brandenburg/ Sachsen / Minderheiten 11.4 / 2004
Sorben: Osterreiter bei Ralbitz in der Lausitz. Sie reiten von Dorf zu Dorf und verkuenden das Evangelium. Bei der slawischen Minderheit ist es eine Ehre, mitreiten zu duerfen. Bis zu 500 Euro laesst sich das jeder Reiter kosten. Die Priester reiten mit. // Sorben / Slawen / Fruehling / Wenden / Pferd / Religion / Brauchtum

Brandenburg/ Sachsen / Minderheiten 11.4 / 2004
Sorben: Osterreiter bei Ralbitz in der Lausitz. Sie reiten von Dorf zu Dorf und verkuenden das Evangelium. Bei der slawischen Minderheit ist es eine Ehre, mitreiten zu duerfen. Bis zu 500 Euro laesst sich das jeder Reiter kosten. Die Priester reiten mit. // Sorben / Slawen / Fruehling / Wenden / Pferd / Religion / Brauchtum

Brandenburg/ Sachsen / Minderheiten 11.4 / 2004
Sorben: Osterreiter bei Ralbitz in der Lausitz. Sie reiten von Dorf zu Dorf und verkuenden das Evangelium. Bei der slawischen Minderheit ist es eine Ehre, mitreiten zu duerfen. Bis zu 500 Euro laesst sich das jeder Reiter kosten. Die Priester reiten mit. // Sorben / Slawen / Fruehling / Wenden / Pferd / Religion / Brauchtum

Brandenburg/ Sachsen / Minderheiten 11.4 / 2004
Sorben: Osterreiter bei Ralbitz in der Lausitz. Sie reiten von Dorf zu Dorf und verkuenden das Evangelium. Bei der slawischen Minderheit ist es eine Ehre, mitreiten zu duerfen. Bis zu 500 Euro laesst sich das jeder Reiter kosten. Die Priester reiten mit. // Sorben / Slawen / Fruehling / Wenden / Pferd / Religion / Brauchtum

Brandenburg/ Sachsen / Minderheiten 11.4 / 2004
Sorben: Osterreiter bei Ralbitz in der Lausitz. Sie reiten von Dorf zu Dorf und verkuenden das Evangelium. Bei der slawischen Minderheit ist es eine Ehre, mitreiten zu duerfen. Bis zu 500 Euro laesst sich das jeder Reiter kosten. Die Priester reiten mit. // Sorben / Slawen / Fruehling / Wenden / Pferd / Religion / Brauchtum

Brandenburg/ Sachsen / Minderheiten 11.4 / 2004
Sorbische Osterreiter bei Ralbitz in der Lausitz. Sie reiten von Dorf zu Dorf und verkuenden das Evangelium. Bei der slawischen Minderheit ist es eine Ehre, mitreiten zu duerfen. Bis zu 500 Euro laesst sich das jeder Reiter kosten. Die Priester reiten mit. // Sorben / Slawen / Fruehling / Wenden / Pferd / Religion / Brauchtum

Sachsen / Sorben / Feste / 31.3.2002
Sorben in der Niederlausitz, Osterfest, Osterreiten: Katholische Sorben reiten von einem Dorf zum anderen, um die frohe Botschaft von der Auferstehung Christi zu verkuenden. Altes Ritual der slawischen Minderheit in Brandenburg und Sachsen. Sammeln in Wittichenau, suedlich von Hoyerswerda. Ein Pfarrer reitet mit. Die Kirche wird dreimal umrundet
//Religion / Pferde / Tiere / Christentum / Maenner / Katholiken / Fruehlings-Feste /
Die Ost-Eroberung in Ost-Deutschland wurde bereits von Karl dem Grossen begonnen, hat aber viele Rueckschlaege erlitten. 1168 wurde das grosse Slawenheiligtum auf Ruegen von den Daenen zerstoert und Albrecht der Baer eroberte die Slawenfestung Brennabor, Brandenburg. Die Slawen wurden nach Osten zurueckgedraengt. Ihre Nachfahren, die Wenden und Sorben, leben heute im Sued-Osten Brandenburgs und in Sachsen. Von ihrer Kultur ist nur Folklore uebriggeblieben.

Sachsen / Sorben / Feste / 31.3.2002
Sorben in der Niederlausitz, Osterfest, Osterreiten: Katholische Sorben reiten von einem Dorf zum anderen, um die frohe Botschaft von der Auferstehung Christi zu verkuenden. Altes Ritual der slawischen Minderheit in Brandenburg und Sachsen. Sammeln in Wittichenau, suedlich von Hoyerswerda. Ein Pfarrer reitet mit. Die Kirche wird dreimal umrundet
//Religion / Pferde / Tiere / Christentum / Maenner / Katholiken / Fruehlings-Feste /
Die Ost-Eroberung in Ost-Deutschland wurde bereits von Karl dem Grossen begonnen, hat aber viele Rueckschlaege erlitten. 1168 wurde das grosse Slawenheiligtum auf Ruegen von den Daenen zerstoert und Albrecht der Baer eroberte die Slawenfestung Brennabor, Brandenburg. Die Slawen wurden nach Osten zurueckgedraengt. Ihre Nachfahren, die Wenden und Sorben, leben heute im Sued-Osten Brandenburgs und in Sachsen. Von ihrer Kultur ist nur Folklore uebriggeblieben.

Brandenburg/ Sachsen / Minderheiten 11.4 / 2004
Sorben: Osterreiter bei Ralbitz in der Lausitz. Sie reiten von Dorf zu Dorf und verkuenden das Evangelium. Bei der slawischen Minderheit ist es eine Ehre, mitreiten zu duerfen. Bis zu 500 Euro laesst sich das jeder Reiter kosten. Die Priester reiten mit. // Sorben / Slawen / Fruehling / Wenden / Pferd / Religion / Brauchtum

Brandenburg/ Sachsen / Minderheiten 11.4 / 2004
Sorben: Osterreiter bei Ralbitz in der Lausitz. Sie reiten von Dorf zu Dorf und verkuenden das Evangelium. Bei der slawischen Minderheit ist es eine Ehre, mitreiten zu duerfen. Bis zu 500 Euro laesst sich das jeder Reiter kosten. Die Priester reiten mit. // Sorben / Slawen / Fruehling / Wenden / Pferd / Religion / Brauchtum

Brandenburg/ Sachsen / Minderheiten 11.4 / 2004
Sorben: Osterreiter bei Ralbitz in der Lausitz. Sie reiten von Dorf zu Dorf und verkuenden das Evangelium. Bei der slawischen Minderheit ist es eine Ehre, mitreiten zu duerfen. Bis zu 500 Euro laesst sich das jeder Reiter kosten. Die Priester reiten mit. // Sorben / Slawen / Fruehling / Wenden / Pferd / Religion / Brauchtum

Sachsen / Sorben / Feste / 31.3.2002
Sorben in der Niederlausitz, Osterfest, Osterreiten: Katholische Sorben reiten von einem Dorf zum anderen, um die frohe Botschaft von der Auferstehung Christi zu verkuenden. Altes Ritual der slawischen Minderheit in Brandenburg und Sachsen. Sammeln in Wittichenau, suedlich von Hoyerswerda. Die Kirche wird dreimal umrundet
//Religion / Pferde / Tiere / Christentum / Maenner / Katholiken / Fruehlings-Feste /
Die Ost-Eroberung in Ost-Deutschland wurde bereits von Karl dem Grossen begonnen, hat aber viele Rueckschlaege erlitten. 1168 wurde das grosse Slawenheiligtum auf Ruegen von den Daenen zerstoert und Albrecht der Baer eroberte die Slawenfestung Brennabor, Brandenburg. Die Slawen wurden nach Osten zurueckgedraengt. Ihre Nachfahren, die Wenden und Sorben, leben heute im Sued-Osten Brandenburgs und in Sachsen. Von ihrer Kultur ist nur Folklore uebriggeblieben.

Sachsen / Sorben / Feste / 31.3.2002
Sorben in der Niederlausitz, Osterfest, Osterreiten: Katholische Sorben reiten von einem Dorf zum anderen, um die frohe Botschaft von der Auferstehung Christi zu verkuenden. Altes Ritual der slawischen Minderheit in Brandenburg und Sachsen.Sammeln in Wittichenau, suedlich von Hoyerswerda. Die Priester reiten mit.
//Religion / Pferde / Tiere / Christentum / Maenner / Katholiken / Fruehlings-Feste /
Die Ost-Eroberung in Ost-Deutschland wurde bereits von Karl dem Grossen begonnen, hat aber viele Rueckschlaege erlitten. 1168 wurde das grosse Slawenheiligtum auf Ruegen von den Daenen zerstoert und Albrecht der Baer eroberte die Slawenfestung Brennabor, Brandenburg. Die Slawen wurden nach Osten zurueckgedraengt. Ihre Nachfahren, die Wenden und Sorben, leben heute im Sued-Osten Brandenburgs und in Sachsen. Von ihrer Kultur ist nur Folklore uebriggeblieben.